Bundeswehr Entscheidungen?

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4 Antworten

Man kann sich als Soldat teilweise selbst zu Auslandseinsätzen melden. Es wird gefragt. Das gibt eine höhere Vergütung und Punkte in der nächsten Beurteilung, von der abhängt, ob oder wie schnell man befördert wird oder der Antrag als Berufssoldat positiv entschieden wird.

Teilweise wird man jedoch auch dorthin befohlen. Wenn man dann nicht gehen will, braucht man eine sehr gute Begründung. Wie lange die Einsätze dauern ist unterschiedlich - von ein paar Wochen bis zu einigen Monaten. Natürlich gibt es auch Auslandsaufenthalte, die keine Einsätze sind. Das ist von der konkreten Verwendung abhängig.  

Auslandseinsätze gehören heutzutage zum normalen Berufsbild eines Bundeswehrsoldaten. Dafür haben sie viele Vorteile, die Arbeitnehmer oder Beamte bei der Bundeswehr nicht haben, z.B. ein recht junges Pensionssalter.

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Je nach Unterscheidung des Begriffes Soldat. Auch FWDL sind Soldaten aber bei einer Verpflichtungszeit unter 12 Monaten, müssen sie sich nicht dazu bereit erklären ins Ausland zu gehen.

Alles darüber muss gehen, wenn die Einheit bzw. die Kompanie geht.

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Als Soldat hast du Keine Mitsprache, ob es ins Ausland geht. Du Bevolgst Befehle, und den Marschbefehl.

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Nicht wenn man in Deutschland stationiert ist.

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