Bulime, nicht immer Klinik?

3 Antworten

Also ich bin selber essgestört und war schon in einer klinik und warte nun wieder auf einen klinikplatz.

Es ist so, das einen klinikaufenthalt nichgs bringt, wenn du es auch nicht zu 100 prozentig besiegen möchtest.

Wenn du es wirklich besiegen möchtest, dann ist ,,egal,, wie einen klinikablauf ist. Und es geht da nicht nur um das essen sondern es gibt einige andere therapien die auch wichtig sind.

Wenn du möchtest kann ich dir privat auch von meinen erfahrungen erzählen oder dir sagen was meiner meinung nach für dich wichtig wäre was sicherlich wöre, wenn du noch nichtmal ambulant in therapie bist, das du das in erster linie machst.

Schreib mich an wenn es dir wichtig ist. :) ansonsten sollte es auch auf der hompage der klinik informationen stehen.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Mir wurde mal etwas von Klopfen erzählt, keine Ahnung wie genau das funktioniert aber vielleicht findest du ja brauchbare Infos im Internet.

Aber man muss nicht immer in eine Klinik. Bin ich auch nicht und mir geht es schon viel besser.

Hallo!

Die Frage stell mal bei Overeaters Anonymous. Die Menschen dort kennen sich damit aus.

Freundin leidet an Bulimie was tun?

Hey Also ich habe folgendes problem ich habe eine Freundin die mir vor kurzem erst veröffentlicht hat das sie sich schon ein paar mal absichtlich übergeben hat. Sie hat schon vorher immer gesagt das sie sich zu dick findet und alles aber ich habe es nicht ernst genommen und nur gedacht das sie Aufmerksamkeit will oder sonstiges. Aber jetzt ist das rausgekommen und ich weiß nicht was ich machen soll ich habe mich auch schon relativ ausführlich mit dem thema bulimie beschäftigt aber wirklich weiterhelfen tut das mir auch nichts. Ich will vorerst noch nicht zu ihren Eltern gehen weil meine Freundin keinen besonders guten Draht zu ihnen hat und ich mir auch noch nicht sicher bin mit welche Ernsthaftigkeit meine Freundin bulimie betreibt. Ich hoffe ihr habt ein paar gute Antworten und vielleicht auch Erfahrungen für mich. Danke schon mal im Vorraus Lg :)*

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Bulimie, W/22, wo bekomm ich akute Hilfe, Schritt für Schritt, wie vorgehen?

Hallo ihr lieben, Ich wende mich nun mal an euch, hoffe ich bin vorerst hier Mal richtig und kann mir ein paar erwachsene Meinungen von euch an hören, vielleicht auch welche denen es ähnlich geht. Ich leide seit ein paar Jahren an Bulimie, ich möchte mir das selbst nicht diagnostizieren, aber ich gehe stark davon aus, das ich daran leide. Ich habe verschiedene Phasen, Mal mehr Mal weniger, ich hatte Phasen, noch zur Zeit meines Ex Freundes, da hatte ich grundsätzlich immer wenn er weg war fress-brech Anfälle , nach der Trennung vor 1,5 Jahren habe ich jeden Tag fress-brech Anfälle gehabt und dadurch 15 kg abgenommen, aber war dann normal gewichtig, also nicht besorgnisend. Im Oktober 16 bin ich mit meinem neuen Freund zusammen gekommen und die Anfälle wurden wieder weniger, habe aber auch wieder unkontrolliert gegessen und dadurch wieder bisschen zugenommen, soweit so gut, seit 8 Wochen bin ich nun wieder Single und es fängt schlimmer an wie zuvor. Ich gebe wahnsinnig viel Geld auf für Unmengen an essen, z.b. Chips, Schokolade, Würstchen, Salami, Pizza oder auch Dinge zum Kochen wie Spaghetti Bolognese, das bereite ich mir Zuhause alles zu und stopfe es wirklich in mich, dazu trinke ich Liter Weise Eistee um das erbrechen danach einfacher zu gestalten. Solche Anfälle passieren unter der Woche 1-3 Mal Täglich, am Wochende 3-5 Mal täglich!!!!!!! Danach kotze ich (sorry für die Ausdrucksweise) alles wieder aus, und das wirklich bis zum bitteren Ende... Ich weiss das es absolut krank und nicht normal ist und ich will wieder ein gesundes Leben führen! Noch dazu fängt es langsam mit Schwindel und Blutdruck Problemen an, noch dazu Sehschwäche, wobei ich nicht weiß ob es an der Bulimie liegt . Ich möchte wieder eine gesunde Einstellung zu mir und zu meinem Essverhalten. Was ebenso ein Thema ist das ich mich selbst verletze, nicht unbedingt Deich ritzen, wobei das auch schon vor kam, sondern das ich mit harten Dingen auf meine armknöchel schlage bis es blau wird , oder auch Mal mit einem Messer meine baut abkratzen bis ich blute . Ich weiss nicht was bei mir schief gelaufen ist das, dass ich das alles nicht schlimm finde und mir denke: ach das wird schon, aber ich weiss das, dass nicht normal ist !!! Ich bin 22 habe eine eigene Wohnung und einen super Job, in der in wirklich gerne zur arbeit gehe. Meine Familie und Freunde stehen immer hinter mir und waren schon immer für mich da, ohne dieses normale alltägliche Leben, wäre ich glaub schon durchgedreht. Bitte verurteilt mich nicht, das dass krank ist, weiss ich, deshalb möchte ich entgültig damit aufhören. Ich habe einen Termin bei einer Psychologin vereinbart, der ist allerdings erst in 3 Wochen. Ich habe aber das Gefühl ich halte es langsam nicht mehr aus....habt ihr einen Rat für mich ? Bitte keine dummen Kommentare, Danke

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