Brutto- --> Netto-Gehaltsrechnung

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6 Antworten

Da ist eben genau bei diesem Betrag der Sprung in der Tabelle drin - es gibt ein bestimmtes Wort hierfür, was mir aber im Moment nicht einfällt! Oft ist es besser, brutto 50 € weniger zu verdienen, trotzdem hat man netto dann mehr raus!

Schau mal bei www.nettolohn.de !

Es gibt amtliche Lohnsteuertabellen die für den Lohnsteuerabzug pro Woche, Monat oder Jahr gelten. Sind durch den PC sicher etwas außer Mode gekommen, werden aber noch veröffentlicht, z.B. hier

http://www.parmentier.de/steuer/phplohntab2011.htm

Sozialabgaben werden linear in Prozent bis zur Beiragsbemessunsgrenze erhoben, Renten- und Aloversicherung gelten bundesweit, Krankenversicherung pro Kasse. Die Daten sind öffentlich zugänglich.

Das ist mir letzthin auch aufgefallen, dass die freien Rechner irgendwie nicht ganz stimmen. Schau mal auf www.abgabenrechner.de - das ist der offizielle vom BMF, der sollte eigentlich stimmen, der wirft für ein Monatsbrutto von 1.750,00 € Lohnsteuer von 164,16 € aus.

Das ist schon hilfreicher. Aber auch eine Kirchensteuer von 0€ kann nicht passen... Aber immerhin. Jetzt muss ich mir nur noch irgendwie die anderen Abgaben ausrechnen... Danke

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Ich hab mal meinen Lohn mit diesem Rechner nachgerechnet: http://www.nettolohn.de/

Bei mir kommt das dann in etwa hin. Deine errechneten Steuern scheinen mir deutlich zu niedrig.

Ich hab aber alles extrem sorgfältig berechnet... Das Ergebnis siehst Du ja...

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@Prometheus30

Einen jährlichen Steuerfreibetrag hast du wahrscheinlich auch nicht, nehme ich an. (Zeile Jährl. Steuerfreibetrag )Wenn ich das so überschlage, komme ich auf Steuern von ca. 186,31 Euro.

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Ich glaube, in einer Gehaltsverhandlung kann es nicht darum gehen, was man braucht, sondern was die eigene Ausbildung, bisherige Tätigkeit und die neue Stelle hergeben.

Rechne es Dir bei mehreren Internet-Rechnern aus, dann wirst Du schon das richtige Ergebnis bekommen.

Ja, natürlich geht es auch darum. Ich weiß ja, was meine Kollegen verdienen, die ungefähr den gleichen Background haben. Aber ich will mir auch Richtwerte schaffen.

Und, ehrlich gesagt, 1222€ - wie in dem Beispiel eines Bekannten: das entspricht ja einem Nettostundenlohn von 7€ im laufenden Monat. Dafür hab ich nicht studiert und bereits zehn Jahre Berufserfahrung mitgebracht. Das hab ich ja sogar in meinen studentischen Nebenjobs verdient!

Meine Ansprüche sind nun wirklich nicht gewaltig. Aber ich sollte wenigstens so viel verdienen, meine Verpflichtungen erfüllen zu können.

Und da diese Rechner offensichtlich nicht die richtigen Ergebnisse liefern - wie kann ich mir das selbst errechnen? Oder gibt es irgendein zuverlässiges Tool?

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