Bundeswehr Offizier empfehlenswert?

2 Antworten

Von einigen Ausnahmen abgesehen, muss man sich für 13 Jahre verpflichten, um Offizier werden zu können. Natürlich ist man dann nicht vom ersten Tage an Offizier, sondern muss sich hocharbeiten. Die 13 Jahre beinhalten in der Regel ein akademisches Vollstudium an einer der beiden Universitäten der Bundeswehr, manchmal auch an einer zivilen Hochschule. Ja, als Offizier muss man natürlich auch Einsätze bestreiten, d.h. im Zweifelsfall auch kämpfen. Nach der Dienstzeit hat man (Eignung, Leistung, Befähigung und Bedarf vorausgesetzt) die Möglichkeit, Berufssoldat zu werden oder man sucht sich eben einen anderen Beruf. Das sollte nicht so schwer sein, denn man hat ja das Studium und die Bw unterstützt einen auch. Die Bezahlung ist okay, auch wenn man dabei nicht reich wird. Der Vorteil ist, dass es vom ersten Tag an gutes Geld gibt, auch während des Studiums. Später, als Leutnant bis Hauptmann bekommt man A09 bis A12, das liegt etwa auf Höhe eines Grundschul- oder Realschullehrers.

Bei der Bundeswehr bist du primär Soldat, wirst also ausgebildet genau wie alle anderen auch für Kriegseinsätze! Man kann da nicht einfach auf deren Kosten studieren und denken, die wollen nichts von einem.....

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