Buch schreiben - aus welcher Sichtweise?

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5 Antworten

Gerade bei einem so langen Werk sollte unbedingt die Erzählperspektive und die Erzählstimme wechseln. Weiterhin sollten auch unterschiedlich Handlungsstränge (zeitlich different und von der Person her) eingearbeitet werden.

Im Übrigen heißt es "Bände" und nicht "Bänder"

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Kommentar von TeAmoXVII
07.12.2015, 11:19

Haha okay danke :D
Mir geht es wie gesagt darum, ob ich nun in einem Buch beispielsweise die Erzählperspektive der "Guten" (gibt ja schließlich mehrere von denen) schreiben soll und die der "Bösen" im anderen dann. Oder ob ich beide Parteien im selben Buch einbinde.

Ich dachte mir, dass ich beispielsweise die ersten drei Bände aus Sicht der "Guten" beschreiben werde, also der gesamte Verlauf des Krieges bis zu einem bestimmten Punkt vor der "entscheidenden Schlacht/dem enstcheidenden Akt", dann das vierte Buch aus der reinen Sicht des Antagonisten und seiner Begleiter beschrieben wird und im fünften Buch dann abwechselnd zwischen beiden Seiten hin und hergewechselt wird.

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Ich schreibe auch gerade eine Story und ich überlege mehrere Protagonisten zu nehmen, d.h. in dem ersten drittel der Story ist Max Mustermann Protagonist, aus seiner Sicht wird geschrieben. Dann im 2. Drittel: Melanie Mustermann, die eventuell im 3 Dritel stirbt, dann Thomas Maxmusterlan der das Ding zuende bringt.

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nehme deine eigene sichtweise

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Wie waren denn die anderen Bücher? Ich würde den Stil nicht ändern.

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Kommentar von TeAmoXVII
07.12.2015, 11:12

Habe die Geschichten noch nicht geschrieben, will nun damit ja anfangen. Ich habe aber bisher alle Ideen für die elf Bücher schon genauestens ausgearbeitet.

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Das verstehe ich nicht. Wenn die Serie elf Bände umfasst musst du doch schon was geschrieben haben?

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Kommentar von TeAmoXVII
07.12.2015, 11:11

Elf Bände sind in Plannung ;) Genügend Stoff gibt es ja.

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Kommentar von Himmelsschaf
07.12.2015, 14:32

Ach so :) kennst du die "the banned and the bannished"-Reihe von James Clemens? Da wechseln die Perspektiven in jedem Kapitel innehalb der Gruppe, zwischendurch erzählen auch immer wieder die aktuellen Gegner. Fand ich sehr spannend so :) Das hat auch den Vorteil das du alles zeigen kannst was du möchtest, aber auch Dinge verbergen kannst die der Leser nicht wissen soll. Und wenn du dann noch Charaktere dabei hast, die sich langsam zur gegnerischen Seite hin entwickeln, ohne das die anderen Charaktere es merken, ist die Spannung garantiert :D

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Kommentar von Himmelsschaf
07.12.2015, 14:37

Allerdings sind viele der Antagonisten hier auch wirklich "böse" also mit wahnsinnigen Gedankengängen und auf Rache aus. Deine Idee mit dem Perspektivwechsel vor der großen Schlacht ist auch nicht schlecht, dann würde ich allerdings in den ersten Bänden zwischen den Perspektiven von mehreren "guten" Gruppenmitgliedern wechseln, damit es nicht langweilig wird, und möglicherweise schon da Kapitel aus der Sicht der Antagonisten mit einstreuen, aus denen aber deren eigentliche Beweggründe noch nicht klar werden. Nur so viel das der Leser neugierig wird :)

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