Bürgschaft - Gründe

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4 Antworten

eine bürgschaft ist klar mit risiken verbunden.

sowas macht man in der regel auch nur für sehr enge angehörige. eigene kinder zum beispiel.

wenn mein sohn später erwachsen ist und möchte ausziehen, kann sich diese leisten und brauch eine bürgschaft bzgl der kaution, würde ich nicht ablehen.

  1. ist mein kind
  2. vertrauen spielt halt eine rolle
  3. möchte man ich mein kind unterstützen.

wer jedoch freischnautze für jemanden bürgt und drein fällt, der hat selber schuld.

ausnahme: kredite. wenn ich ein kredit aufnehme, dann bürge ich mit meinen privatvermögen. dies ist vertraglich nicht auszuschließen, wenn man den gewährt bekommen möchte. damit die bank im falle eines falles eine sicherheit hat.

mfg

Man hat tatsächlich nur Risiko als Bürge, aber meist sind Bürgen z.B. die Eltern, die ja sowieso einspringen würden, wenn es dem Sohn/der Tochter finanziell zu eng wird. Allerdings sollte das gut überlegt sein, nicht das man am Ende selbst in der Insolvenz landet und dann nicht nur die Tochter sondern auch noch die Eltern ein finanzielles Problem haben. Man sollte nur dann als Bürge einspringen, wenn man die Raten tatsächlich problemlos bezahlen könnte.

Aus Nächstenliebe?? Das machen ja meistens Verwandte oder gute Freunde, weil sie jemand helfen wollen, damit er zum Beispiel ein Haus bauen kann... Mehr als Nächstenliebe fällt mir jetzt auch nicht ein ;)

Das ist wirklich sehr riskant.

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