Bundeswehr mit 16 1/2? (als frau)

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5 Antworten

also es sieht so aus. man kann mit 16 nicht zum bund. man kann mit 17 gehen und dann acuh nur mit der einverständniss erklärung der eltern. so aber sie hat kein abi also sehr schlecht. sie geht zum bun mit realschulabschluss und hat nichts. sie kann höchstens einen unteren rang besteigen. bedeuted offizier wos das geld gibt is nix. außerdem is bundeswehr wohl die schlechteste wahl die es gibt. sagen wir mal sie geht zum bund. verpflichtet sich beim heer oder der luftwaffe für 12 bis 15 jahre. dan kommt sie raus und ist nichts. sie hat keinen guten abschluss. sie hat 15 jahre ihres lebens verschwendet und ist 30. keine firma oder kein arbeitgeber wird sie einstellen wenn er einen 18 jährigen abiturienten bekommen kann. sie soll unbedingt aufs gymnasium gehen, ihr abi machen, dann könnte sie zum bund aber wenn ihre jahre rum sind is es genauso. also beste möglichkeit ist es, abitur machen und dann zur polizei gehen. da kann sie auch schießen und langweilig ist der job nicht weil sie gleich in den gehobenen dienst kommt. heißt sie erspart sich drei jahre elendige wartezeit die sie hat wenn sie real macht. also die bundeswehr versaut einem das leben. man kann nichts schlechteres machen. ich wollte auch immer zum bund und habe mich jetzt entschlossen mein abi zu machen und nicht nach der 10 aufzuhören, danach werde ich meinen freiwilligen wehrdienst machen um zu meiner bundeswehr zu kommen und sie zu erleben und danach werde ich zur polizei gehen und versuchen meinen weg dort zu machen. ich kan nicht gefeuert werden, bin beamter und kriege ein festes gehalt von dem ich einmal im jahr in den urlaub fliegen kann. und das beste ist das ich nicht 100 prozentig an den hindukusch muss wenn ich das nicht möchte. heißt ich hock nicht irgendwann im rollstuhl weil eine miene mir die beine zerissen haben oder ohne arm oder gleich unter der erde. bitte bitte bitte rate ihr ab zum bund zu gehen. ich kenne jemanden der den fehler gemacht hat und es jetzt bereut. und ich kenne jemanden der zur polizei ist und sagt er hat einen genialen job. es klingt doch auch viel cooler wenn man sagt man ist zum beispiel verdeckter ermittler für schleuser als wenn man sagt ich kämpfe bei der bundeswehr. sie sollte es sich genau überlegen

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Kommentar von nadichen89
04.10.2011, 20:12

Vielen Dank. ;) das ist wirklich gut, ich hoffe das stimmt auch alles so ... :D ich probier sie zu überzeugen. ;) ♥

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Kommentar von hartycat
06.10.2011, 18:56

Also so ein Quatsch. Wenn sie sich für 9 oder mehr Jahre verpflichtet, kann sie auch eine Berufsausbildung absolvieren und mit diesem Berufsabschluss nach dem Wehrdienst eine Tätigkeit nachgehen. Alternativ könnte sie auch als SaZ12 den Eingliederungsschein in Anspruch nehmen, um dann vorrangig in den öffentlichen Dienst eingetsellt zu werden- sei es als Beamtin mittlere oder gehobener nichttechnischer Verwaltungsdienst oder mit Zulassungsschein auch als Angestellte im öff. Dienst. eine Anstellung finden. Polizei istz mit Sicherheit ekeine Alternative. Sie müsste auch bei der Bereitschjaftspolizei Dienst tun und sich mit Demonstranten herumärgern und beschimpfen lassen. Bei jeder Fahrt zum Einsatzort wiss man nicht, was einem dort erwartet. Man lebt in ständiger "Todesangst". Was ist dann wenn einem in jungen Jahren etwas passiert? Man würde wegen Dienstunfähigkeit aus dem Poliziedienst entlassen bei einer geringen Pension, die zuwenig zum Leben und zuviel für den Tod bedeutet. Bei der bundeswehr dagegen hätte sie bei einem Einsatzunfall einen lebenslangen Anspruch auf weiterbeschaeftigung als Soldatin, Beamtin oder Arbeitnehemerin neben einer finanziellen Entschaedigung. Ich denke amls, das das einzigartig ist, was ein Arbeitgeber einem bieten kann.

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Hallo nadichen89,

ich selbst bin jetzt als Frau vor 8 Jahren zum Bund gekommen. Zuerst einmal muss sie 17 sein um überhaupt sich bewerben zu dürfen und dann auch nur mit Einverständnis ihrer Eltern. Sie kann auch mal eine Praktikum machen. Dann kann sie sich alles mal genau anschauen. Sie sollte mindestens die Mittlere Reife haben um beim Bund wenigstens noch ein paar Lehrgänge zu bekommen, die ihr nach der Bw-Zeit helfen. Verpflichten kann man sich als Freiwilliglängerdienender von min. 12 bis 23 Monate und als Soldat auf Zeit von min. 4 Jahren. Aber egal wieviel Monate oder Jahre sie macht, mit Auslandseinsatz muss sie rechnen. Mit einer abgeschlossenen Mittleren Reife sollte sie sich für 8 Jahre verpflichten können. Dann kann sie neben einer Ausbildung vielleicht auch noch andere Dinge erhalten. Ich habe bis jetzt insgesamt 3 Einsätze hinter mir. Aber als Soldat weiß man, dass man in Einsätze gehen muss. Das sollte einem klar sein. Auch der Dienst zu Hause ist nicht einfach. Es stehen neben Wochenenddiensten auch Übungen an und man muss damit rechnen dass man mehrere 100km von zu Hause weg ist. Das bedeutet, dass man die Hälfte seinese Wochenende auf der Autobahn verbringt oder auch nur zweimal am Wochenende zu hause ist. Natürlich kann man auch Heimatnah versetzt sein, aber Heimatnah bedeutet ca. 150 km im Umkreis um die Kaserne und schon ist es gestrichen täglich nach Hause zu fahren. Wenn sie sich dafür interessiert, dann sollte sie sich mit dem Wehrdienstberater in Verbindung setzen. Dieser findet sich in jeder größeren Stadt (Kreisstadt usw.) Aber auch unter www.bundeswehr.-karriere.de kann sie sich Informationen holen und in dem Forum auf der Seite bekommt sie bestimmt noch bessere Antworten auf ihre auftauchenden Fragen.

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Kommentar von hartycat
06.10.2011, 18:48

bewetrben kann man sich schon mit 16 einhalb-Wehrdienst leisten aber erst mit 17

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also frühestens mit 17 Kann sie Wehrdienst leisten: entweder freiwilliger Wehrdienst 7-23 Monaten wovon 6 Monate Probezeit sind. Das ist die beste Möglichkeit in die bundeswehr hineinzuschnuppern. Solange si unter 12 Monate bleibt kommt ein Auslandseinsatz nicht in Frage, wa sals Minderjähriger sowoeso ausgeschlossen ist. Als SaZ (mind4-12 Jahre) muss sie allerdings mit Auslandseinsätzen rechnen. Überall wo der bUndestag es beschließt unsere Soldaten hinzusenden, muss der Soldat/Soldatin hingehen. Wenn sie das nicht kann, ist Soldatin nicht der rechte Beruf .

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Geh mal auf diese Seite, in dem Kästchen rechts kannst sie ihre Fragen direkt an die Bundeswehr stellen - ich denke, da bekommt sie die besten Aussagen her: http://mil.bundeswehr-karriere.de/portal/a/milkarriere

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Kommentar von nadichen89
04.10.2011, 19:01

Dankeschön ;) warn wir aber schon drauf, steht zwar vieles dort, aber nicht so übersichtlich. :)

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Ich glaub man muss 18 sein um zum Bund zu können... Sie kann ja in der Zeit ne Lehre machen und wenn sie die abschließt kann sie sich sogar als Offizier ausbilden lassen...

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Kommentar von nadichen89
04.10.2011, 18:59

Dankeschön ;) Aber zu mir hat mal jemand gesagt ab 17? und dann hat man noch 6 Monate probezeit? vllt. das man mit 16 1/2 die 6 monate probezeit machen darf? ich glaubs aber ehr weniger. :/

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Kommentar von Apollonea
05.10.2011, 11:13

Falsch. Mit einer Lehre wird man nicht zum Offizier. Man muss mindestens Abitur haben und dann muss die Eignung festgestellt werden.

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