BVG erhöhtes Beförderungentgelt an Aravato Infoscore Forderungsmanagment Inkasso ohne Mahnung

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4 Antworten

Zahl die 40,- € und ignorier die Inkassomenschen.

Der handschriftliche Eintrag des Datums zählt nicht, es gelten allein die AGB's. Du hast also die gültige Zahlungs-Frist überschritten. Ob ohne Mahnung die Kosten für ein Inkassounternehmen gerechtfertigt sind, müsste ein Anwalt klären.

Der handschriftliche Eintrag des Datums zählt nicht

Das ist vollkommener Blödsinn. Es zählt auch, wenn man durch Winken anzeigt, dass eine bestimmte Frist gewährt werden muss. Solcherlei Dinge brauchen keine besondere Formvorschrift.

Es ist aber ohnehin egal, denn wenn dort der 26.5. stand und man am 10.6. erst bezahlen wollte, ist das trotzdem zu spät. Da braucht man auch nicht mit blöden Beleidigungen daher kommen wie "F... dich".

Ob ohne Mahnung die Kosten für ein Inkassounternehmen gerechtfertigt sind, müsste ein Anwalt klären.

Die Rechtsmeinung, die sich vor Gerichten mittlerweile durchgesetzt hat ist die, dass große Konzerne keine Hilfe eines Inkassounternehmens bedürfen, um Mahnbriefe zu schicken (mehr machen die ja auch nicht).

Insofern würde ich hier etwa 43€ zahlen, direkt per Überweisung ans Verkehrsunternehmen. Die Infos zur Kontoverbindung u.ä. stehen auf dem Formular, was der Kontrolleur einem gegeben hat. Im Verwendungszweck neben der Rechnungsnummer noch "Nur Hauptforderung + Zinsen + Briefporto" ergänzen. Dem Inkasso per Einschreiben ein Dreizeiler "Ich weise die Forderung vollumfänglich zurück. Ich untersage die Speicherung meiner personenbezogenen Daten und die Meldung an Auskunfteien."

Danach schweigen. Irgendwann nach weiteren Bettelbriefen schläft das ein. Seltener kommt es zum gerichtlichen Mahnbescheid, dem man aber einfach widerspricht.

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@mepeisen

Der handschriftliche Zusatz wird nur dann rechtskräftig, wenn er einer "berechtigten" Person zweifelsfrei zugeordnet werden kann. Dazu wird in der Regel ein Stempel oder eine interne Kennung erwartet. Den Zusatz könnte ja sonst jeder selber raufschreiben...

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@mepeisen
Insofern würde ich hier etwa 43€ zahlen, direkt per Überweisung ans Verkehrsunternehmen. Die Infos zur Kontoverbindung u.ä. stehen auf dem Formular, was der Kontrolleur einem gegeben hat.

"Etwa 43 Euro"? Warum? Gefordert wurden 40 Euro. Warum dann 3 Euro verschenken?

Die Kontoverbindung der BVG steht nicht auf diesen vor Ort überreichten Mahnzetteln. Die muss man sich selbst aus dem Internet suchen (!)

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@derdorfbengel

Hallo ich bin hier der fragende: ich habe bereits 42,50 euro an die Infoscore forderungs.... ÜW und vermerkt für hauptforderung. einen tag später schicken die nen brief raus:

bitte bezahlen sie weitere raten bis zum xx.x.

was tun paschtun....

und her mepeisen bracuht hier gar nicht moralapostolisch daher zu kommen... für so welche habe ich noch ganz andere kommentare übrig... mann wenn leute in der BVG zentrale nichts besseres zu tun haben als normalen bürgern (die in diesem fall mal keinen gültigen - ja 20 minuten überfälligen FS bei hatten) das leben schwer zu machen: ich hatte diesem nic%tsnü&zigen %&#ensohn nämlich die 40 euro angeboten aber der wollte nur 95,xy von meiner karte oder gar nichts... so eine unverschähmtheit diese dreckigen schmarotzer und ihre faschistoiden vetternwitschaft

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EIn Anwalt "klärt" gar nichts. Der vertritt die Position einer Seite gegen die andere. "Klären" können nur beide Seiten in einem Streit.

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@derdorfbengel

43 gezahlt mit "Hauptforderung beglichen" vermerk. Gerichtliche Forerung zurückgewiesen KOMPLETT. alle andere nbetttelbriefe ignoriert. 53 euro Mahngebühr - beim ersten mal - ist einfach UNHALTBAR @ infoscore!!!

HAHAAA!

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@derdorfbengel

43 gezahlt mit "Hauptforderung beglichen" vermerk. Gerichtliche Forerung zurückgewiesen KOMPLETT. alle andere nbetttelbriefe ignoriert. 53 euro Mahngebühr - beim ersten mal - ist einfach UNHALTBAR @ infoscore!!!

HAHAAA!

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Dir wurden 14 Tage zur Zahlung eingeräumt. Das ist ein üblicher und ausreichender Zeitraum.

Eine Mahnung hast Du ja nun erhalten, und zwar von dem Inkassodienst.

Ein angemessenes Entgelt des Inkassos dürfte bei ca. 25 Euro liegen, wenn es sich um ein anwaltlich geführtes Unternehmen handelt. Ansonsten noch deutlich weniger, vielleicht 5 Euro.

Du kannst die überhöhte Inkassogebühr auf jeden Fall ablehnen. Ob Du überhaupt eine zahlen musst, hängt z.B. davon ab, ob der Inkassodienst eine ordentliche Bevollmächtigung dem Schreiben beigefügt hat oder schlicht behauptet, Inkassodienst zu sein.

In jedem Falle zahlst Du tunlichst sofort die Hauptforderung, deren Rechtmässigkeit Du offenbar nicht bestreiten kannst. Und zwar an den ursprünglichen Gläubiger selbst.

PS: mit "figg disch" erreichst Du im Rechtsverkehr nicht mehr als dass man Dich nicht ernst nimmt.

siehe update in der frage

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