cannabis macht mich glücklich-und jetzt?

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High, Du sprichst mir aus der Seele! Meinen ersten Dübel hab ich letztes Jahr im Frühling geraucht, erst spürte ich garnichts aber die Wirkung kam nach und nach. Heute ist es soweit das es mir so ähnlich geht wie dir, ich kiffe nicht allzu oft aber eben regelmäßig... Ich habe auch gelernt die Natur mehr zu schätzen, nachdem ich angefangen habe. Es gibt sogar Momente in denen ich einfach spazieren gehe, und ich bin 16, also was eigentlich nicht normales für mein Alter. Manchmal denke ich, dass wenn es einen Gott gibt, dass er extra diese Pflanze geschaffen hat für die Leute die entspannen wollen nach getaner Arbeit. Schade das diese so nützliche Pflanze aus der nicht nur ein wunderbares Rauschmittel gemacht wird so verteufelt wird. Die Leute sollten sich mal ihr leben chillen und einen rauchen dann hätten sie eine andere Ansicht. LG Nymphentatz

...und du sprichst mir aus der Seele. Zumal diese Pflanze auch zu anderen Dingen zu gebrauchen ist, zum Beispiel als Papier, denn es ist viel besser als Papier vom Baum. Die Unabhängigkeitserklärung wurde zum Beispiel auf Hanfpapier geschrieben.

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@carglassXD

Und ihr spricht mir beide aus der Seele! Wartet mal noch ein paar Jahre ab.. z.B für die Krebsforschung in den USA gild Cannabis als Wundermittel und als potenzieller Kandidat für die Heilung von vielen Krebsarten! Das allein wird die Welt irgendwann davon überzeugen, dass diese Pflanze ein Geschenk der Erde ist (so Hippiemäßig und Klischeemäßig das jetzt klingen mag) und niemandem schadet, der weiß wie man mit Genußmitteln um zu gehen hat!

Mit Cannabis-Öl könnte man praktisch auch irgendwann Motoren betreiben. Genug Platz und Möglichkeiten für den Anbau gibt es ja so oder so. Man könnte also so gut wie ALLES von dieser Pflanze verwenden. Die Stiele und Äste für Textilien, Seile etc., die Blüten für medizinische Zwecke oder eben zur Ölgewinnung und sogar die Blätter für Tee.

Wartet einfach mal ab.. in spätestens 10 Jahren wird das Thema Cannabis ganz anders in der Gesellschaft behandelt werden als es im moment (leider) der Fall ist. 90% der Leute die Gegner dieser Pflanze sind wissen nämlich sowieso nicht wovon sie reden und wiederholen einfach nur all die Märchen und Lügen, die man so im Volksmund zu hören bekommt (angebliche Einstiegsdroge, angeblichen Gehirnschäden die nach wie vor nicht wissenschaftlich bewiesen sind,…)

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Trenne es streng von Arbeit, Schule, Lernen usw, geh auch nicht schon breit los, wenn du Freunde treffen willst und streite im öffentlichen Leben alles ab - dann hast du auch keine großen Nachteile zu erwarten. Außer dass du natürlich Raucher bist.

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cannabis macht mich glücklich-und jetzt?

Dein schlechtes Gewissen rührt vermutlich aus der jahrzehntelangen Verbotspolitik, die nicht selten mit gründlicher Gehirnwäsche einhergegangen ist. Wenn Du Dich aber einmal mit den Begriffen "Cannabis als Arzneimittel" (Wikipedia) oder noch besser mit dieser Webseite und Organisation beschäftigst, http://www.cannabis-med.org/index.php?lng=de dann wirst Du Dich in Deiner Grundeinstellung doch eher bestätigt sehen.

Es ist allerdings so, dass es dauerhaftes Glück nicht gibt und auch mit Cannabis kein dauerhaftes Glücklichsein erzwungen werden kann. Insofern musst Du eine gute Balance finden zwischen Cannabiskonsum und Verrichtung von Verpflichtungen - also Arbeit, Schule, soziale Beziehungen etc. - in möglichst unbekifftem Zustand. Kontrollierter, selbstverantwortlicher Konsum, der nicht ausartet, muss das Ziel lauten, so dass Dein Cannabisgebrauch von Außenstehenden nicht als "Missbrauch von Cannabis" interpretiert werden kann...

Wenn es dich glücklich macht, würde ich persönlich auch nicht darauf verzichten, weil cannbis ist jetzt wirklich keine gefährliche Droge und solange es bei cannabis bleibt, finde ich es sogar besser, als wenn du jeden 2.Tag besoffen bist. Mach da was dir gefällt, in deutschland konsumieren circa 3,6 bis 4 Millionen menschen Cannabis und die leben auch noch.

und die werden auch noch länger Leben, da es bis jetzt noch keinen einzigen bekannten Todesfall von Cannabiskonsum gibt. Man kann diese "Droge" nämlich nicht überdosieren.

Cannabiskonsum ist einfach ungefährlich!

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Derealisation / Depersonalisation?

Hallo, um eine Frage zu stellen, versuche ich mein Problem kurz zu fassen. Ich bin 19 Jahre. Und erlebe ich schon seit min. 4 Jahren Derealisationen. Seit 2 Jahren ist mir dies erst bewusst. Ich bin kein Kiffer, sondern rauche vielleicht einmal im halben Jahr. Vor vier Monaten hatte ich es ein wenig übertrieben. Denn eigentlich "dürfte" ich das nicht, ich hatte nämlich mit 15 und 16 Jahren eine genetisch bedingte Psychose. Klinkaufenthalt etc. Auch wenn ich vorsichtig bin, möchte ich mir die Freude an meinem Leben nicht verbieten lassen. Nun ist es soweit, ich mache mein Abitur und gerade bin ich dabei meinen Führerschein abzuschließen. Heute ist aber etwas komisches passiert und zwar bin ich IN DER SCHULE dereliesiert, was mir vorher noch nie passiert ist, ich musste mich peinlicherweise abmelden, weil ich den Zustand kaum ertrage und die Umwelt verzerrt aussah. Denn normalerweise derelisiere ich nur nachts, wenn ich mit Freunden im Club oder ähnliches unterwegs bin (bei zu viel Stress). Nun plagt mich die Angst, es könnte in einer Fahrstunde, bei der Prüfung oder in der schule, ja sogar bei der Abitur Prüfung passieren. Was bis heute noch nie passiert ist...

Ich weiß zwar damit umzugehen, doch wohl fühle ich mich trotzdem nicht. (Ich schlafe meistens, damit es verschwindet)

Glaubt ihr es kommt von meiner Vergangenheit oder könnte es doch das Cannabis sein, was ja dann meine Schuld wäre.... Wo ich aber sagen muss, das es auch mal ein Jahr gab, wo ich gar nicht konsumierte.

Aber vielleicht ist auch die Umstellung von Ferien und zur Schule ein Problem?

Und ja, ich gehe zum Psychologen.

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Benommenheitsgefühl/Benommenheitsschwindel. Was nun? Männlich 70 Jahre

Benommenheitsgefühl v. Anfang 2008 bis dato Benommenheit, Benommenheitsgefühl kann ich nur ungenau beschreiben. Nehme die Umwelt nicht mehr klar wahr. Begleitet wird diese Benommenheit immer mit einer Mattheit, Niedergeschlagenheit, Bedrücktheit und Müdigkeit. Bin schlapp, energielos, schwach, kraftlos und leide unter totaler Lustlosigkeit und Antriebslosigkeit Bin dann total erschöpft. Alles unwirklich, schummrig im Kopf, flau im Magen, geringe Gangunsicherheit. Stehe neben mir, keine Lebensfreude, möchte nach Hause, mich hinlegen. Zuhause flaut es ab, bin dann nach einiger Zeit wieder klar im Kopf. Es gibt Tage, in denen die Benommenheit den ganzen Tag, von morgens bis abends, allgegenwärtig ist. Dann auch Tage, wo ich total klar bin. Befinden dann gut bis sehr gut. Bin dann voller Elan, Lebensfreude.

Habe schon alle Untersuchungen hinter mir. CT, MRT, Sonographie Halsgefässe, Blut etc., alles ok Mindestens sechs verschiedene Medikamente. Vitaminezufuhr ok. Ergometertraining. Nichts hilft.

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Aufgerauchter Joint = Kein Beweis?

Ich rauche meist an Orten die nicht gut einsichtbar sind(Zuhause,Nebenstraße) doch letztens stand ich am Bahnhof, weil ich eine längere Zugfahrt vor mir hatte und hab mir gedacht, bevor ich im Zug bin bau ich mir noch ein, damit ich entspannter Zug fahren oder solange schlafen kann. Zug wäre in 5 Min Losgefahren, also habe ich mich entschieden ihn am Bahnhof zu rauchen. Nun zum "Fall":

Ich habe ihn gerade ausgedrückt und in den Aschenbecher gelegt, als die Staatsdiener kamen. Die haben mich natürlich kurz befragt und durchsucht, aber nichts gefunden. Der Joint "Stümmel" bestand nur noch aus einem Aktivkohlefilter und vielleicht ein Bisschen Tabak resten. Ich tuhe zwischen den Filter und dem Cannabis immer ein bißchen Tabak, damit ich nicht bis zum Filter rauchen muss. Also war am Aktivkohlefilter nur Tabak und zu 100% kein Cannabis mehr. Besteht nun ein Gesetzlicher Verstoß? Sie haben mich beim Konsumieren vielleicht gesehen, aber mehr auch nicht. Also ist es hier kein Verstoß gegen das BtmG oder?

Danke für die Antworten im Voraus.

Zu mir Männlich, 26, Student

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fragen zu cannabis - nur eine Jugend phase?

Hallo ich bin 16 jahre alt und wollte mal fragen ob ich dauerhafte psychische Schäden bekommen kann wenn ich mal am wochenende (statt andere leute party und Alkohol) einfach mal nen joint rauche ? Und in den ferirn vielleicht auch mal 2 oder 3 mal die woche? Mir geht es eigentlich sehr gut habe ein sehr geregeltes leben bin gut in der schule und hab viele freunde ... habe auch gehört wenn ich es so selten mache passiert auch nichts negatives mit mir aber stimmt das ? Falls ja wie kann ich dafür sorgen dass es nur so gelegentlich bleibt ? Falls es doch zu oft ist wie soll ich es reduzieren ? Bis jetzt habe ich noch keine negativen Auswirkungen bemerkt mache es auch erst seit paar Monaten (aber wie gesagt nur am we außer in den ferien aber nie jdden Tag)

Aufhören will ich selber wenn das Leben ernst wird sag ich mal mit Führerschein Beruf Familie etc. Also es soll nur ne Jugend phase bleiben will halt jetzt noch bisschen die sau raus lassen aber wie gesagt will keine Abhängigkeit.

So was sagt ihr dazu ? Würde mich über längere genauere antworten freuen :)

Ps: ich rauche nie bong oder nehme anderes zeug außer alle paar Monate Alkohol auf ner party aber nie trinke ich zu viel so ist ds auch beim kiffeb will immer nur ne leichte Wirkung

Sorry für Schreibfehler hab das alles mit handy geschrieben ^^

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Gedanken, Selbstwahrnehmung, Schizophren durch Cannabis?

Hallo Liebe Mitglieder.

Diesmal geht es um eine etwas ernstere Frage.

Eine sehr gute Freundin von mir hat mich gebeten ihr bei einem Problem zu helfen, aber da weiss ich leider selber nicht viel darüber.

Dennoch Interessiert mich dieses Thema sehr, da wir des öfteren über unsere Selbstwahrnehmung und über unser "ICH" etc. geredet haben.

Die Sache ist die: Sie hatte eine "harte" Kindheit. Missbrauch, Verschuldete Eltern, Heim, und und und. Nun glaubt sie dass sie deswegen Depressiv geworden. Sie war zwar ein Emo und ritzte sich aber sie hatte eine Zeit, da schien es ihr wirklich gut zu gehen, als wären alle Sorgen verflogen.

Doch dann kam der Tag...

Sie rauchte Gras und ab da fing sie an anders zu werden. Sie fing an viel über die Vergangenheit zu denken und wurde aber auch im positiven Sinne viel Tiefgründiger und wurde somit auch Reifer.

Nur der negative Aspekt darin ist, dass sie sehr oft über schlechte Dinge anfing nachzudenken und plötzlich kamen ihre Gedanken immer mehr durcheinander. Sie bildete sich sogar ein das ihre Gedanken in der Stimme anderer Leute wären. "Verrückt" will sie nicht werden, meinte sie immer. Ich finde auch nicht das sie verrückt ist doch man hört doch immer wieder von Leuten die im "Alter" immer verrückter wurden.

Ich will natürlich auch nicht das sie Verrückt wird und will ihr dabei helfen wieder auf normale Gedanken zu kommen und nicht immer gleich alles Schwarz zu sehen. Vielleicht liegt es auch daran, dass sie noch in der Entwicklungsphase ist. Aber sie hat auch Angst, dass sie hängen bleiben könnte bei dem Konsum dieser Droge. Sie raucht zwar schon viel weniger als vor 2 Jahren aber sie meint dass sie oft müde sei und manchmal kommt ihr alles Unreal vor.

Meine** FRAGE**: Wie viele werden von Cannabis schizophren?

Ist sie bereits Schizophren oder kann man da noch was ändern damit sie fast wieder so ist wie früher?

Hängt es mit ihrer Vergangenheit zusammen oder kann man auch so Depressiv werden?

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Cannabis "Entzug" - Antriebslosigkeit etc.

Ich habe vor gut 1 1/2 Jahren angefangen gras zu rauchen. Selten unter der Woche aber jedes Wochenende und zum Ende hin hat jeder von den Leuten mit denen ich das gemacht habe mindestens 2,3g am Wochenende geraucht. Wurde also immer mehr. Habe bis vor 3 monaten noch regelmaessig sport gemacht und das alles ging irgendwie nicht mehr. Hab 10kg verloren dadurch das ich keinen Muskelaufbau mehr betrieben habe :-D

Rauche jetzt seit 2 wochen nicht mehr, seitdem habe ich extreme antriebs und motivations schwierigkeiten. Bin ziemlich schlapp die ganze zeit und kann mich nicht aufraffen wieder mit dem Sport machen anzufangen. Ein bisschen depressiv bin ich auch geworden.

Jetzt zu meiner Frage. Was kann ich tun damit es mir wieder besser geht? Ich habe was gelesen von Vitamin b nehmen?

Danke euch

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