Buddhismus! Was sind die religiösen Esskulturen des Buddhismus im Wandel der Zeit?

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3 Antworten

Ich kann Dir nur sagen, wie es "ausgegangen ist":): (...die "Geschichte" kenne ich nicht)

Wir Nichiren-Buddhisten dürfen alles essen, was wir verantworten können! D.h. Fleisch, Fisch, Fastfood und sogar Junkfood - und natürlich Alkohol trinken.

Warum das?

Genau wie Guatama Siddhartha war auch Nichiren Daishonin auf Spenden - also auch ESSENSspenden angewiesen,

konnte insofern nicht wählerisch sein und hat - so weit überliefert - alles gegessen, was ihm "gestiftet" wurde.

Er hat keine Essensvorschriften gemacht, lediglich vor übermäßigem Essen und Trinken gewarnt (auch Alkohol: Sake bspw., war ausdrücklich erlaubt) -

Models gab es damals noch nicht, deswegen gab es auch keine Warnung vor dem "Sichzutodehungern" - sowas hat man damals zwar häufig gemacht, aber nur unfreiwillig:(

Allerdings sind deutlich über 50% der Buddhis, die ich kenne, Vegetarier, und ca. 10% Veganer (was jeweils über dem Bevölkerungsdurchschnitt liegt)

Die restlichen versuchen zumindest, sich gesund zu ernähren.

Die Mehrheit der mir bekannten Buddhis trinkt Alkohol - in Maßen.

Dann gibt es (v.a. unter den Männern) geschätzte 10% Total-Abstinenzler, was daher kommt, dass diese zuvor meist Alkoholiker waren:(

Hoffe, das konnte Dir zumindest ein wenig helfen...

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Ist gemeint, wie die Mönche essen oder wie in Ländern, deren Bevölkerung vorwiegend buddhistisch sind, gegessen wird?

Das Essen ist doch keine kultische Handlung im Buddhismus.

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Mein schwager ist buddhist und er isst fast jeden tag fisch 😅

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