Bringt Trampolinspringen was für die Fitness und gegen Hyperaktivität?

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3 Antworten

Trampolinspringen, ja bereits das -schwingen, soll sehr gesund sein wegen der dabei (für Sekundenbruchteile immer wieder) entstehenden Schwerelosigkeit für die Organe. Und man kann sich darauf auspowern, weil es für jeden Trainingszustand geeignete Übungen gibt! Das sieht nämlich alles so "leicht" aus, aber als Untrainierter kommst Du anfangs schon durch das Springen außer Puste und die Muskeln fangen an zu ziehen...

Um auszuprobieren, ob Dir diese Art der Bewegung überhaupt Spaß macht, würde erst ein mal so ein Minitrampolin ausreichen (gibt es auch mit abschraubbaren oder abklappbaren Beinen, zum besseren Verstauen).

Ich kenne einige Kinder, die gehen sogar in einen Trampolin Verein! Dort wird gesprungen ohne Ende (auf den richtig großen Geräten). Wenn Du so viel Spaß daran hat, schau doch mal, ob es bei Euch auch so etwas gibt und mach mal ein Probetraining mit... Die anderen Fragen würde ich dann mit dem Trainer absprechen.

Die Minitrampolins sind ganz nett, um sich mal ein wenig zu bewegen, mehr aber auch nicht.

Für die Fitness und zum "abreagieren" von was auch immer ist ein ausgewachsenes Trampolin eindeutig die bessere Lösung.

Rund um das Sprungtuch gibt es dort einen breiten gepolsterten Rand - wenn man aus Versehen darauf gerät, dann ist der Schwung sofort weg und man bleibt stehen, "fliegt" also nicht weiter.

Wenn man viel Pech hat, dann kann man auch mal ganz rausrutschen, das passiert aber extrem selten.

Auf meinem Trampolin, auf dem das ganze Jahr über hunderte von Kindern intensiv springen, geschieht das vielleicht einmal im Jahr, mir selbst ist das noch nie passiert.

In Vereinen, in denen das Trampolin etwa 1.60 m über dem Boden steht, werden üblicherweise Matten aussen herumgelegt, bei "kritischeren" Sprüngen werden die Matten hochgehalten oder es wird Hilfestellung geleistet.

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