BVG Infoscore, Hauptforderung in <<30Tagen überwiesen. Wie die "Verzugskosten" erfolgreich zurückweisen?

3 Antworten

Diese Schreiben solltest Du nicht abschicken.

Du hast, wie Du schreibst, der Inkassobude bereits mitgeteilt daß Du die Forderung nicht anerkennst und den Betrag an die BVG überwiesen hast. Das reicht! Denen steht kein Cent mehr zu. Das die Inkassobude schreibt, daß alles was sie so verlangen rechtens ist, ist normal, selbst wenn das nicht der Fall ist.

Reagiere nicht mehr auf die noch kommenden Schreiben die reichlich finstere Drohungen enthalten.

Sollte, was nicht zu erwarten ist, ein gerichtlicher Mahnbescheid kommen, so mußt Du diesem widersprechen. Ist nur ein Kreuzchen und eine Unterschrift auf dem Formular.

@Artus hat recht : Diskussionen bringen nichts ,außerdem sind Gebühren wie 1,0 oder mehr erlaubt. Das Inkasso " darf" dies fordern. Ob es durchsetzungsfähig wäre steht auf einem anderen Blatt. jedenfalls werden diese Gebühren nicht ein geklagt.

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Ergänzung: Die 5 Euro würde ich auch nicht überweisen. Wenn nie eine Mahnung kam, war man nicht in Verzug. Einen Verzug in den AGB auszulösen und 5€ Mahngebühren in den AGB festzuschreiben ist juristisch unmöglich. Die AGB unterliegen einer Inhaltskontrolle und Strafgebühren gegen Verbraucher sind verboten.

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Danke! Das Kreuzchen wird noch gehen. :)

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Bei uns in Frankfurt ( viele Schwarzfahrer) wurden im Zusammenhang mit Beförderungserschleichung noch nie Inkassokosten expl. Eingeklagt.Die Erfolgsaussichten vor Gericht wären zu gering. In Ffm sind es infoscore und Haas. Rechne mental mit weiteren Briefen. Nichts für Weicheier die deswegen schlecht schlafen ;)

Wenn die Forderung nachweislich vor Erhalt des Forderungsbescheides beglichen wurde, sollte das damit eigentlich erledigt sein.

Mich irritieren nur die 3 Stationen. Mit dem Bus darf man auf Kurzstrecke 6 fahren. Oder wurdest du in der S- / U-Bahn erwischt?

https://shop.bvg.de/index.php/product/233/show/0/0/0/0/buy

jepp, ubahn war's

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Inkassobüro Forderung direkt an Gläubiger?

Hallo zusammen,

ich habe heute wieder ein Schreiben von infoscore bekommen, in dem es um eine Forderung seitens PayPal vom 26.10.2017 geht.

Hauptforderung: 7,74€

Mahnauslagen: 9,40

Inkassokosten aus Inkassovertrag (Verzugsschaden §§ 280, 286 BGB) analog "13 RVG i.V. m VV: 0,6 Gebühr (Nr.2300 VV) 27,00 EUR zzgl. Auslagen (Nr 7002 VV) 5,40 EUR: 32,40€

Die Verrechnung von Teilzahlungen erfolgt gemäß §367 BGB

Ich hatte nach Erhalt des erstens Schreibens eine Mail an infoscore gesendet, mit der Bitte um Forderungsaufstellung. In heute erhaltenem Brief steht nur, wieso diese Forderung zustande gekommen ist (Rechnungskauf via PayPal), jedoch nicht, für was ich 7,74€ zu gezahlen habe.

Meine Mutter meinte, dass die Mahnauslagen gemäß des Urteils des AGH NRW, As 2 AGH 48/10 ungerechtfertigt und somit nicht zu begleichen sind.

Nun hatte ich gelesen, dass ich auf eine Abtretungs- oder Vollmachtsurkunde bestehen kann und den Betrag mit Hinweis auf die Hauptforderung an den Gläubiger bzw. das Inkassounternehmen überweisen kann?

Würde mich über schnelle Antworten freuen, denn den Brief habe ich heute (15.01.18) erhalten, das Schreiben ist vom 08.01.18 und ich müsste heute bezahlen!

Liebe Grüße

Marie

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Inkasso, web.de, Betrug

Hallo zusammen,

Ich bin vor einiger Zeit anscheinend in die web.de Club Mitgliedschaft-Falle getreten. Ich habe auf keinen Fall wissentlich einen Vertrag abgeschlossen. Ich nutze diese Email-Adresse schon über ein Jahr nicht mehr, da ich mich schlichtweg auch irgendwann nicht mehr einloggen konnte (log in nicht möglich) Nun habe ich einen Brief eines Inkassobüros bekommen, sie fordern rund 70€, Gläubiger ist 1&1mail. Außerdem habe ich einen Brief einer Auskunftei erhalten, dass Sie meine Daten weitergegeben hätten, jedoch nichts konkretes. Wie soll ich vorgehen? Auskunftei anrufen? Dem Inkassobüro antworten und widersprechen? Verbraucherschutz? Ich bitte um Hilfe! :-(

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Infoscore Forderungsmanagement Paypal Inkassogebühren zahlen?

Toll der ganze Text den ich getilpt habe ist weg!

Nochmal kurz zum Sachverhalt:

Im Sommer habe ich etwas gekauft bei ebay auf Rechnung per Paypal! Da Paypal bei mir abbuxht war für mich die sache erledigt! Ein paar wochen später habe ich von Infoscore Forderungsmanagement ein Schreiben erhalten: 11€ Hauptforderung - und Mahngebüren und Inkassomosten gesamt 53 €

Die 11€ Hauptforderung habe ich direkt an das Inkasso gezahlt und einen Tag später an Paypal!

Ich habe immer weiter Schreiben von Infoscore erhalten:  einmal sollte ich 9€ zahlen damit die Sache erledigt ist. Im nächsten Schreiben wieder 3 Raten a 20€. Dieses Schreiben kam Mitte Dezember - kurz darauf habe ich von Paypal eine eMail erhalten, dass sie die Zahlungen von 9€ erhalten haben und damit die Forderung von 20€ (11€ forderung 9 € mahngebühr) erledigt sei und ich nichts weiter tun muss.

Infoscore schreibt weiter dass die Auftraggeberin (paypal) noch eine Forderung hat und Infoscore jetzt damit beauftragt hat, ein gerichtliches Mahnverfahren einzuleiten.

Wie soll ich mich infoscore gegebüber verhalten?

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Inkasso trotz Widerspruch beim "schwarzfahren"?

Hallo!

Vor einigen Monaten (im Mai) wurde ich beim schwarzfahren erwischt, während ich mir einen Fahrschein gekauft habe. In Berlin ist das so, dass man erst in der Tram einen Fahrschein ziehen kann. Ich habe natürlich dagegen Widerspruch eingelegt, weil das kontrollieren während des Fahrkartenkaufs meiner Meinung nach reine Schikane ist.

Die erste Antwort von der BVG hat sich wenig auf den Sachverhalt bezogen und ich habe einen zweiten Widerspruch einegelegt. Darauf habe ich bisher noch keine Antwort erhalten, dafür aber ein Schreiben von einem Inkassounternehmen, das von mir 120 Euro haben will.

Was soll ich jetzt machen? Wenn ich das bezahle, gebe ich klein bei, oder? Oder muss ich sogar? Ich bin ein wenig ratlos. Vielen Dank für jeden Hinweis!

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Verfällt durch inkassomaßnahmen mein recht im fitnessstudio?

Hallo, Ich hab ab und zu meine Fitnessrechnung vergessen zu bezahlen, weshalb mir mein Fitnessstudio meinen Vertrag gekündigt hat ab dem August 2018 (was auch okey ist, ist ja meine Schuld wenn ich net bezahle) ABER jetzt hat sich der Inkassodienst eingeschaltet und ich sollte alle Monate aufeinmal bezahlen, was ich aber auch geklärt habe, jetzt war ich letztens im Studio, ich kam aber net weit, die Dame an der Rezeption meinte, weil ich Inkasso gegangen bin, dürfte ich net mehr trainieren, aber warum? Ich verstehe, dass ich meinen Vertrag nicht verlängern darf, aber warum darf ich nicht trainieren, insbesondere wenn mein vertrag bis August 2018 läuft? Und die Summe bezahlt wird? Sollte ich zum Anwalt gehen oder stände mir das Recht dort zu trainieren net mehr zu? Obwohl die summe bezahlt wird?

Im Brief steht 1 zu 1 das 

„da wir bis heute keine weiteren Beitragszahlungen von ihnen erhalten haben, kündigen wir hiermit Ihre Mitgliedschaft zum 30.09.2018.

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Hauptforderung von Vodafone beglichen. Inkasso-Büro infoscore nicht bezahlt, jetzt Rechtsanwalt Haas eingeschaltet. Wie weiter vorgehen?

Hallo,

hier also die Fortsetzung meiner vorigen Frage/n, zu finden unter:

https://www.gutefrage.net/frage/hauptforderung-beglichen-weiteres-schreiben-von-infoscore-inkasso-wie-weiter-reagieren?foundIn=user-profile-question-listing

Kurzer Abriss: Die Hauptforderung sowie alle Gebühren für Lastschriftrückläufer und Mahnungen wurden direkt an Vodafone bezahlt. Der Erhalt und das nun ausgeglichene Kundenkonto wurden seitens Vodafone schriftlich per E-Mail bestätigt. Ebenso wurde von Vodafone per E-Mail mitgeteilt, dass keine weiteren Forderungen ihrerseits mehr bestünden. Die Inkasso-Schreiben, die in der Zwischenzeit reinflatterten, habe ich wie empfohlen ignoriert. Nun wurde die Sache an Rechtsanwalt Haas aus Baden-Baden (ist ja scheinbar ein alter Bekannter in dem Metier) weitergegeben, der nun die Forderungen aus dem Anhang stellt.

Ich weiß, ich muss das nicht beantworten, aber mir stellt sich die Frage: Wäre ein kurzes und prägnantes Schreiben, indem man auf die rechtlichen Unstimmigkeiten (Zinseszins, Inkasso- und Anwaltskosten zugleich, etc.) eingeht, sinnvoll? Oder soll ich die Schreiben wieder als tote Bäume abheften und auf den dann evtl. eintrudelnden Mahnbescheid warten?

Wie wahrscheinlich seht Ihr nun, dass die Geschichte weiterverfolgt wird (mit Erfolg)?

Danke und Grüße

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