Bundeswehr verweigert jez will er doch

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2 Antworten

Die Möglichkeit besteht an sich schon noch. Dazu muß er sich einfach ans Kreiswehrersatzamt wenden. Natürlich wird man jetzt schon mal nachbohren und fragen, was los ist. Also wie kann man erst Gewissensbisse haben und dann auf einmal doch nicht? Nicht daß er immernoch gegen Waffen ist und nur zum Bund will, weil er momentan sonst nichts findet. Es bringt ja nichts, wenn er jetzt zum Bund geht, alles brav mitmacht und sich dann im Ernstfall zeigt, daß er sich weigert zu schießen. Oder umgekehrt, vielleicht hatte er nie Probleme mit dem Dienst an Waffen und wollte sich nur vor der Wehrpflicht drücken. Dann hat er bei seiner Verweigerung gelogen und sich somit strafbar gemacht. Aber wenn er normal zeigt, daß das darmals seine Meinung war und er sich aber jetzt noch mal damit auseinandergesetzt hat und vielleicht durch Kontakt zu anderen Soldaten wie dir jetzt doch sieht, daß die Bundeswehr ja humanitäre Einsätze leistet usw. sollte es kein Problem für ihn sein. Und momentan werden ja auch sehr dringend Soldaten gesucht. Leider melden sich nämlich nicht so viele freiwillig, wie der zu Guttenberg vorausgesetzt hatte, als er die Wehrpflicht ausgesetzt hat.

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Kommentar von Reservist
23.06.2011, 07:50

Jede Verweigerung, die sich nur auf Waffen bezieht, wird abgelehnt.

Der Grund muss explizit sein, dass man Probleme mit dem Wehrdienst als ganzes hat.

Und 99% der Leute lügen bei der Verweigerung, das ist nicht strafbar.

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Es ist immer möglich.

Ansichten können sich im Leben ändern. Er wird aber sicher begründen müssen, warum er seine Meinung/ Ansicht dazu geändert hat.

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