Bücher mit dem Thema Tod?

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7 Antworten

Die Bücherdiebin von Markus Zusak

Beschreibung von amazon.de:

Den Tod muss man nicht fürchten. Er ist nämlich, wie er als
Ich-Erzähler von sich selbst in einer Vorbemerkung sagt, „bemüht, dieser
ganzen Angelegenheit eine fröhliche Seite zu verleihen“. Nur hätten die
meisten Menschen „einen tief sitzenden Widerwillen, der es ihnen
unmöglich macht, mir zu glauben, so sehr ich auch versuche, sie davon zu
überzeugen“. Mit einem weiteren Vorurteil räumt der Tod gleich zu
Beginn auf, dass ihm nämlich die Menschen gleichgültig seien. Im
Gegenteil. Ab und zu, so erfahren wir, braucht er sogar eine Auszeit, um
sich abzulenken. „Ihr wollt wissen“, fragt er, „wovon ich mich ablenken
muss? (…) Es sind die übrig gebliebenen Menschen. / Die Überlebenden.“
Eine solche Überlebende, „eine Expertin im Zurückbleiben“ ist die
neunjährige Liesel Memminger. Von ihr handelt dieses wunderbare Buch.
Zum ersten Mal begegnet der Tod der neunjährigen Liesel 1939 am Grab
ihres kleinen Bruders, wo sie auch ihre Karriere als Bücherdiebin
beginnt: Mit Hilfe des Handbuchs für Totengräber lernt sie das
Lesen und muss fortan immer wieder Bücher stehlen. Sie „rettet“ auch
welche -- vor den Flammen der Nazis. Und hin und wieder bekommt sie auch
welche geschenkt. Ihre Liebe zu Büchern muss es sein, die den Tod, der
sich selbst hier als großer Erzähler erweist, die Liesel lieb gewinnen
lässt. Während um sie herum Bombenhagel alles in Schutt und Asche legen,
findet sie Schutz im Keller – und in ihren Büchern.

Der Tod, den der Autor uns hier präsentiert, muss man in der Tat nicht fürchten. Er ist weder böse noch kaltblütig. Und er hat eine Schwäche für
Menschen, die lesen und die Bücher lieben. Ist das nicht beruhigend? Und
er kann obendrein -- zumindest in der Fantasie Markus Zusaks --
wunderbar erzählen. -- Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de

Vielleicht "Das Schicksal ist ein mieser Verräter", "Der Anfang von danach" oder "Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei sagen sie"?

Ein Buch was mir besonders gut gefällt heißt "Leben nach dem Tod" von Raymond A. Moody. Ich würde es dir wirklich sehr empfehlen! Es hat bei mir meine ganze Sichtweise auf mein Leben verändert.

Gevatter Tod von Terry Pratchett

Gevatter Tod von Terry Pratchett

Die Leiden des jungen Werther - von Goethe: Da geht es u.a. auch um Selbstmord

"Jeder stirbt für sich allein" Fallada

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