Bundesfreiwilligendienst - keine Chance für ältere Bewerber?

2 Antworten

Wie alt bist du denn? Ich meine mit +1-2 Jahren würd ich mich auch drüber aufregen, aber mit über 30 oder sogar 40 hörts dann auch bei mir auf. Ich bin 21 und habe ein FSJ gemacht, dass auch nur bis 27 möglich ist. Und ich finde es angemessen. Denn ein BFD oder ein FSJ sind ja keine Jobs, es sind bezahlte Praktika die 1-1 1/2 Jahre gehen und die zertifiziert werden. Da kannst du, wenn es dir um "Freiwilligen Arbeit" mit "Bezahlung" (obwohl man bei 260€-bekam ich-nicht von Bezahlung sprechen kann) auch andere Wege gehen. Klar so´n BFD machts sich bei jungen Menchen gut in der Bewerbung, aber beim älteren Semester (tut mir leid wenn ich das so sage) kommt das aber meistens mehr wie ´ne Maßnahme als wie freiwillige Arbeit rüber, da kann ich die Altersgrenze verstehen.

Aber ja ich verstehe deinen Frust. Ich hoffe für dich, dass es doch noch klappt.

ich werde bald 40 Jahre alt.....Altes Eisen wie mir scheint

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ich wollte mich beruflich neu orientieren und gerade in den Altenheimen wird ja gerade Personal gesucht, nachvollziehen kann ich das ganze eh nicht. Muss man wohl leider so akzeptieren. Es ist nur komisch, das manche Heime ihr wirklich festes Personal haben und andere haben wiederum fliegenden Wechsel im Personal, auch das kriegt man im Laufe der Zeit mit.

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@drache2014

Was heißt du willst dich beruflich neuorientieren? Heißt das, du willst jetzt Alten- und Krankenpfleger werden? Wenn ja mach es wie meine Mama. Sie hat das auch nicht gelernt, arbeitet jetzt aber schon fast 4 Jahre in dem Beruf, weil sie mit dem was sie gelernt hat (Bäckerin) nicht mehr arbeiten kann (sie hat ´ne Allergie entwickelt). Sie ist jetzt 48 und musste nur ´ne kurze Umschulung von wenigen Wochen und einen Erste-Hilfe-Kurs mitmachen. Aber meine Schwester hatte es da noch leichter als sie, sie musste NICHTS machen. Und beide arbeiten im selben Unternehmen, einem privatem Pflegedienst. Sie wurde nur eingearbeitet und das wars. Man nennt das dann Alten- und Krankenpflegehelfer. Man verdient zwar noch weniger als ein Krankenpfleger schon verdient, aber man kommt damit aus. Und man macht im Grunde die selbe Arbeit, man darf bloß bestimmte Medikamente nicht ohne Examinierung oder Bescheinigung vom Arzt dem Patienten geben. Ich weiß nicht ob es da wo du her kommst diese Optionen gibt, aber schau dich mal um. Der Pflegedienst bei dem meine Mama und meine Schwester arbeiten heißt "roll in - Ambulanter Pflegedienst".

Ich hoffe sehr, dass du das was du willst erreichst. Viel Glück

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@Leylayala

danke Dir für den Tipp mit dem Pflegehelfer, ja sowas ähnliches habe ich schon mal gehört, man verdient leider nur nicht besonders viel. Allerdings muss ich beim ambulanten Pflegedienst wohl passen, da ich keinen Führerschein besitze, dann muss es schon ein Altenheim sein. Meine Sachbearbeiterin hat mir diese Option in der Richtung auch nahe gelegt, weil da richtig Personal gefragt ist.

Hab jetzt noch einige Bewerbungen und Vorstellungsgespräche laufen und nächste Woche endlich wieder mal arbeiten, wenn auch nur zur Probe, freue mich schon drauf. Ursprünglich komm ich ausm Büro, aber das ist nichts mehr für mich, ich bin nicht gerne hintern Schreibtisch, sondern lieber unter Leute hab ich gemerkt, da muss jetzt was soziales her, Betreuungshelfer nach § 87b könnte ich mir auch noch vorstellen, weil ich die Branche schon recht gut kenne und bereits ehrenamtlich tätig war.

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@drache2014

Den Führerschein haben meine Mama und meine Schwester auch nicht. Sie haben ein Jobticket, das zur Hälfe der Arbeitgeber zahlt. Bei dem Pflegedienst bei denen die beide angestellst sind, haben sie nur einen (maximal) zwei Patienten um die sie sich im Schichtdienst kümmern. Du brauchst also in diesem Fall keinen. Kommt natürlich drauf an wo du wohnst, aber in den meisten Fällen fährst du gemütlich mit Bus/Bahn/Zug zum Patienten und dann nach der Schicht genau so gemütlich wieder zurück. Erkundige dich einfach mal, falls dieser Pflegedienst jetzt doch in Frage kommt.

Viel Glück!

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Ich glaube nicht, dass eine Beschwerde Sinn macht.

Bei uns in Sachsen ist das ebenfalls so. Ich habe mich beworben, bekam aber gleich die Auskunft, dass dies erst im Herbst möglich ist für ältere Bewerber - jetzt sind erst mal die jungen Leute dran. Hab mich direkt für Herbst eintragen lassen und werde dann (hoffentlich) kontaktiert.

man sagte mir, das diese Sperre bis nächstes Jahr bei uns (Niedersachsen) gilt. Ob das jetzt von Bundesland zu Bundesland auch noch unterschiedlich ist, weiß ich nicht, aber ich finde das nicht richtig. Wir jenseits über 27 Jahren find ich nicht in Ordnung, ich denke, die jüngeren Bewerber die direkt von der Schule kommen, haben es doch eh einfacher mit Bufdi oder sollen sich halt eine Ausbildungsstelle suchen. Was die Regierung da macht und anderweitig Geld ausgibt, kann ich nicht mehr nachvollziehen.

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@drache2014

Diese Dienste sind Orientierungs-Dienste...man sammelt Erfahrungen und kann sich, bis man weiß was man machen will, anderweitig und sinnvoll beschäftigen ohne,dass eine Lücke im Lebenslauf entsteht. Das ist das wichtige weshalb das meistens an die Jüngeren geht, denn nichts ist schlimmer als eine Lücke im Lebenslauf nach der Schulzeit, wenn man sich dann für ´ne Ausbildung bewirbt. Dann heißt es gleich..XY saß nur faul auf der Haut rum.

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@Leylayala

@drache2014

Was die Regierung da macht und anderweitig Geld ausgibt, kann ich nicht mehr nachvollziehen

Ich schon lange nicht mehr.

@Leylayala

Diese Dienste sind Orientierungs-Dienste

Das ist mir auch klar - aber warum werden sie Menschen angeboten, die altersmäßig anders keine Chance mehr auf dem 1. Arbeitsmarkt haben?

Das ist ein Widerspruch in sich.

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Hallo an alle,

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Jetzt heißt es aber von den Trägern dieser Einsatzstellen (Caritas, AWO oder dergleichen) man muss zwingend dran teilnehmen, sonst könnte man das ganze vergessen, was bei mir aufgrund der Pflegebedürftigkeit mit Stufe 2 meiner Mutter nun mal nicht geht. Ich mache für sie auch alles und kümmere mich auch sonst um die Angelegenheiten von ihr, weil sonst niemand mehr da ist. Ich weiß jetzt nicht was ich machen soll, ob es nur daran scheitert, das ich diese Seminare verpflichtend machen muss....Kennt sich diesbezüglich jemand mit aus? Die Hauptzentrale in Köln hat mir aber was anderes gesagt, das ich nachweislich belegen soll, das ich eine pflegebedürftige Mutter habe und momentan nicht so weite Strecken fahren kann. Meine Mutter ist betuchte 79 und ich hätte ein verdammt schlechtes Gewissen, wenn was ist und ich bin nicht da. Immerhin war sie auch immer für mich da, wenn ich krank war und umgekehrt sollte es normal auch so sein. Das ganze liegt mir momentan quer im Magen.

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