Cannabis Nachwirkung Hilfe!

4 Antworten

Die Lösung deines Problems liegt doch auf der Hand: Nicht mehr kiffen. Und den Psychiater wechseln, deiner scheint ja mit Medikamenten nur so um sich zu werfen und das nicht grade zielführend. Ich meine erst Zolpidem und dann Flouxetin, bei 2 Sitzungen und dann nach lächerlichen 7-8 Wochen mutmaßlich drogeninduzierter Symptome direkt eine Depression diagnostizieren? Halte ich schon für ziemlich gewagt, aber das scheint eh der allgemeine Trend zu sein.. "Hier haste 'ne Pille und jetzt hau ab."

An deiner Stelle würde ich mich eher um einen Psychotherapeuten bemühen als um einen Psychiater, das dürfte hilfreicher sein. Und falls du Einschlafprobleme hast, versuchs erstmal mit etwas schwächeren Sachen als Z-Benzos.

Alles Gute.

Der Zustand lässt mich völlig Lebensunfähig machen.

..."werden" statt "machen" und "lebensunfähig" klein schreiben. Alles Weitere in Deinem Schriftsatz ist für eine 16jährige Person (im Vergleich zu anderen sich hier oftmals blamierenden 16jährigen) gut und nachvollziehbar beschrieben, insofern denke ich, dass bei Dir im Grunde alles soweit okay ist (bis auf pubertäre Hormonschübe), während Dein Psychiater das typische Verhaltensmuster in solchen Fällen aufweist: Diagnose stellen, Mittel verschreiben, nächsten Termin vereinbaren.

Prima Geldquelle.

Schlafmittel oder Anti-Depressiva solltest Du nicht über einen längeren Zeitraum fortlaufend einnehmen, weil sonst das eintreten kann, was man für den eigenen Cannabiskonsum vermeiden wollte: Die Ausbildung einer Abhängigkeit, wenn auch - zugegebenermaßen - die Abhängigkeit von Cannabis sich physisch nicht so stark auswirkt wie eine Abhängigkeit von Pharmazeutika.

Ich denke, es fehlt Dir am nötigen Selbstbewusstsein, dem Psychiater die Rote Karte zu zeigen, Deine "Depressions-Diagnose" an den Nagel zu hängen, auf Medikation und Cannabis-Erfahrung (für`s Erste) zu verzichten und Dir den Versuch zuzugestehen, dass Du die Situation selbst meisterst. Unzwar sehr viel schneller als unter psychiatrischer und medikamentöser Begleitung, unter der die sprudelnde Geldquelle ja möglichst längere Zeit erhalten bleiben sollte...

Genau so ist es. Nur was mich stutz ist die beschreibung "horrotrip" bei canabis . Was auch immer du da geraucht hast war nicht nur canabis zudem ist es hoch schädlich in der pupertät drogen zu nehmen wen du aber denoch unbedingt ausprobieren willst was passiert wen du was nimmst warte bis du 21 jahre bist ... Da ist die pupertät in der regel rum und es ist nicht mehr ganz so schlimm.

Allerdings würd ich mir 2 mal überlegen ob das wirklich gut ist drogen zu nehmen.

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@newkelvin13

Allerdings würd ich mir 2 mal überlegen ob das wirklich gut ist drogen zu nehmen.

Aber fast alle Menschen konsumieren doch Drogen: Ob Alkohol, Tabak, Kaffee, Tee, Schlaftabletten eben auch andere Drogen, die vor mehreren Jahrzehnten ohne vorhandene wissenschaftliche Kenntnisse einfach willkürlich illegalisiert wurden.

Drogen konsumieren ist menschlich, wichtig ist einzig und allein, dass man lernt mit ihnen umzugehen und dabei immer vorsichtig bleibt.

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Ich blicke auf Jahrelange abhänigkeit zurück und kenne solche Horrortrips mit nachwirkungen. Ich habe unter anderem Medikamente Mißbraucht und blieb mal 1 Woche lang auf einem Trip hängen, die nachwirkungen von dem Trip bemerkte ich noch nach Monaten. Zuviele Informationen wirkten auf meinen Körper ein, Farben, Lichter, Geräusche, alles überforderte mich, ich war nicht wirklich Lebensfähig. Ich sah mich selbst in Gedanken wie ich meiner Mutter beichten müsste: "Mama ich bin hängen geblieben" fortan sah ich mein Leben in der Psychatrie, jeden morgen mit anderen "verrückten" Menschen an einem Tisch setzen, kaum in der Lage mit meiner Umwelt kontakt aufzunehmen und neben den Pillen mein Frühstück zu mir zu nehmen und das bis zum rest meines Lebens. Glücklicherweiße kam es nicht so, ich kann dir nur als Konsument von meinen Erfahrungen berichten, nicht aber als Arzt. Ich habe die Erfahrung gemacht das du mindestens 12 Wochen warten solltest, ich habe darauf geachtet viel zu trinken um alle Gifte aus meinem Körper zu schwemmen. Ob das was bringt weiß ich nicht. Aber 12 Wochen sollten schon in Ordnung sein, wenn du nach 12 Wochen immernoch nicht der alte bist würde ich den Arzt wechseln.

Nebenbei solltest du Antidepressiva nicht mit cannabis mischen. Vom mischkonsum wird eigentlich immer abgeraten, außer vielleicht bei Schizophrenie. Der Grund ist das manche antidepressiva den abbau gewisser hormone im gehirn blockieren. Cannabis schüttet allerdings diese hormone aus (Serotonin, Dopamin etc.) wenn nun deine Antidepressiva den Abbau hemmen werden wirst du durch den Konsum des cannabis auch ein höheres vorkommen davon im gehirn haben was sich auch wiederrum langsamer abbaut.

Antidepressiva im mischkonsum mit Cannabis fördert auch geistige Krankheiten wie psychosen. Allerdings lässt sich keine verallgemeinerung treffen da es immer abhängig vom individuellen Fall ist.

Dennoch würden denke ich die Mehrzahl von Ärzten von einem Mischkonsum abraten.

Doofe Idee, mehr als abwarten kannst du jetzt erstmal nicht, vielleicht jetzt schon mal nen neuen Arzt suchen und dem deine Probleme schildern, vielleicht hat sich auch alles in 12 wochen erledigt.

Ich finde es schon sehr merkwürdig, dass jemand, der mit seinem eigenen Drogenkonsum nicht zurechtgekommen ist (sonst hätte er sich nicht gegen die Nebenwirkungen behandeln lassen) einem anderen Drogenkonsumenten, der ein ähnliches Problem hat, mit einer obskuren und sehr willkürlich anmutenden 12 Wochen-Regel kommt, die über das "Wohl oder Wehe" des Patienten entscheiden soll.

Meinst Du nicht, dass Du damit ein wenig zu sehr Gott spielst für Dein Alter?

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"Antidepressiva im mischkonsum mit Cannabis fördert auch geistige Krankheiten wie psychosen."

Korrigiert mich bitte, falls ich falsch liege, aber so weit ich weiß, gibt es lediglich Hinweise darauf, dass beim Mischkonsum von Cannabis mit dopaminergen Substanten (NDRIs oder Releaser) das Risiko einer drogeninduzierten Psychose steigt, beim Mischkonsum von SSRI's und Cannabis jedoch nicht.

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@Xiauio

einem anderen Drogenkonsumenten, der ein ähnliches Problem hat, mit einer obskuren und sehr willkürlich anmutenden 12 Wochen-Regel kommt, die über das "Wohl oder Wehe" des Patienten entscheiden soll.

Ich schrieb aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, aber nicht als Arzt. Bei mir war es so das sich das größte nach 12 Wochen von alleine verflüchtigt hat. Ich schrieb auch einen neuen Arzt suchen, ich habe keineswegs Gott gespielt sondern versucht dem Betroffenen ein wenig Hilfe zu bieten und sich eine ungefähre Zeit vorzustellen denn jede Droge benötigt seine Zeit um ausgeschieden zu werden. Manchmal reichen kleinste Mengen auf um einen ungewünschten Zustand zu erreichen. Es gibt Dinge die nach XY Zeit zu 98% ausgeschieden sind man jedoch trotzdem nicht ganz auf der höhe ist. Jeder Körper wirkt eben anders.

Hier habe ich den Link koppiert der die Frage mit dem Mischkonsum von ADs und Cannabis behandelt:

http://drugscouts.de/de/drfruehling/mischkonsum-antidepressiva-und-halluzinogene-insbesondere-cannabis

Hier ist mir auch nicht ganz klar welche damit gemeint sind. Ich halte es für gesünder und sicherer die "für eine weile abstinenz" schiene zu fahren. Wenn der Betroffene doch merkt das es ihm nicht gut tut warum sollte er weiterhin mischkonsum betreiben?

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@SchlechteTage

PS: Nochmal zur Zeitangabe, mich hat es oft beruhigt zu wissen das der Trip oder ungewünschte Zustand nicht von Dauer ist sondern XYZ dauert. Das hat mich innerlich oft zurück auf den Boden gebracht und einen kühlen Kopf bewahren lassen.

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