Burn-Out und Depressinen mit 21?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

hey, erst einmal musst du überlegen, warum du nachdenklich bist, ob du mit deinem leben zufrieden bist und wenn nciht warum nicht. ein arzt stellt schnell mal diesen verdacht auf, wenn ihm die behandlung oder die allgemeinen arztbesuche zu viel werden. wichitg..mach dich nicht verrückt...depressionen können in allen alterstufen auftreten, doch ich halte nciht viel von dieser bezwichnung, denn mit lebensfreude und vorallem zielen kann all jenes umgangen werden. such dir etwas neues ein kleines hobby was dich glücklich macht oder freunde die für dich da sind. auch eine bestandsaufnahme ín form eines tagebuches kann hilfreich sein..jeden abend eine liste mit dingen die an dem tag toll waren..das können kleinigkeiten sein wie..heute wurde ich an der kasse vor gelassen oder..heut habe ich deiner oma beim tragen geholfen oder heut habe ich einen tollen menschen kennen gelernt und und und denn es sind die kleinen dinge die das leben lebenswert machen! also sollte man sich mit den problemen von morgen nciht schon heut belasten =) take it easy und erfreu dich einfach an der frische des frühlings und der sonne des sommers! karottin macht schließlich glücklich =) und wenn es regnet tuts ein gutes buch bei tee und kerzenlicht auch..oder ein tanz im regen klingt doof aber mit den richitgen menschen kann das ein sehr amüsanter augenblick im lebe sein! lass dir nichts einreden und nimm das leben wie es kommt! depressionen werden mit antidepressiva behandelt und mit krankschreibungen..meines erachtens nach nicht die beste idee da man sich nur noch mehr aus dem allgemeinem leben zurück zieht ! =)

Ui das sind aber schonmal viele Ratschläge O.o

Das ich mit meinem Leben unszufrieden bin, das weis ich, ich weis auch warum... Nur habe ich nie eine Lösung finden können für meine Probleme

Ich habe eine nicht so prickelnde Vergangenheit mit Todesfällen und Krankheitsfällen in meiner Famile.

Auch meine Gesundheit war in meiner Vergangenheit häufig angeschlagen.

Dann habe ich ziemliche Probleme mit meiner letzten Beziehung gehabt mit Gewalt und so. Noch öfters werde ich daran erinnert.

Auch mein Gewicht ließ lange Zeit zu wünschen übrig.

Zudem setzte ich mir oft zu hohe Ziele und bin oft einfach enttäuscht diese nicht erreicht zu haben.

Aber was ich einen sehr guten Ratschlag finde ist die Idee mit dem Tagebuch. Ich habe zwar viele Freunde, aber mit keinen von denen würde ich auch nur ansatzweise über Probleme reden. Ich habe mich eigentlich noch nie vor Menschen geöffnet. Aber ein Tagebuch kann ich alles erzählen. Vielleicht hilft es ja wirklich, weil mit Medikamenten möcht ich mich nicht wirklich zupumpen lassen, denn so schlimm fühle ich mich nicht, dass ich mich als depressiv bezeichnen würden

Danke dir für die vielen Tipps ;)

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@moopel

dann musst du beginnen, dir kleine ziele zu setzen und wenn ein tag nicht so läuft wie du ihn dir vorstellst dann ist der nächste eine neue möglichkeit deine ziele zu erreichen. ein schlauer mann sagte eins..aus steinen die einem in den weg gelegt werden kann man treppen zum himmel baun..nichts ist so schlecht, dass es nciht auch für irgend etwas gut ist, wenn du dir das zu herzen nimmst, dann sollte dich nicts mehr umwerfen können! denn das ist mein lebensmotto und damit kann ich viele schmerzliche dinge und rückschläge im leben besser verkraften =)

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Hey liebe Moopel,

Burnout ist im Grunde eine Form der Depression. Der Begriff Burnout war in der Fachwelt lange umstritten, mittlerweile tendiert man dazu, den Begriff ansich zu tolerieren, da er eine gewisse gesellschaftliche Akzeptanz hat, obwohl es letztendlich eine Depression ist, welche gesellschaftlich (als Begriff) allerdings nicht sooo anerkannt ist. Das ist also im Großen und Ganzen Wortdreherei und die Fachwelt ist mittlerweile der Meinung, wenn jmd mit Burnout sich eher Hilfe holt als jemand der Depressionen hat, dann hat der Begriff doch etwas Gutes.

Depressionen sind nicht unbedingt eine Frage des Alters. Das kann auch Kinder und Jugendliche treffen, genauso wie junge Erwachsene bis hin zu Rentnern.

Dein Hausarzt kann natürlich "falsch" liegen, aber er hat ja auch nur eine Vermutung geäußert und dir geraten, dass durch einen Fachmann abklären zu lassen. Das finde ich durchaus seriös und verantortungsbewusst. Was der Fachmann dazu sagt, wirst du ja dann sehen. Bis zum 10. ist es nicht mehr lange hin, häufig muss man viel länger auf einen Termin warten!

Für mich klingt dein Text nun auch nicht unbedingt nach dem eines "typisch Depressiven". Das ist aber natürlich nur eine ganz wage Formulierung und Vermutung, da ich dich hier durch diesen einen Text nie so gut einschätzen kann wie ein Arzt der mit dir reale Gespräche führt. Eine zentrale Frage ist immer: die Traurigkeit im Privaten - fühlst du dich durch sie eingeschränkt? Leidest du darunter? Was weiß ich, wenn zum Beispiel Freunde sich abwenden weil du ihnen mit den vielen Tränen auf den Nerv gehst, dann wäre das eine Einschränkung unter der du sicherlich leiden würdest.

Ich persönlich würde mit "Burnout" und "Depressionen" NICHT offen umgehen, aber das ist eine ganz individuelle Entscheidung, die du auch noch eine Weile vertagen kannst, bis du mit dem Facharzt gesprochen hast. Ich würde deswegen nicht drüber reden, weil ich große Angst hätte im Arbeitsleben dann als nicht belastbar zu gelten und mir von daher Job-Chancen zu verbauen. Das ist aber, wie gesagt, mein ganz persönliches Ding - andere haben sehr gute Erfahrungen gemacht offen mit ihren Depressionen umzugehen.

Letztendlich muss ich aber sagen: selbst wenn du dich nicht nach Depressionen fühlst und wenn sich die Diagnose für dich nicht richtig anfühlt - wenn du die Chance bekommst zu einem Psychotherapeuten zu gehen, dann würde ich sie ergreifen. Das sind nicht nur Menschen, die "kranken" Menschen helfen, sondern sie fungieren oft auch einfach als Coach oder Berater oder einfach Zuhörer. Gerade wenn du soviele familiäre Schicksalsschläge hattest, tut es sicher gut mal mit jemandem zu reden.

Denkerdame hat schon viele tolle Tips gegeben, die muss ich gar nicht wiederholen :)

Also: nur Mut! Sieh es als Chance. Du hast viel durchgemacht, es gibt keinen Grund das weiter mit sich allein auszumachen. Lass dir helfen, in welcher Form auch immer :)

Auch in deinem Alter ist dies möglich.

Ich selbst habe Depressionen, Borderline und Sozialphobie & Angstzustände und bin auch so alt wie du.

Ui, das ist wirklich will was dich beschäftigt :(

Wie lange has du denn schon die Diagnose?

Wie wird das bei dir behandlet? Oder wird sowas nicht behandelt?

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@moopel

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