Burn Out nach Urlaubsverweigerung

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3 Antworten

Wovon der AG ausgeht oder nicht, ist völlig "wurscht". Wichtig ist nur, dass der AN bei der Ablehnung seines Urlaubsantrags keine Äußerungen wie z.B. "dann besteht die Möglichkeit, dass ich krank werde" oder ähnliche Aussagen von sich gegeben hat.

Wenn der Arzt ein Burn Out festgestellt hat, wird der AN noch einige Zeit arbeitsunfähig sein. Diese Krankheit ist i.d.R. nicht in zwei oder drei Wochen geheilt. Wichtig ist dann die rechtzeitige Meldung der Arbeitsunfähigkeit und die Zustellung der AU-Bescheinigung.

Gedanken sind immer noch frei. Sich Gedanken über die Gedanken des AG zu machen ist Zeitverschwendung und führt zu nichts. Man sollte sich auf sich selbst besinnen und das tun, was für die Genesung wichtig ist. Die Gesundheit ist mit das Wichtigste für jeden Menschen. Da spielen evtl. Ideen und Vermutungen anderer keine Rolle.

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Kommentar von Sparky1972
11.07.2013, 17:46

Nehmen wir an der AN hat keine Äußerung in der Richtung gemacht, das Gegenteil kann der AG nicht beweisen. Aber er kann die Krankheit anzweifeln!

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Einem Schwein ist alles Schwein!

Wenn der AG dem AN positiv gegenüber steht wird er den "Burn Out" anerkennen, sollte er aber sowieso hinter allem einen Betrug vermuten dürfte er auch einen Beinbruch als "angekündigte Krankheit" vermuten.

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Er kann ausgehen wovon er möchte, solange der Amtsarzt die Diagnose bestätigt, gilt sie.

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