Bringt es etwas wenn man in einen Änderungsantrag der Schwerbehinderung schreibt das man zu keinerlei freizeitbezogenen Aktivitäten mehr in der Lage ist?

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3 Antworten

ja das solltest du auf jeden Fall erwähnen. bei der Beurteilung des Grades der Behinderung ist nicht alleine das Bestehen einer Krankheit maßgebend, sondern die daraus resultieren Einschränkungen. und damit sind sowohl berufliche also auch psychische und soziale Einschränkungen zu berücksichtigen.

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Das solltest du jedoch genauer begründen, man sollte Änderungen immer über das Versorgungsamt neu prüfen lassen

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Hallo matina51,

Sie schreiben:

Bringt es etwas wenn man in einen Änderungsantrag der Schwerbehinderung schreibt das man zu keinerlei freizeitbezogenen Aktivitäten mehr in der Lage ist?

Antwort:

Schreiben können Sie viel, ob dies berücksichtigt wird, ist zweifelhaft!

Was wirklich zählt, das ist der Inhalt Ihrer eigenen Krankenakte, also die dort hoffentlich vorhandenen, glasklaren, aussagefähigen und detaillierten Arzt- und Entlassungsberichte!

Ein Verschlechterungsantrag macht in der Regel also nur dann wirklich Sinn, wenn in der eigenen Krankenakte Verschlechterungen nachgewiesen werden können!

Des weiteren sind juristische Laien mit diesen Dingen oft überfordert und es empfiehlt sich, einen Rechtsbeistand wie den VDK hinzuzuziehen!

http://www.erwerbsminderungsrente.biz/ihre-hausaufgaben/fruehrente-beantragen-und-der-rote-faden/

http://www.vdk.de/deutschland/pages/themen/behinderung/9196/der_schwerbehindertenausweis

https://www.vdk.de/ov-weilheim-teck/ID99121

Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

Konrad

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