Buddha Satz

7 Antworten

Meine Erfahrung ist, dass unsere Gedanken die Realität mittelbar auch verändern können. Wenn man z.B. der Umwelt positiver gegenüber tritt, dann verhält sich die Umwelt auch positiver. Kerngedanke des Buddhismus ist aber, dass man seinen Geist (die Gedanken sind nur ein Teil davon) beeinflussen kann und dadurch unabhängig von der Umwelt glücklicher werden kann. Die Vorstellung, dass die Beeinflussung der Umwelt wichtiger wäre als die Beeinflussung des eigenen Geistes wird von Buddhisten abgelehnt. Es ist genau anders herum: Ich kann noch so reich sein oder von netten Menschen umgeben - wenn meine Geist nicht im Frieden ist, werde ich trotzdem unglücklich sein.

Albert Einstein sagte schon: "Was du visualisierst hat das Potential ( je nach Stärke ) später zu einem wirklichen Ereignis zu werden "

Es ist deswegen elementar wichtig, dass man positives Denken zu seiner Grundhaltung macht. Je positiver man denkt, desto schöner wird das Leben.

Psychische erkrankung geistige abwesenheit?

Bei welcher psychischen Erkrankung kommt es zu einer starken geistigen Abwesenheit, wo jemand sich so sehr in Gedanken vertieft dass er die Realität nichtmehr richtig wahrnimmt und diesen Zustand nur schwer beenden kann?

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Gesetz der Anziehung in Verbindung mit Krankheit?

http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_der_Anziehung Oben schonmal den Wikipedia Artikel zum Gesetz der Anziehung. Das Gesetz besagt meines Verständnis nach so ziemlich dass man seine Realität mit seinen Gedanken kreiert. Also, so mehr positive Gedanken man hat, bzw. bestimmte Visualisierungen umso mehr bekommt man dann auch vom Universum.. Natürlich auch andersrum, also das Menschen mit negativen Gedanken mehr Negatives erbeben. Da ich die Vorstellung Positives in das eigene Leben zu ziehen eigentlich ganz nett finde, habe ich den Film "the Secret" mal angeguckt. In dem Film (nicht wortwörtlich) behauptet man dass alles was man im Moment in seinem Leben hat "angezogen" hat und alles somit ein Resultat der eigenen Gedanken ist. Somit auch Krankheiten, Unfälle, Knochenbrüche etc. Behauptet wird auch, dass ein glücklicher Körper der im eins mit dem Universum ist, erst gar nicht krank werden kann. Ich habe selber eine Krankheit, die meine Mutter hat und auch meine Oma hatte. Also genetisch bedingt, ich hatte sie also schon von Geburt an. Immer schon da. Als Baby hatte ich wohl kaum negative Gedanken und für mich ist es schwer vorstellbar dass ich auch nur irgendwie daran Schuld bin (ähnlich wie sich die Opfer von 911 bestimmt keinen Attentat herbei gewünscht haben).. Ich habe zudem eine sehr liebende Familie und bin ein dankbarer Mensch. Mich interessiert es einfach und wenn jemand sich mit dem Thema auskennt oder eine eigene Meinung dazu hat würde mich das freuen:)

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Kommt ein Komma in folgenden Satz?

Da war der Wunsch (,) der Vater des Gedanken.

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Was meint man mit dem Satz wenn wir in unseren sternenhimmel sehen, schauen wir in die Vergangenheit?

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Kann man die Aussage "ich nehme wahr" widerlegen?

Der Satz "cogito ergo sum" ist so formuliert ja nicht ganz zutreffend. Eigentlich müsste man sagen, ich nehme "mich" beim denken wahr und die Wahrnehmung des "Ichs" (beim Denken) gibt mir eine Vorstellung von der Existenz "meines Ichs". Wenn man sein Ich(1) jedoch wahrnimmt, heißt das ja immer, dass das eigentliche Ich (2) durch die Wahrnehmung interpretiert wird und man sich somit nicht sicher sein kann, ob das eigentliche Ich(2) mit dem wahrgenommenen Ich(1) übereinstimmt. Dieses Problem, dass die Wahrnehmung immernur eine Interpretation des "Eigentlichen" darstellt, ist nicht nur auf die Selbstwahrnehmung, sondern auf jede andere Art der Wahrnehmung auch anzuwenden. Ich kann mir also nie sicher sein, ob die Wahrnehmung die Wirklichkeit(quasi die "höchste Realität"=die Welt die ein Wesen wahrnimmt, dass eine vollkommene Wahrnehmung hat) abbildet, ich seh immernur meine wahrgenommene Welt. D.h. die Aussagen, die ich über die wahrgenommene Welt treffe(dazu gehört auch mein "Ich") sind niemals eine gesicherte Erkenntnis über die "höchste Realität" sondern maximal gesicherte Erkenntnis in meinem System Wahrnehmung. Aber ist die Erkenntnis "ich nehme(im Moment) wahr" in dem System der höchsten Realität eine gesicherte Erkenntnis bzw. kann man diese Aussage widerlegen. ( Denn wenn man z.B. bewusstlos ist, nimmt man nicht wahr, kann aber eben auch nicht die Aussage formulieren...) Ist ein bisschen spät, aber der Gedanke lässt mich nicht schlafen

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Darf ich mich auf den Tod freuen?

Gott schenkte mir das Leben aber er wird mir auch irgendwann den Tod schenken, hoffe ich jedenfalls. Noch ist nicht bewiesen, dass ich nicht unsterblich bin aber das ist ein anderes Thema. Eigentlich fürchtete ich beim Gedanken an den Tod bisher mehr die möglichen Schmerzen, die dorthin führen. Schmerzen lassen sich aber ertragen. Es gibt Schmerzmittel aber sie lassen sich auch eher durch eine positive Einstellung bezwingen. Das ist nicht immer leicht in der Realität. Sicher nicht. Doch denke ich, dass zumindest ich ein besseres Leben führen würde, wenn ich mich schon in gesunden Zeiten beinahe euphorisch auf denTod freue. Das wird total geil. Gott schenkte mir das Leben aber nur Er darf es mir auch wieder nehmen!

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