Bundeswehr-Dienstgrad

4 Antworten

Das kommt auf die Laufbahn an . In der Offizierslaufbahn bist Du nach 3 Jahren Leutnant ( A 9 ) dann nach mid. 2 , 5 Jahren Offizierdienstzeit ( fliegendes Personal 2 Jahre ) Oberleutnant ( A 10 ) und nach 6 ( 5 ) Jahren Hauptmann ( A 11 ) , dann nach 11 Jahren und erfolgreichen Bestehen der sog. c Prüfung Major ( A 12 ) Als Offizierdienstzeit bezeichnet man die Zeit nach der Beförderung zum Leutnant. Bei den Unteroffizieren sieht es so aus nach 1. Jahr Unteroffizier ( A5 ) dann nach eine Weiteren Jahr Stuffz ( A 6 9 und nach mind. 4 Jahren bei Bedarf und Aufstieg Feldwebel ( A 7 ) Beim Gehalt gilt die Bundesbesoldungstabelle A- Tarif.

Erstmal ist entscheidend, in welcher Laufbahn man sich befindet, z.B. Mannschaften, Feldwebel, Offiziere etc. In jeder Laufbahn ist der "Beförderungsweg" vorgegeben, also wann man welchen Dienstgrad erreichen soll/kann und wo irgendwann Schluss ist. Für eine Beförderung sind mehrere Dinge wichtig. Für alle Beförderungen muss man eine bestimmte Zeit "abgesessen" haben, z.B. Gefreiter nach frühestens drei Monaten, Leutnant nach frühestens drei Jahren usw. Für die viele Beförderungen braucht man eine entsprechende Stelle, d.h. wenn ich nicht auf einer Stelle sitze, die A11 (Hauptmann) dotiert ist, dann werde ich auch kein Hauptmann. Für einige Beförderungen ist eine bestimmte Qualifikation notwendig, i.d.R. ein Laufbahnlehrgang. Die haushaltsmittel müssen bereit stehen, sonst kann nicht befördert werden (Stichwort Beförderungsstau) und zu guter Letzt zählen Eigung und Leistung, ohne die wird man nicht befördert. Das war mal ein ganz grober Überblick, Ausnahmen gibt es natürlich immer.

Das hängt vom Grad des Einstieges ab. Als Mannschaftsdienstgrad (ohne Ausbildung, Studium) fängst Du als Schütze, Pionier, Funker, Flieger, etc. an. Danach kommt der Gefreite, Obergefreite und Hauptgefreite. Dann kommen die Unteroffiziersdienstgrade.

Ja und welche Vorraussetzungen müssen für die Beförderung erfüllt werden?

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@xxScarRfacexx

Zum Gefreiten und Obergefreiten wirst Du nach einer gewissen Zeit (unterschiedlich nach Waffengattung) befördert. Um HG zu werden muss es eine Planstelle geben.

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Wichtige Frage zur Bundeswehr------->

Hey guys,

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Euer Tchristophs

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Hallo zusammen,

und zwar bin ich jetzt seit dem 1.10 bei der Bundeswehr und mache dort momentan meine Grundausbildung. Die Aufgaben an sich machen mir auch Spaß und ich bin froh, zwischendurch gefördert zu werden, doch leider besteht die meiste Zeit nur aus bloßem rumstehen und Langeweile. Außerdem nervt mich das Kasernenleben und ich wäre viel lieber am Abend zu Hause oder würde eigenen Hobbys nachgehen. Die Motivation sinkt jeden Tag mehr, und ich weiß nicht, ob ich mich weiterhin vereidigen, geschweige denn verpflichten möchte.

Da ich gleich nach der Schule zur Bundeswehr gegangen bin, habe ich auch leider keinen Vergleich zur zivilen Wirtschaft. Da ich in der Unteroffizierslaufbahn bin, müsste ich mich für 9 Jahre verpflichten, bekomme allerdings auch eine Berufsausbildung und gutes Gehalt.

Nun bin ich mir nicht sicher, ob ich aufhören soll, da es ja in der Stammeinheit angenehmer werden soll und mir Zivil das Geld und der sichere Arbeitsplatz fehlen würden. Zudem bin ich erst 18, aber bis 25 Kasernenplichtig, ansonsten würde ich mir wohl eine Wohnung mieten können.

Außerdem sorge ich mich noch darum, nach einer Kündigung arbeitslos zu werden und ich weiß nicht, welche Möglichkeiten zur Überbrückung es gibt.

Ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob ich die die 6 Monate Probezeit ausnutzen sollte, um in der Zeit nicht arbeitslos zu sein und weiter gutes Geld zu verdienen oder ich nicht lieber doch gleich aufhören sollte, da ich in der Kaserne nicht dazu komme, Bewerbungen zu schreiben oder berufl. Termine wahr zu nehmen.

Also meine Frage(n):

  • Welche Möglichkeiten zur Überbrückung der Arbeitslosigkeit gibt es?

  • Wie sehr verändert sich das Klima in der Stammeinheit?

  • Kann ich auch schon vor 25 in einer eigenen Wohnung schlafen oder MUSS ich in der Kaserne bleiben?

  • Müsste ich auch in Zukunft ein Großteil des Dienstes mit Warterei und Langeweile verbringen oder bessert sich das auch?

  • Wann sollte ich am besten kündigen sollte?

Ich wäre auch schon über die Beantwortung einzelner Fragen oder andere Meinungen dankbar, da die Entscheidung für mich sehr schwer ist. Allerdings glaube ich, mit einem zivilen Beruf auf Dauer glücklicher zu werden (Ich habe aber noch keine Berufserfahrung, sondern bisher nur Praktika gemacht)

Ich bedanke mich schonmal im Voraus!

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