Buch Ende: das unaufhaltsame Böse oder ein Happy End?

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2 Antworten

Kommt immer auf die Geschichte an. Ich weiß nicht, ob du die Enden von Harry Potter und Tribute von Panem kennst. Bei Harry Potter finde ich das Ende sehr gut, obwohl viele Menschen gestorben sind. Bei Panem finde ich besonders einen Tod wirklich sehr daneben und auch die Zukunftsszene ist absolut schlecht.

Da stimme ich dir zu, hab die beiden Enden genau so empfunden. V

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Das kommt ganz auf die Charaktere und die Hintergründe an.
Das wichtigste ist einfach, dass der Antagonist nicht einfach böse ist, weil er böse ist.
Heißt keine langweilige "ich will macht und deswegen bin ich böse" story, eher sowas wie "Für mich ist das, dass richtige, obwohl ich weiß, dass das was ich tue auch nicht richtig ist."

In meinem Fall ist das Motiv der Antagonistin die Befreiung vom eigenen Leid, weshalb sie den Protagonisten ausnutzt, sie sollte ursprünglich das pure Böse und die Dunkelheit eines jeden symbolisieren, allerdings frage ich mich, ob das ein zufriedenstellendes Ende für den Leser wäre...

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Haben deine Charakter sich während der Geschichte verändert? Oder blieben sie so wie sie sind

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@ThenextMeruem

Definitiv verändert, der Protagonist wurde von einem naiven, freundlichen Mann durch Gedankenmanipulation zum Mörder seiner Frau und die Antagonisin wurde von einer egozentrischen, impulsiven Frau zu einer Frau, die für die Befreiung aus ihrem eigenen Leid kämpfte. Allerdings bin ich durch den letzten Teil unsicher, welches Ende logischer wäre, denn obwohl das ganze eine Fantasy-Novelle werden soll und somit nicht unbedingt nah an der Realität ist, kommt mir ein Happy End unrealistisch vor..

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