Bücher bzw. Klassiker die man gelesen haben muss?

7 Antworten

In der englischen Literatur sehr zu empfehlen:

  • Pride and prejudices
  • Jane Eyre
  • Wuthering Heights
  • Me before you
  • The strange case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde
  • etc.

LG, Ragazza4

Ich habe bisher gelesen und kann sehr empfehlen:

Lassie (Erich Knight)

Robin Hood (Rosemary Sutcliff)

Die Schatzinsel (R.L. Stevenson)

Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (Jules Verne)

Der kleine Lord (F.H. Burnett)

Bambi (Felix Salten)

Tom Sawyer und Huckleberry Finn (Mark Twain)

Der Schatz im Silbersee / Winnetou I. (Karl May)

Der Tod am Nil / Mord im Orient Express (Agatha Christie)

Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel (Enid Blyton)

Drei Fragezeichen und das Gespensterschloss (Robert Arthur, Hrsg. Alfred Hitchcock)

Drei Fragezeichen und der Superpapagei (Robert Arthur, Hrsg. Alfred Hitchcock)

James Bond 007 jagd Doktor No (Ian Fleming)

Das fliegende Klassenzimmer (Erich Kästner)

Der Mann mit dem Fagott (Udo Jürgens / Michaela Moritz) [Geschichts-Biografie-Roman]

Was ich euch sagen will (Papst Johannes Paul II.) / [Für christlich interessierte!]

Was ich persönlich nicht empfehlen kann:

Casino Royale (Ian Fleming)

Robinson Crusoe (W. Dafoe)

In 80 Tagen um die Welt bzw. Die Reise um die Welt in 80 Tagen (Jules Verne)

Und ewig singen die Wälder / Das Erbe von Björndal (T. Gulbranssen)

Jesus von Nazareth I-III (Papst Benedikt XVI.)

16:50 Uhr ab Paddington (Agatha Christie)

Diese Bücher waren mir vom Schreibstil her zu trocken und holprig bzw hatten keinen "roten Faden". Ich habe z.B. selbst als christlich interessierter an "Jesus von Nazareth" keinen Lesespaß gefunden.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Meiner Meinung ist “Wie ein einziger Tag”- Nicholas Sparks

ein echter Klassiker- es lohnt sich so sehr dieses Buch zu lesen, und der Schreibstil ist grandios, meiner Meinung nach :)

Eines meiner absoluten Lieblingsbücher ♥️

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Alles von Herman Hesse

Novalis: Heinrich von Ofterdingen

Tolkien: Herr der Ringe....lesen!

Andersen: Die Märchen

Eichendorf: Aus dem Leben eines Taugenichts

Etwas von Jeremias Gotthelf z.b. Jakobs Wanderungen, die schwarze Spinne

Blaise Pascal: Gedanken

Castaneda: Reise nach Xtlan

usw.

Gut wäre, nicht immer nur fiktive Literatur, sondern zum Beispiel echte Briefe wie "Sommer in Lesmona" von Marga Berck über die Liebe oder die Towerschriften von Thomas Morus oder Soldatenberichte über den modernen Krieg (Afghanistan, Irak usw.).

Wir neigen nämlich dazu, die erfahrenen Wahrheiten lieber nicht lesen zu wollen, aber dichterische Erfindungen als "schöne Wahrheiten" zu bewerten. Träumen ist ja lebenswichtig, aber Wissen eben auch!

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