Brustschmerzen trotz merfach Kardiologische untersuchungen ohne befund.

6 Antworten

Hallo,

kommt mir ( m, 43 Jahre ) alles sehr bekannt vor. Habe auch seit drei, vier Monaten einen diffusen Schmerz und Druckgefühl iin linker Brust. Bei mir wurde auch kardiologisch bis auf invasiv alles abgeklärt. Langzeit-EGK, Belastungs-EKG, Herzultraschall, Herz-CT alles ohne negativen Befund, vielmehr alles bestens. Blutdruck und -werte ok Rauche nicht, trinke aber Alkohol und ernähre mich nicht besonder bewußt/gesund. Fühlt sich an wie eine Klammer die um den Herzbereich greift, man glaubt dann immer, dass sich etwas "ankündigt" Der Schmerz ist ständig da, jedoch atem- und bewegungsunabhängig. Jetzt versucht man den orthopädischen Bereich abzuklären, von wegen Verspannung, Blockade etc. Problem ist, vom Gefühl denkt man immer, dass es sich um eine kardiologische Sache handelt. Und natürlich kommt dann irgendwann auch eine Kopfsache hinzu, was die Sache bestimmt nicht einfacher macht. Zudem noch familiär vorbelastet, Vater starb mit 39 an Herzinfarkt, schwingt im Hintergrund immer mit...Schränkt das tägliche Leben stark ein, Konzentrationsschwächen, Antriebslosigkeit etc. Bin eigentlich auch ratlos und schon deprimiert, wenn das alles auf der anderen Brustseite wäre, würde man es nicht so dramatisch sehen...

Hallo

Ist zwar schon etwas her das thema, aber mir geht es genauso....seid fast 1 Jahr habe ich die Schmerzen mal mehr mal weniger mal wieder garnicht. Laut kardioloe alles ok, doch sobald der Schmerz kommt glaubt man nicht mehr daran hat nur noch Angst. Meine HÄ sagt auch es wäre Psychisch, aber irgendwie mag man es nicht glauben. Werde aber auch ene Therapie anfangen denn so kann es nicht weiter gehn. Antidepressiva kann ich zur zeit nicht nehmen da ich Schwanger bin. Ist es bei dir auch das der Schmerz mal unter mal über und mal neben der Brust ist? Orthopäde hat nur herraus gefunden das ich eine Skoliose habe, mehr hat er nicht gesagt. Vielleicht geht es jemanden so ähnlich und schreibt was dazu, würde mich freuen.

Lg Nicki

Wahrscheinich handelt es sich um eine Entzündung im Xiphiodbereich ( Schwert-fortsatz ) ,möglicherweise durch Muskelverkrampfungen ausgelöst.Es hilft Kortison,entweder oral oder durch Injektionen.( Orthopäde ) Wahrschenlich ist das Ganze pychosomatisch bedingt und gehört außerdem in Therapie eines spezialisierten Psychologen.

Thrombosespritze absetzen

Tag miteinander, wurde vor etwas über 3 Wochen am Sprunggelenk und spritze mir seitdem auf Anordnung vom Arzt täglich eine Clexane 20 mg Spritze gegen Thrombose und der Arzt sagt Ich soll sie noch weiter nehmen solange Ich noch auf Krücken laufe, höre jedoch aus allen Ecken das das komplett übertrieben und nicht nötig ist und der Arzt das nur sicherheitshalber macht vor allem weil ich den Fuß schon wieder leicht belaste, auch bei der Krankengymnastik meinte der Physiotherapeut das es aus seiner Sicht nicht nötig ist aber er kann das natürlich nicht entscheiden. Was ist eure Meinung dazu, würde die Spritzen langsam echt gerne absezten da es recht unangenehm ist und zudem habe ich neuerdings einen juckenden Ausschlag am Rücken und bin mir recht sicher das das eine Nebenwirkung dieser Spritzen ist, vielen Danke für hilfreiche Antworten.

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Frage zum radiologischen Befund?

Hey gutefrage Community, habe mich vor wenigen Minuten Röntgen lassen müssen und werde leider nicht ganz schlau aus dem Befund.

Wäre echt nice, wenn mir da kurz jemand weiterhelfen könnte☺

Da steht:,, In erster Linie Emphysemareal links apical. Kein Nachweis flächenhafter entzündlicher Infiltrate mit positivem Bronchoaerogramm. Kein Erguss. Rechtskonvexe BWS- Skoliose."

Leider verstehe ich davon relativ wenig bzw. absolut gar nichts.

Vielen Dank für Hilfe.

Liebe Grüße.

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Mir geht es noch immer nicht besser?

Hallo zusammen,

ja, ich weiß ich habe schon mehrere Fragen diesbezüglich gestellt und hier zu schreiben ersetzt keinen Besuch beim Arzt. Dennoch versuche ich hier Rat zu bekommen.

Seit Februar im diesen Jahr habe ich immer wieder für mich unerklärliche folgende Symptome:

  • Druck/Brennen im Kopf bis hin zu Kopfschmerzen. Jedoch stündlich in anderen Bereichen im Kopf. Mal am Hinterkopf, mal Stirn oder Schläfe. Auch die Intensität ändert sich permanent. Selbst ausgiebiges Lachen bereitet mir Schmerzen am Hinterkopf.

— Immer wenn diese "Kopfsymptome" da sind merke ich auch einen Druck auf den Augen welche sich dann auch immer stark röten. Zeitgleich fühle ich mich sehr benommen und spüre auch ein komisches Gefühl in den Beinen.

  • Ich schwitze vermehrt, vor allem im Schlaf. Selbst wenn ich nur 5 Minuten döse bin ich anschließend nass geschwitzt.

  • fühle mich ständig kraft- und antriebslos. Habe oft irgendein Stechen irgendwo IM Körper. Am liebsten würde ich nur schlafen, was ich auch könnte.

  • ständiges Rumoren im Bauch, häufiges Sodbrennen und Luft aufstoßen im Minutentakt.

Natürlich war ich auch schon beim Arzt. Nicht nur einmal. Dort wurden folgende Untersuchungen mit folgenden Befunden gemacht:

  • EKG, Blutdruck, Langzeit-EKG, LANGZEIT-BLUTDRUCK, Belastungs-EKG: alles ohne Befund.

  • Nervenleitgeschwindigkeiten der Arme gemessen: ohne Befund.

  • Viele Bluttests: hier und da immer mal ein leicht erhöhter Wert. Bei den nächsten Untersuchungen wieder im Normwert.

  • Bluttests auf Rheuma, Borreliose, Schilddrüse: allesamt ohne Befund,

  • Ultraschall der Schilddrüse, Halsvenen, aller Bauchorgane: ohne Befund.

  • CT ohne Kontrastmittel vom Kopf: ohne Befund.

  • Röntgenaufnahmen der HWS und BWS: leichtgeradige Skoliose, starke Verspannungen

  • EEG: ohne Befunde

  • Augenuntersuchung: Lederhautentzündung, woher diese kommt weiß ich nicht.

Ich kann und will nicht mehr ständig zu einen Arzt rennen. Will mich einfach wieder wohl fühlen und Spaß haben. Aber ich weiß nicht mehr weiter. Hat jemand von euch vielleicht eine Idee.

Lieben Gruß

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Extrasystolen, Herzstolpern, Mitralklappenprolaps, Angststörung. Hat jemand Erfahrungen?

Ich bin schon zu verschiedenen Ärzten gefahren (plus 2 mal Notaufnahme, 3 mal Ärztlicher Bereitschaftsdienst, habe etliche Ruhe-EKG´s machen lassen, 2 LZ-EKG´s, 2 Bel.-EKG´s, 2 Herzechos und 3-4 mal Blutuntersuchungen. Alles gut bis auf einem Mitralklappenprolaps (ohne Insuffizienz). "Damit werden sie alt" und "Sie müssen mit den Extrasystolen leben" hat mein Kardiologe gesagt. Mein HA sagte, dass bei mir doch alles gemacht wurde, ich Herzgesund bin und dass meine Probleme von der Psyche und von der BWS kommen. Gerade in Phasen wo die ES und das Herzstolpern so oft auftritt frage ich mich immer :"Reichen die Untersuchungen wirklich?" Hat jemand noch Erfahrungen mit ES, Herzstolpern, Mitralklappenprolaps usw.?

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wie bekomme ich diese brustschmerzen weg?

hallo !!

ich leide seit ca 8 monaten an brustschmerzen, rückenschmerzen, schulter und teilweise armschmerzen..

untersuchungen:

herzecho, ekg, belastungsekg, magenspiegelung, großes blutbild, neurologe eeg, orthopäde, mrt halswirbelsäule, lungenarzt, krankengymnastik, massagen, 4x notaufnahme mit ekg usw...

alles ohne befund!

daraufhin meinte der arzt das es psychosomatisch ist, weil ich auch angstzustände und eine herzneurose entwickelt habe. hatte dann eine psychotherapie begonnen die aber nicht besaonderes hilft..anschließend ging ich zu hypnosetherapie dir mir meine angst genommen hat! panikattacken habe ich nicht mehr aber immernoch schmerzen..

.entweder linke brust oder hinter dem brustbein usw..hab halt sorgen das doch was am herz ist. ..will aber niemanden damit mehr in meinem umfeld nerven..aber ich bin doch nicht blöd oder verrückt..die können mir sagen was sie wollen aber das kann doch nicht alles psychisch sein???!!! habe täglich schmerzen auch wenn ich nicht daran denke...

es ist meistens ein druck in der brust...teilweise auch ziehen und mein arm schmerzt oft..kann aber auch von der nackenverspannung kommen.,.,aber ich werd noch verrückt weil auch ein stück lebensgefühl genommen wird..

ich möchte wissen ob jemand soetwas ähnlkiches erlebt hat?! habt ihr tipps?

zum abschluss möchte ich sagen, dass ich auf antworten wie z.b geh zum arzt usw oder fahr ins krankenhaus verzichten kann.,..dort war ich zu genüge!

unter anstrengung wird es nicht stärker...

viele wundern sich jetzt vielleicht warum ich hiuer um rat suche..aber glaubt mir habe genug mit meinem hausarzt überalles geredet und ich möchte nicht nochmal das ganze mit ihm besprechen weil ich weiß das er mir sowieso nicht mehr für ernst nimmt bestimmt..weil ich ja "wichtigen" untersuchungen hinter mir habe..

hatte auch ne zeitlang opipramol genommen gegen die angst usw..und auch betablocker..warum weiß ich auch nicht ..angeblich wegen den kopfscvhmerzen und brustschmerzen..

naja angeblich bin ich geswund, habe aber trotzdem schmerzen ..was nur tun..mit sport wird es nicht unbedingt besser,.. kurz zu mir: 175 cm 90 kilo 25 jahre

freue mich über tipps..

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Hilflosigkeit - Mein Körper lässt immer mehr nach (Kraftlosigkeit, Verkrampfungen, Zittern, etc..)

Bevor ich mit der Schilderung meiner gesundheitlichen Probleme beginne möchte ich als erstes jedem ein Dank aussprechen der sich die Zeit nimmt meine Zeilen zu lesen.

Kurz zu meiner Person:

  • 29 Jahre alt
  • kurz vor Abschluss meines Masterstudiums
  • seit 8 Jahren glücklich vergeben
  • keine finanziellen Sorgen
  • nicht Raucher
  • trinke keinen Alkohol
  • bis vor 3 Monaten 3x Woche mindestens 45min Joggen gewesen und Fußball gespielt.

Jetzt zu meiner Geschichte:

Vor 3 Monaten fing es an das ich plötzlich vermehrt eine Schwäche in den Beinen verspürt habe. Schon früh morgens beim aufstehen hat es sich angefühlt als wäre man die ganze nacht einen Marathon gerannt. Innerhalb der letzten 3 Monate erlitte ich 3 krampfartige wandernde einseitige Krampfanfälle (Schlaganfallähnliche Symptome) bei denen ich jedes mal auf der Rettungsstelle Blut abgenommen bekommen habe und ein Schädel CT ihn Befund gemacht wurde. Seit diesen Anfällen habe ich folgende Untersuchungen hinter mir:

  • vor 3 Wochen Schädel MRT (ohne Befund)
  • vor 3 Wochen HWS MRT (ohne Befund)
  • vor 2 Monaten MRT LWS (Leichter Bandscheibenvorfall + Nervenwurzelreizung)
  • EEG (Ohne Befund)
  • Ruhe EKG 1x (Ohne Befund)
  • riesiges selbstbezahltes Differenzialblutbild mit allen Vitaminen und wichtigen Werten (leichter Vitamin D Mangel der normal ist) (Pfeiffrisches Drüsenfieber hatte ich mal ist aber inaktiv - Borriliosewerte = ohne Befund, Schilddrüse = normal)
  • vor 2 Monaten Lumbalpunktion (Ohne Auffälligkeit)
  • vor 3 Wochen Blutbild mit speziellen Muskelwerten (ohne Befund)
  • Nervenleitgeschwindigkeitstest in einem Bein ein bisschen abweichend
  • Untersuchung bei Osteopathen -> Diagnose nur leichte Verspannung im HWS Bereich
  • vor einem Jahr Magenspieglung (leichte Gastritis)
  • vor einem Jahr BauchCT ohne Auffälligkeit
  • Laktose/Histamintest = ohne Befund

Trotz all der Untersuchungen wird es immer schlimmer. Selbst einfach Dinge wie spazieren gehen fallen mir immer immer schwerer. Am Anfang geht es aber dann versprüde ich mit einem Mal eine extreme Verspannung und Erschöpfung so dass ich mich hinsetzen muss und es ein Kampf ist nach Hause zu laufen. Ich weiß nicht mehr an wen ich mich wenden soll oder was ich noch machen kann.

Aktuelle Beschwerden:

  • schwere schmerzende Beine und Arme
  • Nackenschmerzen
  • Augenschmerzen (starker Druck immer wieder besonders früh nach dem Aufwachen)
  • kurze Zitteranfälle in den Beinen
  • Verkrampfungen auf der rechten Flanke
  • schmerzen in der Brust
  • Kraftlosigkeit
  • Schmerzen unter den Achseln
  • kurze Schwindelattacken als würde man auf einem Boot in den Wellen schwanken
  • steigende Kraftlosigkeit

Wenn irgendwo da draußen noch einer eine Idee oder einen Ansatz hat ich „flehe euch im wahrsten Sinne des Wortes an“ gebt mir einen Rat oder Hinweis.

LG Ein ratloser Mensch…

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