Cannabis Konsum, Spätfolgen

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8 Antworten

Es kann sein dass einem alles gleichgültig erscheint, dass man ein bisschen den Bezug zur Realität verliert, gerade bei jungen Leuten, wo die Persönlichkeit noch formbar ist und sie noch die ganze Zukunft vor sich haben, aber die Langzeitwirkungen sind gar nicht so schlimm wie man meint, außer dass man sich einem Lungenkrebsrisiko aussetzt, aber das ist bei der legalen Droge Tabak ja auch der Fall, wobei Tabak krebsverursachender ist. Aber Gehirnzellen werden nicht geschädigt und dumm wird man davon auch nicht, weil sich das Kurzzeitgedächtnis wieder regeneriert. Psychosen können nur ausgelöst werden, wenn man anfällig für Psychosen ist. In jungen Jahren ist man häufiger von Psychosen betroffen und deshalb ist der Genuss im Wachstum riskanter. Viele sagen dass Cannabis Schizophrenie auslöst. Allerdings sind die Zahlen der Schizos in England zurückgegangen, obwohl die Anzahl der Konsumenten sich erhöhte. Zudem sind die Ursachen für eine Schizophrenie immer schwierig zu ermitteln.

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Also 1g alle 4,5 Wochen ist absolut kein Problem, wenn es nicht sogar gesundheitsfördernd ist :D davon kann man auch keine Abhängigkeit oder ähnliches entwickeln, selbst bei 1mal in der Woche ist es noch relativ unbedenklich. Musst halt nur aufpassen, dass es nich mit irgendwas gestreckt is und gute Qualität hat, dann isses kein Problem^^

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Also gelegentlicher Konsum ist generell weniger schädlich als erhöhter Konsum.. Das gilt sowohl bei Alkohol, Tabak- und anderer Drogenkonsum. Selbst erhöhter Konsum von Quarktaschen ist gesundheitsschädlich.

Konsumiere mit Bedacht und behalte immer einen kühlen Kopf. Konsumiere des Genusses und des Spaßes wegen, nicht um Ärger zu vergessen, aus Langeweile oder aus anderen Motiven. Ich halte das ganze Gerede über Kriminalisierung von Cannabiskonsumenten für absolut überzogen, genauso wie alle anderen Medienbeiträge hemmungslos überzogen sind.

Gruß und viel Spaß :)

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Im Wesentlichen ergibt sich die "Gefährlichkeit" durch Kiffen lediglich durch die missbräuchliche Verwendung von Cannabis, d.h. durch ein Zuviel und zu oft.

Man sollte, falls man sich für den Konsum von Cannabis entscheidet die Pubertät unbeschadet überstanden haben, unter keinen psychischen Defiziten leiden und Cannabis nicht zum einzigen Lebensmittelpunkt werden lassen...dann kann und darf man den Warnhinweis von so genannten "Spätfolgen" getrost vergessen.

Im Übrigen muss man das Wort "gefährlich" ein wenig relativieren, denn auch Autofahren kann gefährlich sein oder das Überqueren einer Fahrbahn bei roter Ampel mit Sonnenbrille und eingestöpseltem I-Pod.

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Gelegentlicher Konsum hat absolut keine psychischen Schäden zu folge. Da müsste man sich schon täglich den Kopf voll dröhnen.

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Kommentar von Hamsterkraft
22.12.2011, 01:20

Gelegentlich kann man auch ecstasy konsumieren

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Cannabis kann Psychosen auslösen. Das ist allgemein bekannt.

Ab welcher Menge das erfolgt ist bisher nicht bewiesen.

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Kommentar von KClO4
22.12.2011, 14:23

Es geht nicht um die Menge, sondern bei wem eine Psychose latent vorhanden ist.

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Irgendwann wirst du abhangig egal wie wenig und selten du kiffst

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Wieso, was passiert denn da?

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Kommentar von Rtlisrotz
22.12.2011, 01:25

Das mit der Psychose ist korrekt. Ich habe einen Bekannten, der eine sog. drogeninduzierte Angstpsychose erlitten hat. Der hat aber auch mehrmals täglich gekifft. Das war wirklich sehr viel, was er konsumierte.

Ich bin kein Mediziner, aber ich glaube, dass Cannabis allgemein "emotionsverstärkend" wirkt. Also konsumierst Du bei guter Laune, potenziert sich diese. Konsumierst Du jedoch bei Trauer oder Angst, so potenziert sich auch dies. Das kann ich zumindest aus meinen Beobachtungen schildern.

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