Canon Eos 600D Hundefotografie-Objektiv?

Quelle: Google / Hundefotografie  - (Foto, Hobby, Canon)

10 Antworten

Ich selber fotografiere auch (eos 500D), mache zwar wenig Tier-Fotos, allerdings denke ich ist für ruhige Hunde das Canon 50mm f1.8 gut geeignet und wenn du Hunde in der Ferne fotografieren willst das Canon 55 - 250mm f3.5 (<-- glaube ich) gut geeignet. Kannst natürlich auch Sigma-Objektive nehmen, die sind allerdings auch teurer. Ich weiß natürlich auch nicht wieviel Geld du zur Verfügung hast.

Laut Exifs von der Originalseite 200mm bei Blende 2.8. Wie man auf die Aussage kommt, man könnte mit einem Kitobjektiv an Apsc das gleiche Ergebnis erzielen wie mit einem 200mm 2.8 an KB, kann ich nicht ganz nachvollziehen, evtl möchte uns das einer der Trolle mal kurz vorrechnen.

Neben der Freistellung ist in erster Linie der Bildwinkel vollkommen anders. Bei einem 18-55er hätte man den halben Wald als Hintergrund, das Tele komprimiert den Bildauschnitt auf ein paar einzelne Bäume. Nach der Logik mancher Leute könnte man ein UWW bei Blende 16 für alles verwenden, man muss ja nur genug croppen.

Die 600D ist trotz des alters keine schlechte Kamera. Und ein gutes Objektiv ist durch keine Kamera zu ersetzen. Wenn Du die Unschärfe im Hintergrund magst und das Tier wie auf diesem Bild eher weiter weg ist, dann vielleicht ein Tamron 70-200F2,8. Läuft er dir eher immer hinterher und bleibt in deiner Nähe, dann ein 17-50mmF2,8. Oder Du probierst ein recht günstiges 50F1,8. Das hat kein Zoom eigent sich aber hervorragend für Portraits, sollang der Hund nicht zu lebhaft ist solltes das super Funktionieren. 

Hier noch was zur Unschärfe:

https://youtube.com/watch?v=-2VQLktQqGY

Natürlich ist ein Mensch kein Tier. ;o))

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