Bundeswehr ohne Verpflichtung?

3 Antworten

Und immer wieder die gleichen falschen Vorstellungen...

1) Der Begriff "Verpflichtung" heißt nichts anders als als "Soldat werden". Und verpflichtet hat man sich bzw. ist man vom ersten Tag der Grundausbildung an.

2) Jeder, der heute Soldat wird, tut das freiwillig.

3) Die Grundausbildung ist Bestandteil der Verpflichtungszeit und geht dieser nicht voran. Bei z.B. 12 Jahren sind die 3 Monate mit drin. Trotz der Namensähnlichkeit hat das nichts mit dem Status einer zivilen Berufsausbildung zu tun, in der man ja noch nicht als "fertig" gilt.

4) Zwischen 6 und 23 Monaten als Freiwillig Wehrdienstleistender bzw. 4 bis theoretisch 25 Jahren als Soldat auf Zeit sind so ziemlich alle Verpflichtungszeiten möglich. Trotzdem ist jeder Angehörige der Bundeswehr in Uniform Soldat und unterliegt damit seiner Verpflichtung. 

5) Refinanziert werden müsste bei einem vorzeitigen Austritt lediglich eine Ausbildung/ein Studium, das zivil verwendbar ist. Alles Übrige ist militärisches Know-how je nach Bedarf einer Verwendung.

6) "Grundwehrdienst" gibt es nicht mehr - was Du meinst, ist die Grundausbildung.

👍🏻

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Soldat = Verpflichtung.

Je nach Verwendung gibt es eine Dauer von 7 Monaten, bis  zu 26 Jahren.

Okay, ja ich dachte nur vielleicht gibt es sowas wie "freiwilliger Soldat" oder so.

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@DerTypMitFragen

Freiwilligen Wehrdienst gibt es, mindestens 7, maximal 23 Monate.
In den ersten 6 Monaten können beide Seiten kündigen.

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@SebRmR

Freiwilligen Wehrdienst ist nur ein Kunstwort.

In jeder Laufbahn kann in den ersten 6 Monaten jederzeit gekündigt werden. 

Nach 6 Monaten wird auch der "freiwillige" Wehrdienst zur Pflicht.

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Du kannst dich auch für 12 Monate verpflichten.

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