Bruder hat Angst vor Hunden, will mir aber selbst einen zulegen. Wie kann ich meine Eltern überzeugen?

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8 Antworten

Hallo, 

zu überzeugen zu was - zu keinem Hund, weil dein Bruder eben Angst hat oder zu einem Hund, weil er einen möchte? 

Wenn man Angst vor Hunden hat, dann sollte man auch keine halten. Hunde brauchen Sicherheit von ihrem Halter vermittelt. Ein ängstlicher Halter bedeutet ein ängstlicher Hund, der sich dann in bestimmten Situationen selbst versucht zu helfen indem er z.B beisst. Ein gut erzogener Hund, der sich bei seinem Herrchen/Frauchen sicher fühlt, sucht hingegen die Nähe dieser, wenn es ein Problem gibt. 

Grundsätzlich sollten alle in der Familie bei der Anschaffung eines Tieres, egal welches, an einem Strang ziehen. Ansonsten wird das nix - das Tier wird immer leiden. Grade wenn man Eltern zu einem Tier überredet, denn diese haben letztlich die Verantwortung. Meist ist es dann so, dass sie dann keine hohen Tierarztrechnungen zahlen wollen oder sich weigern nachts mit dem Tier in die Notaufnahme in die Tierklinik zu fahren.

Ich empfehle euch also keinen Hund. Allein wegen deinem Bruder.

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

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Kommentar von dfllothar
02.02.2017, 11:35

Aber nicht unbedingt ! Siehe meine Antwort von " Wuff wuff ".

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Wuff wuff !

Dein Bruder hat Angst vor Hunden ?
Das muß er wirklich nicht zu haben, welchen Grund sollte ein Hund haben, ihm gefährlich zu werden ?
Als Hund kann ich ihn instinktiv erfassen, was er für ein Kerl ist.
Wenn er z.B. mich ständig anstarren würde, erfasse ich seine Gedanken so, daß er etwas gegen mich im Schild führen könnte. Das wäre für mich eine Warnung.
Wenn er jedoch in unverstellter Haltung und offenem Blick auf mich zugeht, dann empfinde ich das als Freundschafts-Angebot und nehme das auch an.

Also, die Art und Weise der Begegnung entscheidet, ob Symphatisch oder nicht! Wir als Haushunde sind im Grunde meist friedlich und freuen uns immer über wohlwollende Gesellschaft und bestätigen das mit " Schwanzwedeln ".

Wuff wuff und Wau !  Das heißt in unserer Bell - Sprache : Grüß dich, wie geht´s?

Diese Erklärung hat mein Herrchen geschrieben, er kennt mich ja genau !

dfllothar grüßt dich, auch bestens von " Wuff wuff "!


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Das funktioniert nicht. Alle Familienmitglieder müssen mit dem Hund einverstanden sein - es ist nichts anderes, als ob noch ein Baby ins Haus kommt.

Und Eltern kann man grundsätzlich nicht überzeugen. Weiß ich, weil ich selbst ein "Elter" bin und Kinder habe und einen Hund hatte. Daher kenne ich die Verantwortung, die damit einhergeht.

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Anstatt egoistisch zu sein solltest du Rücksicht auf deinen Bruder nehmen.

Und Eltern sollte man Nie überzeugen, vor allem nicht in so einer Situation.

Ein Hund muss von ALLEN zu 100% gewollt werden.

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Vielleicht kannst du deinen Bruder mitnehmen, wenn ihr euch Hunde anschaut. Wenn ihr ihn als Welpe bekommt, findet er ihn vielleicht süß und mag ihn auch noch, wenn er groß ist. Wenn er ihn einmal als lieben Hund kennt, wird er ihn nicht wieder abgeben wollten. Nur deine Eltern müssen halt mitmachen. Am besten überzeugst du erst deinen Bruder, dann ihr zusammen deine Eltern. Wenn er weniger Angst vor kleinen Hunden hat, musst du eben so einen in erwägung ziehen.

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Irgendwann muss er sich der Angst stellen. Das könnte ihm sogar helfen, seine Angst abzubauen. Ein kleiner Hund ginge ja vielleicht, wenn er sich vorher damit vertraut macht. Für ihn ist es sicher auch nicht angenehm, auf Dauer mit dieser Angst zu leben. Einen Hund anschaffen kannst du aber definitiv erst, wenn er die Angst überwunden hat.


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Ein Hund ist doch die beste Therapie überhaup. Ihr solltet deinen Bruder vielleicht nicht gleich mit einem großen, ausgewachsenen Hund überraschen, aber wenn ihr einen Welpen kauft, möglichst eine kleine oder mittelgroße Rasse, wird er seine Angst vor Hunden doch am einfachsten los.

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erspar Dir das überzeugen wollen!

wenn Dein Bruder Angst vor Hunden hat, kann auch kein Hund bei Euch einziehen.

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