Bypass ja oder nein?

2 Antworten

Bypaß-OP ist keine Diagnose, sondern die Behandlungsmöglichkeit seiner (wahrscheinlich) arteriellen Erkrankung. Indikationen für eine Bypaß-OP sind -* nicht anders behandelbare Gefäßverschlüsse oder hochgradige Stenosen.
*Über die Risiken der OP und die Folgen einer Nichtbehandlung solltet Ihr Euch mit dem behandelnden Facharzt unterhalten.
Um das Leben Deines Vaters zu verlängern, sollte die Entscheidung zu dieser OP nicht schwer sein.

egal wie andere Erfahrungen sind, es ist immer eine individuelle Entscheidung. Jeder Fall ist anders, die Vorgeschichte etc., jeder Mensch ist anders.

Geht in ein Gespräch mit dem Hausarzt, der den Vater lange kennt, dem Herzspezialisten ebenfalls. Und dann in eine gemeinsame Beratung.

schwerer Schlaganfall... Heilungschancen?

Mein Opa (85) hatte vor einem monat einen schweren Schlaganfall und seine komplette rechte Gehirnhälfte ist kaputt. er ist halbseitig gelähmt und kann nicht schlucken. Zuerst wollten wir alle ihm das Leiden ersparen, doch wegen fehlender Patientenverfügung musste meine Oma für die künstliche Ernährung stimmen, obwohl er nie ein Pflegefall sein wollte. Nun liegt er nur noch die ganze Zeit da, an manchen Tagen redet er und an anderen Tagen bekommt er kaum noch was mit. Er tut mir so leid ihn so sehen zu müssen und ich frage mich die ganze Zeit, ob sich vllt doch noch was bessern wird irgendwann (wenigstens das schlucken, weil er doch immer so gerne gut gegessen hat) ??? habt ihr auch erfahrungen mit dem thema schlaganfall gemacht??

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Todeskranker hat Todesdatum richtig voraus gesagt

Hallo zusammen!

vor ca 3 Monaten ist ein Verwandter von mir gestorben. Er hatte Krebs und einen Schlaganfall, seitdem er halbseitig gelähmt war. In der Zeit vor Weihnachten hat er öfters davon geredet (in der Zeit war er auch noch relativ klar), dass er am 75 Tag an einem Sonntag sterben werde. Wir wussten lange nichts damit anzufangen. Nun ist einer Verwandten aufgefallen, dass der Todestag 75 nach seinem Schlaganfall an einem Sonntag war.

Es ist keine wirkliche Frage, aber ich es verwirrt und beschäftigt mich gerade sehr.. Denkt ihr, dass der Todestag für jeden Menschen bestimmt ist? Dass todeskranke Menschen eine Vorahnung besitzen oder denkt ihr, bei meinem Verwandten war das einfach nur Zufall?

Bitte nur ernst gemeinte Antworten! Danke :)

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Krankenhaus Begleitperson

Guten Abend zusammen,

ich habe eine Frage bezüglich einer Begleitperson in einem Krankenhaus. Zu meinem Fall: Mein Vater liegt seit über 5 Wochen im Krankenhaus nach einer Bypass-OP. Er ist 70 Jahre alt und es wurde eine u.a. eine dementielle Erkrankung festgestellt. Er ist seit dieser OP sehr verwirrt, mal ist es besser, mal schlechter. Außerdem schläft er sehr schlecht und ist in der Nacht unruhig, er hat keine Kraft zum Laufen, möchte dies aber trotzdem tun. Dies ging auch soweit, dass man ihn am Bett anbinden musste. Der Arzt hat uns letzte Woche gefragt, ob es möglich wäre, wenn meine Mutter im Krankenhaus übernachten könnte. Er vermutet, dass es dadurch besser wird. Wir stimmten der Sache zu und er teilte uns mit, dass er erst noch mit dem Oberarzt Rücksprache halten müsste. Jetzt, nach einer Woche traf ich den Oberarzt persönlich und habe ihn direkt darauf angesprochen. Nun wurde ein Bett vorbereitet und meine Mutter kann ab heute Nacht dort übernachten.

Doch nun meine Frage: Wer übernimmt eigentlich die Kosten? Ich meine, der Arzt hat uns ja darauf angesprochen. Leider bin ich jetzt schon zu Hause und habe momentan keine Möglichkeit den Arzt zu fragen.

Über Antworten würde ich mich sehr freuen, am Besten natürlich Personen aus dem Gesundheitswesen.

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