Campingplatzmietverträge sittenwidrig? Kündigungsklausel: Kündigung ohne Angaben von Gründen!

Das Ergebnis basiert auf 0 Abstimmungen

Diese Campingmietverträge sind so nicht rechtsbeständig 0%
solange du die Miete zahlst, kann der gar nicht wollen, wenn du nicht einstimmst in die Kündigung 0%
Mieter zu einseitig benachteiligt 0%
nicht gültig, da sittenwidrig 0%

2 Antworten

Aus aktuellem Anlass kann ich nach einer Investition von 100.000 Euro meiner beiden WOWA folgendes festhalten. Es handelt sich um einen Pachtvertrag und keinen Mietvertrag, damit sind die Klauseln anders und der Schutz geringer da es sich nur um eine Ferienunterkunft ( 2 Wohnsitz) handelt. Der Schutz des Mietrechts fällt daher weg. Abhängig vom Pachtvertrag kann dieser je nach Inhalt in der Regel alle 6 Monate ohne Angaben von Gründen gekündigt werden. Mein WoWa befindet sich auf einen festen Standplatz, allerdings muss der WOWA auf dem Platz des Pächter jederzeit bewegliche Räder haben ( Auflage), so das man den WOWA jederzeit bewegen könnte. Da die meisten WOWA jedoch ausgebaut wurden ( in meinem Fall mit festem Vorbau etc) ist dies rechtswiedrig, dh. dieser hätte vorher bewilligt werden müssen oder schriftlichen mit dem Pächter festgehalten werden müssen, da ich nun als Nachmieter bzw. Käufer in der Umkehrbeweislast bin das der,, Schaden,, nicht durch mich zustande kam . Alles was man noch machen kann ist ins Schlichtungsverfahren zu gehen oder sich auf ein Angebot zu einigen ( Fristverlängerung für Nachmietersuche bzw. Käufer). Grundsätzlich aber sieht die Sache sehr düster aus. Bei all der schönen Illusion von einem kleinen Eigenheim, Hände weg von Pachtverträgen mit Eigentum das euch gehört. Mein Rechtsanwalt kostete mich bereits 3400-, Euro. Viel viel Geld das man auch anders anlegen kann. Es sieht so aus als muss ich diese nun abreissen, zumindest ist das die aktuelle Auflage des Platzwart der mir noch 2 Monate Zeit gibt bis zur Räumung. So müssen sich die Juden damals gefühlt haben als Sie der Willkür der Deutschen im Dritten Reich ausgesetzt waren und plötzlich aus Ihren Wohnungen mussten.

Tja, das ist halt die Vertragsfreiheit. Und wenn man sich an die geltenden regeln hält, wird man nicht gekündigt... wer schlachtet schon die Gans, die goldene Eier legt!

Sorry, Dein Sarkassmus kannste dir sonst wohin, ist wie so oft absolut nicht hilfreich was da aus deinem Lästermäulchen kommt!

Ich habe lediglich einen kleinen Paravent aus Schilfrohr ( 2mtr. lang auf 1,70 hoch) als Sicht/Sonnenschutz angebracht, der Rest meines Grundstückes ist auf die Länge von 7 Metern voll einsehbar, weil nicht mit Sichtschutz verbaut! Aber in direkter Nachbarschaft sind bei den meisten Hecken in nicht erlaubter Höhe von bis zu 2 mtr. und auch hölzerne Sichtschutzzäune angebracht, die lt. Mietvertrag nur 1,50 mtr. hoch sein sollten! Er legt seine Regeln so aus wie er es will, ohne eine vernünftige Rechtsgrundlage zu haben. Schließlich gilt es gleiches Recht für alle! Er kann nicht 90% der übrigen Platzmietern erlauben 2 mtr. Sichtschutzzäune, Hecken usw. stehen zu lassen und anderen wenigen zwingen wollen einen kleinen Paraventsichtschutz wegzureisen, oder zu kürzen? Dass nenn ich Schikane und sonst nix! Also spar dir Deine dümmlichen Kommentare!

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@ottiman

Tja, das ist halt die Vertragsfreiheit. Und wenn man sich an die geltenden regeln hält, wird man nicht gekündigt...

Campingplatzbetreiber kam widerrum angepilgert und verlangte dass ich umgehend den Sichtschutz entferne, sonst Kündigung! Ich meinte er solle es halt versuchen, der Vertrag ist Sittenwidrig, er könne nicht ohne Angaben von Gründen kündigen, da zog er erstmal ab. Um Frieden zu haben, entfernte ich das Schilfrohr und ließ nur noch die Stoffbespannung stehen, da kam er wieder, aber war nun zufriedener und man konnte vernünftig miteinander reden. Ich schlug vor einen Pavillion 3x3 mtr. aufzustellen! Hätte Nachbar ja auch! Damit war er plötzlich einverstanden, ich stellte so ein Teil noch am selbigen Tag auf! Nun habe ich vollumfänglichen Sichtschutz, viel mehr wie vorher! Wie geil iss dess denn???

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Eigentümer verweigert Verkauf von Kleingarten und kassiert von mir (Pächter) jährlich Gebühren?

Hallo Ihr Lieben,

ich habe im Jahr 2011 einen Kleingarten für 600,-€ gekauft (mit Pachtvertrag etc.). Im Jahr 2014 wollte ich den Garten aufgrund Zeitmangel und Krankheit verkaufen.

Der Vereinsvorsitzende sagte mir im Jahr 2014 folgendes: "Wir finden für Sie einen Käufer und Sie selbst dürfen keine Käufer suchen."

Als den den Garten im Jahr 2011 gekauft habe gabs damals keine Abmachung zwischen den Verein und mir an wem ich das Garten verkaufen könnte. Andere Garteninhabern haben bereits mehrmals selbst einen Käufer gefunden und dann verkauft.

Es ist jetzt 2 Jahre her und der Verein hat mir kein einziges Käufer vorgeschlagen. Dazu musste ich weiterhin den Garten pflegen, Pflichtstunden leisten und gebühren bezahlen. Das ist sehr ärgerlich!

Ich habe daraufhin einen verkaufsschild ausgehändigt (April/2016) und gab mehrere interesannten. Nach 3 Tagen habe ich mich mit einen Käufer für 600€ geeinigt. Doch der Verein verweigerte es. Begründung "Sie können keine Küufer aussuchen"; oder "Es gibt hier keine Garten für Türken oder ältere Menschen" (Obwohl ich auch eine türk. Migrationshintergrund habe).

  1. Was Eure Meinung/Ratschläge dazu bitte?
  2. Was passiert bei eine Kündigung des Mitgliedschafts und Pachtvertrags? Muss ich weiterhin gebühren zahlen und ganz wichtig was passiert mit der Gartepreis von 600€. wie bekomme ich das Geld zurück?
  3. Sollte ich einen Anwalt einschalten wegen Betrug und Diskriminierung? Ich zahle jährlich sinnlose gebühren und leiste Pflichtstunden.

Satzung Auszug (Google: pachtvertrag kleingarten remscheid. 5. Link als pdf-Datei) > §10 4. Das Pachtverhältnis endet mit dem wirksam werden der Kündigung des Pachtvertrages Die Anwendung von § 545 BGB - stillschweigende Verlängerung des Pachtverhältnisses - ist ausgeschlossen. Bei Beendigung des Pachtverhältnisses fällt der Kleingarten an den Verpächter zurück. Der Pächter ist nicht berechtigt, gegen den Willen des Verpächters über den Kleingarten anderweitig zu verfügen. 5. Der Verpächter gestattet dem Pächter bis zum Abschluss eines neuen Pachtvertrages mit einem Pachtnachfolger Pflanzen, Laube und andere Einrichtungen im Kleingarten zu belassen, um einen Verkauf dieser Bestandteile an den Nachfolgepächter zu ermöglichen. In diesem Falle hat der Pächter bis zum Abschluss eines neuen Pachtvertrages alle sich aus dem gekündigten Pachtvertrag, der Bauordnung und der Kleingartenordnung sowie der Satzung ergebenden Pflichten so zu erfüllen, dass dem Verpächter und dem Verein finanzieller Schaden nicht entsteht Er muss sich bei Nichterfüllung eine kostenpflichtige Inanspruchnahme gefallen lassen. 6. Der abgebende Pächter ist verpflichtet, solange kein Nachfolger für die Parzelle gefunden und diese nicht beräumt ist, eine Nutzungsentschädigung, die sich mindestens analog zur Höhe des jährlichen Kleingartenpachtzinses und der öffentlichen Lasten für diese Parzelle zusammensetzt, zu zahlen** >

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