Cannabis bei Epilepsie rauchen?

8 Antworten

Cannabis und Hanf war schon im Mittelalter bei Epilepsie angezeigt. Und später kam die kedugene Diät, das war auch schon längere Zeit bekannt.

Schließlich hat man Medikamente entwickelt, das muss ja auch einen Grund gehabt haben.

Mir würde es auch nie einfallen, dieses Gift zu rauchen, obwohl die Krankenkassen sei längerem Cannabis bezahlen. Vor allem, wenn man lange Medikamente gewohnt war, C. ist wirklich nicht die Lösung um Anfälle zu unterdrücken.

Ich nehme seit langer Zeit Medikamente - die älteren - und habe sogar gearbeitet und mir eine kleine Rente verdient, mich vollwertig ernährt und bin gesünder, wie die meisten anderen in meinem Alter.

Heute weiß ich, wie wichtig Nahrungsergänzungsmittel sind, die man zusätzlich zu den Medikamenten unbedingt nehmen sollte.

Denn die M. können auch große Vitaminräuber sein - habe ich früher auch nicht gewusst -. Im Beipackzettel steht nichts davon.

Es gibt schon Diskussionen, ob Cannabis für Leute mit Epilepsie in Deutschland legalisiert werden soll.  Cannabis kann auf jeden Fall helfen - nur nicht bei jedem.  Und das Risiko der Abhängigkeit beim THC ist eben doch gegeben. Das sollte alles mit dem Arzt besprochen werden,  wobei die meistens dagegen sind...

Und frische Luft schnappen beim Anfall,  sorry,  aber das ist totaler Quatsch, da lassen sich die Gehirnzellen nicht von Beeinducken. Das hilft null. Dann schon eher Tavor oder eben Cannabis.

lg Joy

Epidemiologische Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von Cannabinoiden das Risiko für das Auftreten epileptischer Anfälle mindert.

besprich das mit deinem Arzt

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