Buchhaltung Belegnummer

5 Antworten

Normalerweiße werden alle Belege von 1 beginnend fortlaufend nummeriert, egal ob Einnahme oder Ausgabe. Die Belegnummer wird zur späteren Kontrolle notiert, sodass man etwaige Fehler oder Uklarheiten schnell erkennen kann.

Hallo,

sinnvoll ist es,die Belege immer forlaufend zu nummerieren egal ob auf den Quittungen etwas steht oder nicht. Geeignet dafür ist ein " Numerateur " der dann eine fortlaufende eigene Nummer auf die Belege stempelt. Überprüfe doch mal, ob es eine Möglichkeit gibt, eine zweite Belegnummer bei dem Beleg zu erfassen, wo hier die entsprechenden Zusatzinformationen ( Rg. Nr. des Lieferanten , eigene Rechnungsnummer, usw. eingegeben werden kann.

Die Belegnummer vergibst DU! Was auf den Quittungen, Kassenbons, Rechnungen etc. drauf steht ist dafür völlig egal. Du musst die Belegnummer, die bei der entsprechenden Buchung im Buchhaltungsprogramm verwendet wird, auf dem zu dieser Buchung gehörenden Beleg (Rechnung, Quittung, Kassenbon etc.) . Dann kann man bei einer Kontrolle oder Prüfung nachvollziehen welche Buchung zu welchem Beleg gehört.

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Hallo,

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Beste Grüße

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Hey Leute, ich beende im Juli meine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement. Ich möchte aber gerne gleich eine Weiterbildung draufsetzen.

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Schule Ausbildung Leben?

Guten Abend!

Zu meiner Person: Ich bin männlich, 20 Jahre alt und Auszubildender im kaufmännischen Bereich.

Ich habe jedoch folgendes Problem:

Nachdem ich die 12. Klasse des Gymnasiums verlassen habe, um seit letztem Jahr Anfang August eine kaufmännische Ausbildung zu starten, geht es mir innerlich ziemlich dreckig.

In erster Linie habe ich diese Ausbildung angefangen, um den praktischen Teil meiner Fachhochschulreife zu erwerben. Den bekommt man hier in Hessen, wenn man für ein Jahr ein Freiwilliges Soziales Jahr, Praktikum oder halt eine Ausbildung absolviert. Zum 01.08.2018 würde ich dann mein komplettes Fachabi ausgestellt bekommen. (Den schulischen Teil habe ich bereits)

Jetzt ist es aber so, dass mein Ausbildungsbetrieb 50 km von meinem Wohnort entfernt ist und ich dort jeden Tag mit öffentlichen Verkehrsmitteln ca. 4 h hin und zurückreise. Die Arbeit dort ist ziemlich lasch (bin unterfordert), meine Ausbildungsvergütung ist niedrig, und ich war am Anfang so naiv und hab mehrmals die Berufsschule geschwänzt, weil ich kein Bock hatte. Dazu hat mir meine Vorgesetzte im Laufe der Zeit 2 Abmahnungen vorgelegt. Nun ist es auch so gewesen, dass ich teils echt unkonzentriert, müde und etwas demotiviert auf der Arbeit gewirkt habe. Gleichzeitig haben sich durch Komplikationen im Schienenpersonenverkehr und familliären Problemen meine Arbeitszeiten dort minimiert. Manchmal wurde ich auch früher rausgeschmissen. Die An- und Abfahrtzeiten dorthin sind miserabel. Nehme ich den frühsten und den spätesten Zug, habe ich trotzdem 20 min minus. Das versuche ich bei Gelegenheit mit dem Auto meines Vaters auszugleichen.

Jetzt ist es soweit gekommen, dass ich einen Aufhebungsvertrag unterzeichnet habe. Mein Ausbildungsverhältnis wird zum 31.07.2018 gekündigt. (Da hab ich dann auch mein komplettes Fachabi) Ich hab das auch schon alles bei der Agentur für Arbeit gemeldet. Die haben mir weitere Vermittlungsvorschläge für den kaufmännischen Bereich gegeben. Mein größtes Problem jedoch ist, dass ich gar nicht so richtig weiß, was ich will im Leben. Ich mache sehr viel Sport und lege viel Wert auf einen gesunden Lebensstil, was aber durch meine Ausbildung extrem eingeschränkt wird. Ich reiße mir dort bis Ende Juli noch den Arsch auf. (Heute wieder) Außerdem versuche ich jetzt noch mein bestes in der Berufsschule zu geben. Zur Arbeit: Die Arbeit geht voll klar, nur erfüllt sie mich nicht. Der ganze Wirtschaftskram ist öde, aber in Ordnung. Ich brauch irgendetwas anderes im Leben. Wie soll ich jetzt vorgehen???

Ich weiß, dass ich mal selbständig werden muss und aus dem Elternhaus raus muss. Nur werden mir ständig Steine in den Weg gelegt. Zum Kotzen!

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