Bringt es große Nachteile mit sich, die Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten bei Gelegenheit zu verkürzen?

3 Antworten

im Regelfall sind die Prüfungsvorschriften auch auf die etwas Schwachen SchülerInnen ausgerichtet, mindestens aber auf den Durchschnitt,d.h.:
Wer schneller lernen kann ist gut beraten, seine/ihre Prüfungen vorzulegen und nicht länger als nötig "abzusitzen".
Eine gewisse Rolle spielt immer auch der aktuelle Markt,d.h. wie nachgefragt wirst Du sein - oder. Was machst du mit dem gewonnenne Jahr ?

Ich kenne es nur so, dass man die Abschlussprüfung um 6 Monate vorziehen kann.

Ich rate Azubis immer, am Schluss zu verkürzen, also die Prüfung vorzuziehen, wenn man gut genug ist.

Da verpasst man die Grundlagen nicht.

Ausbildung um ein Jahr verkürzen auch WÄHREND der Ausbildung?

Hallo Hallo, ich habe eine Frage zum Verkürzen meiner Ausbildung (Kauffrau für Büromanagement.) Und zwar ist es so, dass ich die Fachhochschulreife habe, welches den Vorteil mit sich bringt, dass ich die Ausbildung um ein Jahr verkürzen kann. Mein Plan war es darüber hinaus während der Ausbildung nochmal um ein halbes Jahr zu verkürzen (falls ich gute Noten schreibe, wovon ich mal stark ausgehe) Sprich 1 1/2 Jahre Ausbildung statt 3 Jahre. Jetzt ist so soweit gekommen, dass mein Arbeitgeber die Ausbildung vorab nur um ein halbes Jahr verkürzt hat aufgrund meiner schulischen Vorbildung, obwohl ein ganzes Jahr abgemacht war (Denen ist ein Fehler unterlaufen, der nicht mehr zu ändern ist) . Meine Frage an euch: Kann ich die Ausbildungsdauer WÄHREND der Ausbildung nochmal um ein ganzes Jahr verkürzen (Gründe dafür wegen den schulischen Leistungen und schulischer Vorbildung) oder ist der Grund für die schulische Vorbildung schon abgelaufen? Weil eigentlich kann man die Ausbildung aufgrund der schulischen Vorbildung soweit ich weiß nur VOR dem Ausbildungsbeginn kürzen lassen?

freue mich über Antworten!! :-)

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Ausbildung wechseln (Medizinischer Bereich)

Hallo!

Ich befinde mich im zweiten Lehrjahr zur Zahnmedizinischen Fachangestellten.

Damals, beim bewerben erhielt ich unter meinen zwei Ausbildungswahlen (Medizinische Fachangestellte und Zahnmedizinische Fachangestellte) leider nur absagen was die Allgemeinmedizin angeht und eine Zusage von der Zahnmedizin, daher habe ich sozusagen diese Chance genommen um mit einer Ausbildung anzufangen.

Ich muss ehrlich zugeben das mir meine Ausbildung echt keinen Spaß macht! Mehr interessiere ich mich für die Medizin, da ich unteranderem ein 4- wöchiges Praktikum beim Kinderarzt gemacht habe und davon war ich begeistert.

Nun meine Frage an euch, darf man noch den Ausbildungsberuf von der Zahnmedizinischen zur Medizinischen Fachangestellten wechseln? Oder ist das zu spät? Verliert man dadurch 1 1/2 Jahre ?

Würde mich über Antworten freuen!

Danke :)

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