BW Kampfstiefel model 2000

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2 Antworten

Es gab immer wieder verschiedene Modelle bei der Bundeswehr. Viele Soldaten kaufen ihre Stiefel privat, weil sie eben nicht Deiner Meinung sind:

und mit den nachgemachten holt man sich allzuoft fürchterlich ungesundes Zeug ins haus

Ein Stiefel muss gut sitzen, eingelaufen sein und eine rutschfeste Sohle haben. Ich habe meine Fliegerstiefel beim Schuster mit einer Vibramsohle bekleben lassen. Diese ist wesentlich besser als die Originale. Vergiss bitte nicht, dass auch bei der Bundeswehr der günstigste Anbieter den Zuschlag erhält. Auch wenn etwas gemäß TL gefertig ist (besser sein soll), bedeutet das nicht, es gäbe nichts Besseres auf dem Markt.

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Kommentar von Faustus42
29.11.2013, 18:01

Naja, es geht mir ja nicht um "besser".... Aber es sind viele minderwertige Kopien(grade aus China und dann mit ziemlich giftigem Zeug gegerbt) im Umlauf. Und da meine dienstlich gelieferten auch nach den 2 Jahren Bund noch 7 Jahre top waren, bis sie den Geist aufgegeben haben interessiert mich natürlich, ob diese speziellen, und als original BW verkauften, auch "echt" sind. Wenn ich schon 110€ auf den Tisch lege sollten die halt auch mindestens die nächsten 5 Jahre halten... Und aus medizienischen gründen kann ich fast nix anderes als Stiefel tragen...also nicht unbedingt mit Quecksilber verseuchtes Zeug...

P.s.: Und die neuen "Einwegtreter" vom Bund kann man ja kaum noch als Schuhe bezeichnen... ;-)

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Die Bundeswehr hat auch bei Stiefeln mehrere Hersteller und Zulieferer. Und es gibt ja auch unterschiedliche Modelle und Herstellungsjahre...für die Kampfstiefel kommen z.B. HAIX und LOWA in Frage und die sind echt top! Du hast recht, man sollte sich was vernünftiges leisten was gut passt. Wenn man billig kauft, kauft man schlechte Qualität und fragwürdige Materialien. Also bei den Marken ist der Preis gerechtfertigt

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