canon camera .. welche ist am besten?!

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9 Antworten

Viele Leute (Jugendliche) haben die Canon EOS 550D wegen dem Preis.

Das Objektive kosten aber eh sehr viel, von daher würde ich mir jetzt auch so am Anfang nicht gleich eine Kamera für 2000 Euro, sondern eher für 500 Euro kaufen.

Aber ich gehe sowieso davon aus, dass du dir nicht einfach mal so eine Kamera für 2000 Euro kaufen kannst ;D

Naja, ich würde dir raten dich in einem Kameraforum umzuhören, du musst ja auch mal herrausfinden, wie das mit den Objektiven geht (Bezeichnung und so).

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Warum willst Du denn eine Canon kaufen? Ich verstehe auch die bisherigen Antworten nicht. Diese doofe Behauptung, daß die Kamera egal sei. Das können doch nur diejenigen sagen, die keine verschiedenen Kameras kennen. Folgende Kameras habe ich, bzw. getestet: Canon EOS 350D, EOS 7D, Nikon D200, D700, Pentax k-5, Fujifilm S5Pro. Jetzt fotografiere ich mit der Nikon D700. Also: nichts geht über Nikon!!!!!!!!!!!!!!!! Meine erste Kamera war die EOS 350D von Canon, irgendwie war ich unzufrieden, ich kannte ja noch nichts anderes, dann kaufte ich mir 3 Monate später die D200 von Nikon. Zwischen diesen beiden Kameras liegen Welten!!! Nikon um vieles besser. Dann habe ich mal die EOS 7D von Canon probiert, gleich wieder zurückgegeben, war viel schlechter als meine D200, und weil ich mal wieder eine Neue haben wollte, habe ich im Februar die D700 von Nikon gekauft. ganz KLASSE!!!!!!!! Die Farben bei Canon finde ich schrecklich, besonders die Grüntöne. Bei Nikon um vieles besser. Du darfst aber natürlich nicht im Automatikmodus fotografieren. WB immer manuell einstellen, Farbsättigung etwas erhöhen. Aber das mußt Du alles Deinem Geschmack anpassen.

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Also als erstest solltest Du dir darüber im klaren werden, dass der Fotograf die Bilder macht, die Kamera speichert diese nur auf der Karte...

Klar, wenn Du mit Unschärfen arbeiten willst, wenn Du z.B. eine Blüte Fotografieren willst, bei der nur der Stempel scharf und die Blütenblätter bereits unscharf sind, dann brauchst Du einen großen Sensor und die sind bei einer DSLR (wie auf deinem Bild) am größten (wenn man mal von Mittelformatkameras wie Hasselblad absieht)...

Überlege dir bei einem Kamerakauf, was Du haben willst. Eine Schnelle Bildfolge spricht für eine DSLR, genauso wie geringes Bildrauschen und große möglichkeiten mit der Unschärfe zu spielen (bei Portraits, Makro, Akt,...). Auch die Dynamik (der Unterschied zwischen den hellsten und dunkelsten Bildteilen) ist bei einer DSLR größer.

Wenn Du aber eine kompakte Kamera willst oder hauptsächlich LAndschafts- und Gruppenaufnahmen (Party) machst, kann eine kompakte schon die bessere Wahl sein...

Nimm die Kamera dann in die Hand und schaue, wie Du dich in den Menüs zurecht findest. Wie HAndlich ist sie, kommst Du an alle Bedienelemente gut ran, kannst Du sie sicher halten, auch wenn Du z.B. ein schweres Objektiv dran hast oder es mal etwas hektisch wird und dann schau auf den Preis. Wenn Du dann alles zu deiner zufriedenheit beantwortet hast, hast Du die richtige Kamera für dich!!!

Und was die Bildqualität bei DSLRsim Allgemeinen angeht: die liegen so eng bei einander, dass der Unterschied wirklich nicht mehr so bedeutend ist. Viel wichtiger ist die Bedienung und Handlichkeit der Kamera (der Fotograf macht das Bild!!!). Ich sage das obwohl ich selber auch ein Canon Fan bin und mehrere SLRs habe...

Empfehlen würde ich dir, wenn Du sparsam sein willst, die 1100 oder 600 wenn's etwas mehr sein darf. Wenn Du aber große Hände hast oder einen großen Body lieber willst oder eine schnelle Bildfolge brauchst (Sportaufnahmen), dann würde ich zur 60er oder, noch schneller, der 50er greifen - die kriegst recht günstig...

Und als geheimtip: Schau dass Du eine Canon DSLR als Kit mit dem EF-S 18-200 IS kreigst. Das ist wohl das zur zeit beste Objektiv in dem Brennweitenbereich und deckt für den anfang mal so alles ab, was Du brauchst. Spezial-Objektive kannst dann immer noch kaufen..

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Kommentar von idontfindabn
13.05.2011, 19:18

danke.. :) 

& ich überleg' mir ob ich mir eine canon eos 1100D kaufe.. 

ist die gut & was kann sie so .. ? ;) 

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Du solltest dir erst die Frage stellen was du fotografieren möchtest.

oft ist das Objektiv wichtiger als die Kamera.

Spiegelreflexkameras unterschiedlicher Anbieter in diesem Preissegment sind ungefähr gleich

VG

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Kommentar von Serienchiller
12.05.2011, 22:25

Genau so ist es!

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Also wenn du eine DSLR von Canon haben willst, gibt es viele Unterschiede

Die Nummern (1000D, 450D, 60D, 1D) sagen aus, wie gut die Kamera ist und für wem am besten

Die 4stelligen für Leute die nur zwischendurch mal Fotos machen wollen mit einer DSLR

Die 3stelligen für ANFÄNGER in der DSLR Fotografie

Die 2stelligen für die Fortgeschrittenen

Und dann eben die 1stelligen für die Profifotografen und Zeitungsfritzen ^^

Da du nicht geschrieben hast, wie das Geld bei dir sitzt, würde ich dir auch zu einer Canon Eos 550D raten für den Anfang (:

Die 600D auf deinem Bild ist auch recht gut und ist ein "kleines Geschwisterchen" der Canon Eos 60D und finde die 600D ist ein sehr abgespackte Version der teuren 60D (:

Um die 700€ kostet glaub ich die 600D

Kannst auch gerne mit der 450D anfangen, die ist auch sehr gut aber 550D und 600D sind so die neusten auf dem Markt

 

Alleine gute Kameras machen keine guten Bilder, dass musst dur dir klar machen, die beste Kamera bringt nichts, wenn nur Müll rauskommt ^^

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Wenn Du glaubst eine DSLR macht automatisch gute Bilder, wirst Du enttäuscht sein.

Die vielen Möglichkeiten, die DSLRs prinzipiell bieten, wollen verstanden und entsprechend genutzt werden.

Aus diesem Grunde rate ich ambitioniertenAnfängern zu einer Bridge oder Systemkamera. Diese lassen sich ebenso wie DSLRs handhaben, sind aber unterm Strich sehr viel günstiger.

Das aber viel Wesentlichere ist, sich das Know How anzueigenen.

Da gibt es nun unterschiedliche Wege. Ich persönlich bleibe dabei, dass es zu einem Kurs oder Fotoverein, bei dem man sich selbst über das Machen das nötige Wissen aneignet, keine wirkliche Alternative gibt. Ganz nebenbei wirst Du auf diesem Wege auch eine klare Vorstellung davon entwickeln, welche Kamera, welche Objektive, und welches Zubehör Du benötigst, um Deine Ideen auch umsetzen zu können.

Im Zweifel hilft das viel Geld sparen, da Du Fehlkäufe fast ausschließen kannst.

Ansonnsten ist es relativ gleich welche der großen Marken Du kaufst. Alle bieten richtig gute Kameras zu einem guten Preis an, wie sie aber auch echte Durchfaller haben.

Die Kamera, die Du im Auge hast, ist sehr neu. Speziell bei dieser sehe ich ein Problem wegen der hohen Auflösung, was Test in Bälde aber sicher wider- oder belegen werden.

Wünsche Dir viel Freude und Erfolg beim Fotografieren

Scaramouche

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Kommentar von Crack
12.05.2011, 21:51

Aus diesem Grunde rate ich ambitioniertenAnfängern zu einer Bridge oder Systemkamera.

Da muss ich Dir widersprechen.

Niemand lernt über den Gebrauch einer Bridge auch den Umgang mit einer DSLR oder schafft dafür gute Vorraussetzungen. Auch wenn sie Bridge heißt, der Unterschied zur DSLR und ihren Möglichkeiten ist einfach zu groß.

Wenn man mit einer Bridge perfekt umgehen kann dann fängt man mit einer DSLR trotzdem wieder bei Null an.

Warum also dieser Zwischenschritt?

Jeder der ernsthaft an Fotografie interessiert ist wird mit einer Bridge schon nach wenigen Monaten unterfordert sein.

Aber sonst stimme ich Dir zu. DH!

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Kommentar von slowfly
13.05.2011, 15:18

Kann dir 100%ig zustimmen, dass der Fotograf die Bilder macht und nicht die Kamera.

Das Problem ist hier einfach das Geld. Zuerst gibt mal Geld für ne Bridge/Kompakte aus, nach nem halben Jahr merkt man, dass man eingeschränkt ist und kauft sich trotzdem ne Spiegelreflex. Bei mir war's auch so, dass ich mir zuerst ne 500er mit Kit gekauft habe, das Kitobjektiv dann sozusagen entsorgt habe, die 500er für bisschen Geld verkauft habe und mir dann die 7er organisert habe...

Ich hab mir z.B. auch ne 12G mit U/W-Gehäuse für die Ferien gekauft (damit ich mein ganzes Fotoequipment zu Hause lassen kann) und habe dann einfach gemerkt, dass es mir oberhalb des Wassers überhaupt keinen Spass macht, mit der Kamera zu fotografieren =(

Man weiss halt am Anfang nicht, ob man mit dem gekauften wirklich Freude hat,... am besten ist es an und für sich, wenn man das Zeug jemandem den man kennt ausleihen kann, und dann auch mal ne lange Zeit fotografiert. Nur so wirft man an und für sich kein Geld aus dem Fenster, um zu merken, ob das Hobby wirklich zu einem passt,...

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Ich hab mich in die 7er verliebt,... Wasserspritzfestes Gehäuse, externes Blitzauslösen, 8Bilder/s - so etwa die drei Punkte, die für mich am wichtigsten sind.

Im Regen zu fotografieren ist genial (man kann alles bei schönem Wetter fotografieren + auch im Regen was an und für sich doppelt so viele Sujets gibt *g*).

Externes Blitzauslösen ist mir eigentlich nicht wichtig, aber es macht echt Spass (hab mir da extra noch Blitzstative und Lichtformer gekauft *g*)

Und die 8B/s -> da kann man halt so tolle Sachen machen wie dass einer einem anderen einen Kessel Wasser "rüberschickt", etc...

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Kommentar von idontfindabn
13.05.2011, 19:19

welche '' 7 er '' :b ?? was meinst du damit ? 

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Kauf dir leiber eine Canon 1000D kostet ca 400 Euro und dann eine Festbrennweite wenn du hauptsächlich Portraits machen möchtest. Zudem kaufst du dir am besten ein Buch zur Kamera sonst wird das nichts mit den BIldern..

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Die besten Canon-Kameras sind

EOS 1Ds  Mark3 Gehäusepreis 6200,-Euro  

EOS 1 Mark 4, Gehäusepreis 4200,-Euro

 

in der Hoffnung weiter geholfen zu haben;-)

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Kommentar von schlemiel29
13.05.2011, 09:59

Der war gut! :-) Wollte was ähnliches schreiben. Die 5DII ist auch zu empfehlen, geht doch nichts über Vollformat. Habe selbst 1DsIII + 5DII, bevorzuge aber die 5D.

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Kommentar von chriskra44
13.05.2011, 11:46

@gejka: Ich glaube nicht, daß dem Fragesteller mit dieser Antwort geholfen ist! Die absolute Preis/Spitzenkamera für einen unbedarften Anfänger? Da hat er selbst nach dem Erwerb keine Freude daran... Genauso kannst Du  zu einem Führerscheinneuling sagen: Kauf die einen Ferrari (oder ähnlich) und fahr mal schön los...an den nächsten Baum....

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