Bußgeld, trotzdem Polizeibewerbung?

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Ein Strafbefehl ist kein bußgeld sondern eine Geldstrafe . ein Bußgeld wäre ein Bußgelbescheid. Aber da es nur 30 Ts wahren bist Du nicht vorbestraft, denn das bist du erst bei über 90 Ts , somit kannst Du Dich bewerben, allerdings wird man Dich auch wenn Du nicht vorbesteraft bist, da es im KAN der Polizei eingetragen ist danach fragen.

Mit 30 Tagessätzen bist du nicht vorbestraft im engeren Sinn. Es gibt keinen Eintrag ins polizeiliche Führungszeugnis, sondern nur ins behördliche. Allerdings prüfen die Behörden bei Bewerbungen natürlich das behördliche Führungszeugnis. Kann sein, dass dir das wirklich zum Verhängnis wird. Hundertprozentig sicher bin ich mir aber nicht.

Wenn jemand am Telefon nicht richtig verstanden konnte, muss man dann überhaupt Strafe bezahlen.?

Ich wurde von der Polizei angerufen weil ich mich über einen Polizisten beschwert habe der mich anzeigte. Hatte aber schon mehrfach mit POLIZEI Probleme, z.B. weil bei mir mein AUTO aufgebrochen wurde und UNFAll nicht richtig aufgenommen wurde. Der POLIZIST hat mich nicht richtig ernst genommen.

Weil mir die Polizei schon so oft Schaden zugefügt hat, habe ich geschrien.

"Ich laufe nicht Amok wenn ihr die ANZEIGE nicht zurücknehmt. Egal wie oft die Polizei mir noch Schaden zufügt."

Der Polizist hat verstanden: 

"Ich laufe Amok wenn ihr die ANZEIGE nicht zurücknehmt."

Jetzt habe ich einen Strafbefehl bekommen wegen versuchter Nötigung.

Ich habe mir die Akte durchgesehen und da steht, dass ich so laut geschrien habe, dass das Mikrofon abgeriegelt hat. Ich habe bei einer Polizeidienststelle angerufen  und die sagten mir,  dass es zu Überlagerungen kommen kann und einzelne Worte nicht mehr hörbar sind.

Ein  Anhörungsbogen habe  ich bekommen und da war meine Heimatadresse angegeben, nicht da wo das Telefonat stattgefunden hat.

Auf den Strafbefehl den ich bekommen habe über 1600 Euro habe ich Einspruch eingelegt und dann 600 Euro Geldbuße bekommen. Ich habe auf Einstellung gegen Arbeitsauflage gefragt und jetzt 60 Arbeitsstunden bekommen oder 600 Euro Geldbuße oder Gerichtsverhandlung, statt 40 Tagessätze x 40 Euro = 1600 Euro, habe ich bei Gerichtsverhandlung 40 Tagessätze x 15 Euro = 600 Euro bekommen, was ich bezahlen müsste, wenn ich verlieren würde.

Jetzt die Frage, wer, was beweisen muss. Wenn es zu einer Überlagerung gekommen ist und man hat ein Wort nicht oder falsch verstanden, wer muss dann beweisen.

Außerdem hat der Polizist auch aufgelegt und konnte nicht mehr verstehen. „Egal wie oft die Polizei mir noch Schaden zufügt.“ Dass sie aufgelegt hat, kann ich ebenfalls beweisen anhand der Akte welche ich eingesehen habe.

Was würdet ihr machen?

Wird eine Geldbuße auch im BZR eingetragen? Wenn ja, könnte ich auch den Prozess riskieren?

                  

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