Bruder will TV komplett abschaffen- ist das fair den Kindern gegenüber?

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15 Antworten

Sehr gut! Weg mit der Glotze, du / ihr werdet auf einmal merken wie viel Zeit man sinnvoller verwenden kann. Wie intelligent die Kinder werden, wenn sie sich naturgerecht durch Spiel und Abendteuer entwickeln dürfen - ohne TV Verdummung. Herrlich. Richte ihm herzliche Grüße von mir aus1

Probiere es mal selber: Fernsehen

Wie wär's damit, den Apparat einmal 14 Tage in den Keller zu verfrachten? Sind Ihnen gleich die drei Standard-Rechtfertigungen in den Sinn gekommen, warum dies Unsinn ist?

  1. Aber die Nachrichten! Ich muß doch die Nachrichten sehen!

  2. Es gibt ein paar - nein, im Ernst, es sind echt nur ganz wenige - Sendungen, die will ich einfach sehen! 3. Natürlich, ich müßte sie nicht sehen, aber ich WILL sie einfach sehen.

Na, ich bin doch nicht süchtig. Ich schaue eh total wenig. Wozu soll ich diesen blöden Test machen. ICH habe das doch gar nicht nötig.

Das sind genau die drei Dinge, die Alkoholiker auch immer sagen:

  1. Es gibt Gelegenheiten, da muß man einfach etwas trinken.

  2. Gewisse Getränke schmecken mir einfach ganz ausgezeichnet.

  3. Ich bin nicht abhängig, ich könnte jederzeit damit aufhören.

Fernsehen ist die Angelegenheit, derer man sich hingibt, wenn Dinge im Leben existieren, denen man sich ungern stellen mag. Man kommt heim, sieht das Schreiben des Finanzamtes und schaltet die Glotze ein. Oder man sieht die Ehefrau und schon wird auf den Wegschaltknopf gedrückt. Fernsehen ist der Ersatz dafür, das eigene Leben zu erschaffen! Die Aufmerksamkeit fällt auf etwas Unangenehmes und schon kommt einem ablenkenderweise die "gute Idee", sich ein wenig Zerstreuung hinzugeben. Daher werden mit einem Mal seltsame Probleme in Ihr Leben treten, sobald Sie mit dem Fernsehen aufhören. Es sind jene Probleme, die vorher schon da gewesen sind, denen Sie allerdings bislang erfolgreich ausgewichen sind. Fernsehen ist immer ein Ersatz für das wahre Leben, wie jede andere Droge auch. Sie haben keine wirkliche Action, kein Abenteuer, kein selbstbestimmtes Spiel im Leben? Macht nix, die Kiste liefert ja die Ersatzbefriedigung!

Fernsehen ist dabei nicht nur irgendeine Droge, sondern die am weitesten verbreitete Droge in unserer Gesellschaft, eine Droge, von der nahezu jeder (auch der "Aufgeklärteste", ja sogar gerade dieser) abhängig ist - es ist die Droge mit den gesamtgesellschaftlich katastrophalsten Auswirkungen. Unser Zeitalter wird ja sogar nach diesem Apparat benannt: Das Informationszeitalter, wobei das, was da rauskommt, die Bezeichnung "Information" nicht einmal ansatzweise verdient. Man kann in eine irdische Rechenmaschine nicht mehr eintippen, wieviel Bruttosozialprodukt Deutschland pro Jahr durch diese Kiste verloren geht, oder noch nicht einmal schätzen, wie viele Ehen deswegen in die Binsen gehen. Verheerend, wie viele Menschen dadurch zu verblödeten Konsumidioten werden.

Und das, was ich weiter oben schon im Zusammenhang mit Ihren potentiell vorhandenen Kindern und Zucker erwähnte, findet auch hier Anwendung: Hat Ihr Kind vor einer blitzartigen Stimmungsschwankung vielleicht gerade Fernsehen geguckt? Oder wurde es vielleicht sogar direkt beim Glotzen seltsam? Beobachten Sie. Was auf Kinder zutrifft, findet auch auf Erwachsene Anwendung, außer, daß die es (meistens) besser unterdrücken können.

Ich möchte die anderen Negativfaktoren des Fernsehens nicht weiter ausführen, wie: Kosten- und Zeitverschwendung, Strahlungsbeschuß, Hypnose des Betrachters, ich spreche lediglich vom Suchtfaktor. An sich wäre ja gegen diese Erfindung gar nichts einzuwenden. Es ist lediglich die Art und Weise, wie sie mißbraucht wird. Schrecklich ist nur der Fakt, wer hierzulande Fernsehen macht. Gehen Sie einmal am späten Abend durch die Häuserblocks Ihrer Stadt. Sie können dabei wirklich zu Recht erschrecken. Hinter jeder dritten Fensterscheibe flimmert es bläulich. Kann das wirklich sein, daß man ein einst fleißiges Volk dazu gebracht hat, sich allabendlich freiwillig vor eine viereckige Kiste zu hocken, um sich daraus mit Unrat bewerfen zu lassen? Man sollte meinen, so etwas gebe es nur in zweitklassigen Science-Fiction Romanen.

Wenn dieses Buch nur bewirken würde, daß 100 Leser ihre Kiste tatsächlich in den Keller verladen oder gänzlich verschrotten, hätte es die Welt tatsächlich schon verbessert.

Das Fernsehen ist das perfekte Medium zur Erzeugung eines Sklavenstaates, denn

* es stiehlt den Menschen die letzte Zeit, die Sie für sich Selber übrig hätten, an sich selbst zu arbeiten, sich selbst zu verbessern, über das Leben nachzudenken, wirklich miteinander zu kommunizieren, private Pläne zu verwirklichen, sich sozialem Engagement hinzugeben usw.,
* es verblödet die Zuschauer mit einer immensen Geschwindigkeit,
* es bringt in atemberaubender Quantität falsche Daten und Lügen unters Volk,
* damit läßt sich eine gleichermaßen breite wie falsche "öffentliche Meinung" erzeugen,
* damit lassen sich unerwünschte, freiheitsliebende Subjekte durch breite Massendiffamierung auf effizienteste Weise endgültig ausschalten,
* es ist ein Sprachrohr mittels dessen die psychopolitischen Doktrinen weit verbreitet werden,
* es läßt sich damit ein Zerrbild der Welt schaffen und eine gefährliche Umwelt erzeugen,
* es macht Menschen träge, abgestumpft, ziellos und unkreativ,
* es schürt Zwistigkeiten und Streit in der Bevölkerung,
* es bringt bereits (Klein-)Kinder und Jugendliche in seinen Bann,
* es lenkt es die Menschen von den wahren Problemen des Lebens und deren Erledigung ab,
* es läßt sich bravourös zur Expansion aller anderen Sucht erzeugenden Mittel verwenden.

Tja, das liebe Fernsehen, neben PC, Playstation und Co wohl d a s Reizthema schlechthin. Ich persönlich finde die Entscheidung Deines Bruders gut. Ich denke nicht, dass die Kinder weltfremd aufwachsen werden. Meine Frau und ich überlegen ebenfalls, die Glotze abzuschaffen. Zumindest taucht der Plan immer wieder mal auf. Der einzige Grund, warum wir es nicht tun, ist die Tatsache, dass wir den Kasten aus beruflichen Gründen brauchen: Sie ist Bio- und Chemielehrerin, greift immer wieder mal gerne auf einschlägige Dokumentationen zurück - warum ich als Medienmensch die Kiste in meine Arbeit einbeziehen muss, brauche ich wohl nicht weiter zu begründen.

Als Junge bin ich selber ohne Fernseher aufgewachsen, dafür habe ich wohl erheblich mehr und anspruchvolleres gelesen, als der überwiegende Teil meiner Generation . die Einschätzung stammt nicht von mir, sondern wurde mir immer wieder von Gesprächspartnern attestiert. Das Herumstreifen in der Natur, das Interesse für altes Gemäuer, die Neugier auf Küchen in Restaurant, das Geheimnis eines Hochofens, einer Glasbläserei und manches andere sind mir dennoch nicht fremd geblieben. Dafür kann ich nix mit den weitverbreiteten Ritualen des Sportschau oder Fußballguckens anfangen. Macht mir aber nix, wenn ich nicht weiß, wer gerade hochbezahlt einem Ball hinterherhechelt. Unsere Kinder quengeln zwar auch immer wieder, ob sie dies und das in Super RTL oder ähnlichen Sendern sehen dürfen, ansonsten lesen sie, spielen mit Freunden und draußen. Ich denke, auch wenn Dein Bruder das Fernsehen abschaffen will: Wenn seine Kinder zu Freunden gehen, werden sie vermutlich auch den einen oder anderen Film sehen, sei es im Fernsehen, auf DVD oder Video. Das ist nun mal Realität - Wenn man das nicht will, muss man eben zu den Amish People gehen - die leben bewusst noch in einer Zeit, die 150 bis 200 Jahre zurück liegt. Da gabs nachweislich nur echte Musik, Bücher und die Zeitung.

Wenn dein Bruder dies für sich so entscheidet ist es sein Leben. Aber ob er dies für seine Kinder ebtscheiden kann, bezweifle ich. Er kann es zwar umsetzen, aber die Kinder werden sich einfach Lücken suchen, wo sie TV sehen können. Dazu geeignet sind Opa, Oma, Freudne, Tante etc. Das einzige was er erreichen wird, ist folgendes: Wenn sie zu Freunden gehen werden sie einen grossen teil der Zeit die sie sonst gespielt hätten, fürs TV verschwenden, da sie dies zu Hause ja nicht dürfen. Ob dies besser ist bezweifle ich. Und wenn sie in die Schule kommen, wird das ganze noch schärfer: Meine Töchter bekamen schon oft die Hausaufgabe bestimmte Sendungen - die dann im Unterricht behandelt - werden zu sehen. Da er ja anscheinend will, das seine Kinder nicht der Technik frönen sondern sich lieber sinnvoll beschäftigen ( was bedeutet das aber? ), grenzt er sie in vielen Bereichen aus. Später wenn die Schule beginnt und die Kinder Aufgaben bekommen die TV ( oder auch PC und Internet, aber dies wird er ja auch ablehnen ) verlangen, was schon oft vorkommt bei meinen Kindern, sind sie benachteiligt. Mach ihm das klar.

also ich bin in einem haushalt aufgewachsen der nie einen fernseher hatte. filme werden ausgeliehen und auf dem computer angeschaut (wenn man sie denn unbedingt sehen muss und sonst gibt es ja auch noch das kino). ich durfte mir schon oft entsetzte gesichter und noch schlimmere fragen (z.b. JA ABER WEIßT DU DENN DANN ÜBERHAUPT WAS? oder WAS MACHST DU DENN DANN VORM SCHLAFENGEHEN?) anhören aber man gewöhnt sich dran und heute (ich bin inzwischen 18 jahre alt) kann ich stolz sagen, dass mein bruder und ich die einzigen menschen sind, die ich kenne, die ohne fernseher aufgewachsen sind. und wir kennen uns mehr aus was allgemeinwissen, politik etc.. angeht, da meine mutter sich immer des und fehlenden Mediums bewusst war und es geschickt eingerichtet hat uns die zeitung "Spiegel" als wöchentliche Lektüre angeboten hat. auch das internet ist ja heutzutage ein genauso gutes medium wie was fernsehen und ich muss von mir selber sagen, dass ich (entgegen den meisten meiner freunde) noch immer das lesen zu einem meiner liebsten hobbys zähle! also ich kann also aus erfahrung nur sagen, dass ein fernseher kein muss für einen haushalt für kinder ist und auf deine frage ob es dadurch nicht ausgegrenzt wird: natürlich kann ich beim morgendlichen gespräch über die neuste folge von sex and the city nicht mitreden aber muss ich das denn? =)

Wenn der Bruder auch anderweitig alternativ orientiert ist und den Kindern einen ordentlichen Ausgleich bieten kann, würde ich mich zurückhalten.

M.E. kommt im TV sehr, sehr viel Mist und gerade Kinder können nicht unterscheiden, was gut oder schlecht für sie ist. Um viel Streit zu vermeiden, ist eine Abschaffung des Fernsehgerätes eine Maßnahme.

Stattdessen könnten viele Ausflüge in die Natur unternommen werden, so dass DIESE Kinder später wissen, dass Kühe nicht lila sind, Milch nicht aus der Tüte kommt und es weh tut, wenn man mit dem Fahrrad hinfällt. Kinder ohne Fernsehen können sich auch insgesamt leichter selbst beschäftigen und sind in ihrer Fantasie nicht so eingeschränkt.

Auf den ersten Blick vielleicht ein Nachteil für die Kinder, auf den zweiten Blick in meinen Augen viele, viele Vorteile, sofern sich der Bruder entsprechend verhält!

Ich finde, das ist einfach lebensfremd. Das TV-Gerät mit seinen vielen verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten ist längst viel mehr als nur ein reines Unterhaltungsgerät und das Fernsehprogramm selbst ist in seiner Vielfalt doch oft auch recht sehenswert und informativ.

Wenn die Familie deines Bruders es im Gegenzug schafft, sich die Zeit, in denen in vielen Familien der Fernseher monoton läuft, sich intensiv und sinnvoll um die Kinder zu kümmmern, dann haben deine Neffen aus meiner Sicht ganz, ganz Klasse Eltern. Weltfremd werden sie dadurch bestimmt nicht - aber eine glückliche Jugend mit Lagerfeuer, Lesen, Spieleabende etc. steht ihnen vielleicht bevor.

Wir haben zwar einen Fernseher, aber wenn es nach unserer 10- jährigen Tochter ginge, könnte der auch abgeschafft werden. Mein Mann ist Förster und nimmt sie immer wieder mit in die Natur. wo sie sich richtig austoben darf und viele Erfahrungen macht. Sie spielt auch sonst viel draußen. Ansonsten liest sie, wir spielen Spiele zusammen. Sie vermisst es nicht in der Schule über Serien, wie Berlin, Berlin o.ä. mitreden zu können, weil es sie nicht interessiert. Allerdings führen wir sie, wohldosiert und längst nicht täglich, an den Computer heran.

Hut ab vor der Entscheidung deines Bruders!

Habe mal vor 15 Jahren im Ferienlager eine Gruppe fernsehverwöhnter Kinder im Schwarzwald betreut. Die kannten Dinge und Sachen, die kannte ich nicht. Sie wussten auch, WAS ein Lagerfeuer ist, aber nicht, wie es ist, darum zu sitzen, sich mit Freunden auseinander zu setzen, Kräuter zu spüren, aus selbstgesammelten Blaubeeren hergestellte Pfannekuchen zu schmecken, wie stolz es einen machen kann, doch noch über die Bergkuppe gekommen zu sein, im Wald Räuber und Gendarm zu spielen... Sie wussten zwar alles ÜBER das Leben, aber nichts VOM Leben!

Genauso stelle ich nun fest, dass mein zweijähriger Sohn das Fernsehen nur vermisst, wenn er Langeweile hat. Unternehmen wir was, ist Coco und Pocoyo und sogar der Sandmann völlig vergessen. Ist mal ein Langeweiletag angesagt (weil Mama und Papa im Haushalt viel zu tun haben) dann quengelt er herum und baut viel Mist und will seine "Lieblingsserien" sehen....

Mein großer Sohn durfte auch nicht all das gucken, was er wollte, die ganzen Lieblingsserien seiner Kumpels liefen bei uns nicht, weil wir diese ablehnten. Bei uns lief hauptsächlich Phoenix und Sport. Es hat ihn nicht ausgegrenzt, und er ist auch heute nicht fernsehsüchtig bzw. den Medien schutzlos ausgeliefert. Im Gegenteil, er macht "die Glotze" so gut wie nie an, weil er besseres zu tun hat....

Alles in Allem bin ich der Ansicht, dass Kinder, die vor dem Fernseher groß werden, weltfremder erzogen werden, als die, die sich in der freien Natur ausleben dürfen und alles aus "erster Hand" erleben können.

der bruder denkt in die richtige richtung, gerade wegen der kinder. aber er hat etwas ausgelassen: die meinung der kinder. er sollte die kinder einbeziehen in den entscheidungsprozeß, sollte ihnen die finsteren seiten von tv klarmachen können, und sollte es ihnen auch zb schmackhaft machen mit der zusicherung, dass der verkauf des fernsehers voll ihnen zugute kommt für irgendetwas sehr sinnvolles.

vor kurzem gab es im stern eine titelstory über kindheit heute und früher. es ist doch wahrhaft verbrecherisch, wie wir unseren kindern heute das meiste an kindheit klauen durch zu frühes heranführen an stumpfsinnige technik-unterhaltung statt auf bäume zu klettern usw.

Anderer Gedanke - Macht es sich Dein Bruder nicht ein wenig zu leicht? Anstatt bewusst mit dem Medium Fernsehen umzugehen geht er der Problematik aus dem Weg - statt sich mit dem verantwortungsbewussten "Benutzen" des Fernsehers auseinanderzusetzen und das auch seinen Kindern weiterzugeben. Ich sehe die Gefahr, dass die Kinder gerade durch das nicht-beschäftigen mit dem Thema "Medien" diesen einmal schutzlos ausgeliefert sein werden. Jetzt bekommt Fernsehen nämlich den Geruch des Verbotenen - und was verboten ist reizt doppelt...

Unsere sieben Kinder sind sämtlich ohne TV aufgewachsen und Gemaule gab es deshalb nur mal zum Anfang der Ferien, wenn sie sich plötzlich selbst beschäftigen mussten.

Nach zwei Tagen war das dann aber auch immer wieder vorbei.

Aussenseiter sind die Kinder dadurch keinesfalls geworden, aber sie haben sehr viel mehr gelesen, selbst musiziert und andere Hobbies entwickelt.

Außenseiter werden Kinder, die sich nicht selbst beschäftigen können, denn sie haben später dann in der Pubertät Probleme sich mit ihres Gleichen zu verständigen, sind uninteressant und stehen oft nur rum und erzählen sich gegenseitig, was Gestern im fernsehen lief.

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Ich finde diesen Schritt sehr mutig von deinem Bruder und seiner Frau!

Die Kinder werden deshalb wohl nicht gleich zu Außenseitern werden, sie werden sich beim Thema Fernsehen raushalten, dafür bei anderen Themen wieder punkten können - es wird sich einspielen. Und auch in den Kindern wird irgendwann das Bewußtsein erwachen, daß dieses jetzt empfundene Minus zum Plus wird.

Übrigens ich war 13 Jahre alt, als wir unseren ersten Fernseher bekamen - und ich bin sicher nicht weltfremd aufgewachsen ;o))

Diese Kinder werden lernen sich zu beschäftigen!!! Auf der anderen Seite kann Fernsehen informativ und lehrreich sein. Die Diskussion ist eröffnet ;-))

Ich finde es nicht gut, Kinder weltfremd aufwachsen zu lassen. Heute gehören Fernseher, Telefon und Computer zum normalen Leben dazu. Das heißt nicht, das die Kinder stundenlang vor der Glotze hocken sollen.

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