Bruttojahresgehalt bei Mindestlohn?

7 Antworten

Denke nicht, dass du bei einem Praktikum den Mindestlohn bekommst. Arbeite derzeit in einem sehr bekannten Unternehmen und als ich dort mein Praktikum gemacht habe, kam ich ich auf ein Gehalt von 300 Euro am Monatsende. Ich hatte eine 38 Stunden Woche. Man kann froh sein, wenn das Praktikum überhaupt bezahlt wird. Anders hingegen ist es, wenn du als Aushilfe arbeitest. Ich möchte keine genauen Zahlen nennen aber ich als Aushilfe, bekomme ein bisschen mehr als den Mindestlohn.

Viele Grüße

Neosem :)

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung
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Man kann froh sein, wenn das Praktikum überhaupt bezahlt wird.

Bei einem Pflichtpraktikum ja, bei einem freiwilligen Praktikum über 3 Monate greift der Mindestlohn.

https://www.praktikum.info/karrieremagazin/gehalt/praktikum-gehalt

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@Topses

Ja, aber um das zu beurteilen fehlen uns die Informationen. Ich bin jedoch von einem freiwilligen Praktikum ausgegangen. Falls das hier nicht der Fall sein sollte, entschuldige.

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@Neosem

War nur ne Ergänzung, alles gut 😁

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Nehmen wir an du, arbeitest 40 Stunden die Woche. Macht 160 im Monat.

160 mal 12 sind 1920 Stunden im Jahr.

Mal 9.19 macht 17. 644 Euro

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ja

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Nimm den Betrag mal 40 und dann mal 160

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Blödsinn, nicht mal 160 sondern x4 und dann nochmal x12

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Wäre ein Mindestlohn von 100 Euro pro Stunde mittelfristig sinnvoll?

Nein, das ist keine Spaßfrage.

Mir geht es um etwas anderes: Wir haben um die 1,6 Billionen Euro Staatsschulden, die man wohl niemals tilgen kann. Selbst jetzt, mit Rekordsteuereinnahmen, bleibt nur ein kleinster Bruchteil dessen übrig, was den Staatsschulden entspricht.

Etwa ein Drittel der Steuereinnahmen geht für die Zinsen drauf.

Angenommen, die Regierung beschließt, daß jeder ab sofort 100 Euro Mindestlohn verdienen muß. Dann gäbe es ja eine künstlich herbei geführte Inflation um den Faktor 10.

Dann kostet ein Brot eben 30 Euro, aber der Staat nähme dann auch pro Brot knapp 3 Euro Steuern ein usw. usf. - man könnte die Schulden in kürzester Zeit tilgen. Aber auch Privatleute könnten ihre Häuser abbezahlen und Kredite tilgen.

Die einzigen Notleidenden wären die Banken. Aber im Gegensatz zu Arbeitern und Arbeitnehmern trifft es keine Menschen. Der Bankmanager wird deswegen keinen Hunger leiden müssen, wenn aus seinem Privatvermögen von 10 Mio Euro nur noch 1 Mio Euro Gegenwert an Kaufkraft vorhanden wäre.

Wäre diese Idee - volkswirtschaftlich gesehen - sinnvoll, oder geht das selbst den Linken zu weit?

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