BWL, EW oder Wirtschaftspädagogik? Kennt sich einer aus?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich denke, dass BWL und Wirtschaftspädagogik zwei verschiedene Sachen sind.

BWL ist rein profitorientiert, es sei denn, du machst ein BWL-Sonderstudium für gemeinnützige Organisationen (das gibt es, glaube ich, in Bremen).

Wenn du dich für Kinder interessierst, wäre vielleicht Grundschullehramt/Grundschulpädagogik das richtige für dich, da verdient man besser als als Erzieher(in).

Wirtschaftspädagogik ist so ziemlich eine Mischung aus beidem, aber halt nur für größere Kinder, z.B. ab der 9. Klasse.

Falls du in der Wirtschaft arbeiten willst, kannst du das mit den Kindern vergessen. Ich kenne keinen einzigen Bereich in der Wirtschaft, wo solche Kenntnisse gefragt sind bzw. wo ein EW-Studium verlangt wird.

Als mit Kindern arbeiten muss ich nicht! Das macht Spaß, aber nicht mein zukünfriger Beruf. Ich kann mich nicht zwischen BWL und Wirtschaftspäda entscheiden. Ich möchte in die Schulung bzw. Personalabteilung. Nur weiß ich nicht, wie ich am Besten dort hinkomme. Mit einem zweiten Standbein im Lehramt oder direkt BWL.

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Also ich studiere selbst Pädagogik (ist ein anderes Wort für Erziehungswissenschaften) und bin sehr zufrieden damit. Es macht mir auch sehr viel Spaß, es ist das was ich machen wollte.:)

Mit BWL und Wirtschaftspädagogik kenne ich mich (leider) nicht aus.

Mein Plan war eigentlich Erziehungswissenschaften zu studieren, aber dann hab ich gehört, dass man da sehr wenige Berufschancen hat, ziemlich eingeschränkt ist und der Gehalt sehr niedrig ausfällt. Die Tätigkeiten oft im Jugendamt enden oder in Jobs, in denen auch eine Ausbildung zum Erzieher reicht. IST DAS RICHTIG?

Nein, das ist größtenteils falsch.

Es stimmt zwar schon, das Gehalt ist vermutlich nicht so üppig wie in anderen Bereichen und mit Pädagogik wird man nicht reich. Aber man ist dann auch nicht arm.

Was die Berufschancen angeht: Man hat sehr gute Chancen, eine Stelle zu finden. Der soziale Bereich wandelt sich allmählich und man setzt zunehmend auf akademische Fachkräfte.

Wenn man Erziehungswissenschaften/Pädagogik studiert, heißt das nicht zwangsläufig, das man was mit Kindern/Jugendlichen machen muss.

Es gibt daneben noch viele Bereiche, in denen man dann arbeiten kann: Personalabteilung, Forschung (mit Master), Weiterbildung, Ausbildung, Unterricht an Volkshochschulen, Integration von Ausländern, etc.

Da gibt es so vieles, was man danach machen kann.:)

Mit einem Bachelor oder Master in Pädagogik kann man meistens nicht an der Schule unterrichten, denn einem fehlt mindestens ein Unterrichtsfach, welches studiert werden muss. Das kann man allerdings später noch nachholen.

Sollte es aber mal wirklich wenige Lehrer geben, kann es aber passieren, dass der Staat auf einzelne Pädagogen zugeht und sie an Grund- und Hauptschulen arbeiten lässt.

In Jugendämtern landet man mit einem Pädagogik-Abschluss einer Uni eigentlich recht selten. Das ist eher ein Arbeitsfeld von jemanden, der/die Soziale Arbeit an einer FH studiert hat.

Danke!

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