Carport oder Fertiggarage?

10 Antworten

Ich habe seit zwei Jahren eine Fertiggarage, auch von MC-Garagen, und damit total glücklich. Vorher hatte ich ein Carport aus Holz, welches aber leider nicht lange gehalten hat. Garage ist auf jeden Fall besser (Schutz vor Mardern, Einbrecher, Frost,...) Für ne Einzelgarage solltest du je nach Ausstattung so etwa 3000 bis 4000 Euro einplanen, plus Fundament, das muss man selber erstellen (lassen), wenn noch nicht vorhanden.

Moinsen,

wenn ausreichend Platz und auch noch etwas Budget für eine Garage da ist, dann ist die Fertiggarage vorzuziehen. Günstiger und schneller kann man einen geschlossenen Raum nicht errichten. Wenn es dann eine Garage wird, dann empfehle ich dir eine Stahlfertiggarage. Sie hat im gegensatz zu einer Betongarage eine herforragende Belüftung und hat eine deutlich längere Lebensdauer. Beton kann ich dir nur empfehlen, wenn du die Garage als Terrasse nutzen willst oder Erde anschütten willst. Bei kleinen Grundstücken wirkt eine Fertiggarage aufgrund der Wände schnell drückend. Ein Carport würde den kleinen Raum nicht so "zubauen". Preise für Fertiggaragen findest du online (z.B. Stahlbox Fertiggaragen, ein bundesweiter Händler für Fertiggaragen), es gibt viele auf dem Markt. Einfach mal "Blechgarage" oder "Doppelgarage" googlen. Kleiner Tipp, lass dich nicht mit "Sonderangeboten" verarschen. Einige Anbieter versuchen die Kunden zu einer schnellen Entscheidung zu drengen indem Sie sogenannte "Auftragsrückläufer" zu angeblich günstigen Preisen anbieten. Totaler Quark, nimm dir Zeit und vergleiche die Angebote.

Von der Kostenseite her ist ein Carport sicherlich günstiger, aber in einer Garage lässt sich auch mal was anderes unterbringen, das dann trotzdem trocken und ziemlich sicher gelagert werden kann. Wenn z.B. bei Euch in der Gegend Marder ihr Unwesen treiben ist die geschlossene Garage sicher besser. Wir haben schon Unsummen für Marderschäden am Auto bezahlt, mal abgesehen von dem Zeitverlust und Ärger.

Bürgermeister wegen Baugenehmigung fragen?

Hallo Leute,

Ich habe vor meiner Haustür ein Stellplatz, ich wollte schon immer ein Carport bzw. Fertiggarage hinstellen. 2001 also vor 13 Jahren hieß es "Nein, geht nicht" wegen Zugriff auf Gewässer etc.

Heute habe ich es nochmal versucht, dachte ok in denen 13 Jahren hat sich da bestimmt etwas geändert, Gesetze usw. Was sagt der Typ. "Sie hatten 2001 einen Antrag gestellt die angelehnt wurde. Leider ist es nicht möglich."

Jetzt dachte ich mir, ich geh zum Bürgermeister und erklär ihm die ganze Geschichte. Dass 2001 bei mir die Mauer gefallen ist und ich eine Fertiggarage hinstellen wollte aber nicht ging.

Leute im Winter besonders wenn es regnet, kann man kaum noch die Autos hinstellen und aussteigen.

Einige Freunde von mir hatten sich beim Bürgermeister beschwert (wegen andere Sachen) und Zack am nächsten Tag bekommen sie die Genehmigung usw.

Was meint ihr soll ich es mal versuchen?

...zur Frage

Zusätzliche Wohnfläche über Garage

Guten Abend

Meine Familie(Frau,3 Kinder und ich) wollen in der nächsten Zeit ein Haus bauen.Wir haben schon ein geeignetes Grundstück gekauft ,das aber recht klein ausfällt .Außerdem haben wir viele Spaziergänge durch Neubaugebiete unternommen und dabei ist uns aufgefallen,dass viele Familien nur ein einfaches Haus haben und daneben gleich eine Fertiggarage stehen haben. Wir haben selbst bei den Familien(die mit 3 Kinder wie wir) nachgefragt warum sie den zusätzlichen Platzt auf der Garage(dann müsste diese jedoch gemauert sein)für eine zusätzliche Wohnfläche nutzen.Einige Antworteten uns,dass Geld die Ursache sei. Dies spielt bei uns aber eig keine Rolle,da wir bis 370.000€ bauen können.

So jetzt meine Frage warum wird dieser Platzt nicht genutzt?

...zur Frage

Kann Grundstückszufahrt verwehrt werden (Bordsteine bereits abgesenkt )?

Hallo, vor einigen Jahren wurde vor unseren (Reihen-)Häusern der Grünstreifen durch einen Parkstreifen ersetzt und auf Wunsch der Anwohner direkt mit abgesenkten Bordsteinen versehen um die Zufahrt auf die Grundstücke zu ermöglichen... Aufgrund der kleinen Grundstücke und mangelnden Interesse an Stellplätzen auf dem eigenen Grundstück wurden allerdings nie Stellplätze oder carports errichtet. Nun war ich als Neuankömmling in der Siedlung guter Dinge und habe das Bauamt mit o.g. Anliegen aufgesucht und habe eine Absage bekommen...Grund dafür ist nicht das Carport...das wäre sogar Genehmigungs frei...sondern die Sorge um verloren gehende Parkflächen vor den Häusern da die Einfahrten logischer weise frei gehalten werden müssten. Selbst das nötige überqueren des Fußweges (zwischen Parkstreifen und Grundstück) würde kein Problem da stellen laut Amt.

Nun frage ich mich welchen rechtlichen Hintergrund das Amt dafür hat? Bzw. gibt es überhaupt einen? Nach meiner Auffassung gibt es da nicht viel was mir verboten werden könnte... Das Carport bzw. der Stellplatz ist Genehmigungs frei, das Parken auf dem eigenen Grundstück sowieso, der Bordstein ist bereits abgesenkt und der Fußweg darf überfahren werden. Was könnte man Rechtlich also vorbringen um mir das zu verwehren? Oder anders herum...was gäbe es für mich noch zu beachten?

Vielleicht weiß ja jemand hier Rat ;) Vielen Dank.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?