Cannabis konsumangabe an die Führerscheinstelle

7 Antworten

Hallo Tobi

tja, anscheinend hat deine Fsst nun doch eine Meldung bekommen wie ich es dir ja schon geschrieben habe.

wie lange ist das noch nachweisbar? was für fragen könnten kommen und worauf muss ich besonders achten?

schau mal hier rein, da sind Erfahrungsberichte über äG's

http://www.verkehrsportal.de/board/index.php?s=&showtopic=56523&view=fin...

es werden auch zwei Abstinenznachweise gefordert.

und muss sagen, wie viel wie lange und so ich cannabis konsumiere.

Fahrerlaubnisrechtlich werden drei verschiedene Stufen von Cannabis-Konsum unterschieden: einmal, gelegentlich, regelmäßig.

Wenn du regelmäßig konsumierst, bist du automatisch die Fahrerlaubnis los, sobald die Behörde das erfährt.

Wenn du gelegentlich konsumierst, kannst du die Fahrerlaubnis behalten, solange du den Konsum vom Autofahren trennen kannst. Das heißt, du darfst dich nicht unter Cannabiseinfluss am Steuer erwischen lassen.

Die einzige Rettung wäre also, wenn man dir abnimmt, dass du nur diese eine Mal Cannabis konsumiert hast.

Die Untersuchung soll nun ergeben, in welcher dieser drei Klassen du einzusortieren bist.

Wenn du den Führerschein behalten willst, ist deine einzige Rettung, dass du als Einmalkonsument durchgehst.

Natürlich ist dafür günstig, wenn deine THC-COOH-Werte so niedrig wie möglich sind.

Frag mal einen Anwalt für Verkehrsrecht oder so.

Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster und vermute ein "ich habs nur ein einziges Mal getestet und werds nie wieder tun" wird die einzige Chance sein nicht deinen Führerschein erst nach MPU und 6-Monatigem Abstinenznachweis wieder zu sehen.

Ich war nicht im Straßenverkehr unterwegs und war als ich aufgefunden wurde auch nicht bekifft oder so ich bin mit sicherheit keine gafahr aber die führerscheinstelle sieht sowas nunmal oft anders und wollte deswegen einen rat. Das ich die fragen wahrheitsgemäß beantworten muss und sollte ist mir klar aber man kann ja bestimmte sachen verschweigen ohne gleich zu lügen

Das ist sehr unglaubwürdig. Die Zulassungsstelle hat einen Grund, wenn sie schriftlich bei dir nachfragt.

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@Doofe

Klar, sie soll ja das Verkehrsrecht als Ersatz-Strafrecht gegen harmlose Konsumenten missbrauchen.

Hierbei hat man leider kaum Möglichkeiten sich zu wehren.

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