Bringt es etwas wen ich auf zwangsgedanken eingehe oder wird es dann nur noch schlimmer?

8 Antworten

Wenn Du schon seit Ewigkeiten Zwangsstörungen hast, wirst Du sie nicht so leicht ignorieren können. Da gehört dann schon eine psychologische Betreuung dazu.

Wahrnehmen, nachdenken, für dumm erklären, und sofort verscheuchen.

Gedanken -gute oder ungute - kommen einfach. Nun liegt es an dir zu sagen; "hier bin ich der Chef, das will ich nicht", das heißt, du mußt Bewußtsein über die Dinge erlangen. Sonst machen die dich wirklich fertig. Aber in dem du hier postest, hast du ja schon bewiesen, daß du Herr über deine Gedanken sein kannst. Sonst hätten deine Gedanken das nicht zugelassen. Oder kommen die wenn du Drugs nimmst?

Hilfe!Wie wehre ich mich gegen Mobbing?

Hallo,ich habe gerade echt ein Problem,denn ich werde in der Schule immer von so einem Jungen gemobbt.Die anderen Jungs machen dann meist noch mit und die Mädchen sagen gar nichts(ich bin ein Mädchen).Das ist nicht wirklich extremes Mobbing,aber die schreien halt oft meinen Namen durch die Klasse,versuchen mich zu verarschen,sagen dumme Sprüche und lachen mich hinter und vor meinem Rücken aus.Das macht mich aber ziemlich fertig und ich will auch nicht mehr in die Schule!Wisst ihr wie ich mich wehren kann?Die Klasse wechseln bringt nichts,die Schule kann ich auch nicht wechseln und unsere Lehrrer ignorieren so was meistens.Soll ich die Mobber ignorieren oder was?

Danke im vorraus!

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Keine Zukunft in Sicht, ständiger Druck, was tun?

Hallo, das ist das erste Mal, dass ich mich an eine Ratgeber-Community wende. Ich hoffe, ich bekomme es so hin, dass es verständlich ist. Erstmal zu mir: Ich bin weiblich, bin fast 19 Jahre alt und habe momentan das Gefühl, dass ich mehr ständig als selbst bin. Anders formuliert: Auf mir lastet ein dauerhafter Druck, perfekt und normal zu sein. Ich habe seit ungefähr 2,5 Jahren Zwangsstörungen, die mein ganzer Alltag negativ beeinflussen. Sie nehmen viel Zeit in Anspruch und ich habe das Gefühl, dass sie mich immer mehr kontrollieren. Mittlerweile ist es schon so schlimm geworden, dass ich Gedanken, Namen etc. aus dem Weg gehe und angst davor habe, wenn ich doch etwas denke, wobei ich mich nicht gut fühle. Die Zwangsstörungen belaufen sich auf Zwangshandlungen & Zwangsgedanken. Ein Bespiel von mir: Da ich so ziemlich alle 20 min meine Hände waschen muss, kommt hinzu, dass ich den Wasserhahn gefühlt 100x bewegen muss, bis dieses Gefühl der Angst vorbei ist. Das ist leider nicht das Einzige. Es ist schon so schlimm geworden, dass ich mich mittlerweile jeglicher Handlung entziehe, um den Störungen zu entkommen, evlt. den ganzen Tag im Bett liegen. Alles fing vor etwa 1,5 Jahren an. Ich hatte einen sehr frevelhaften Umgang, sprich Freunde, denen man es angesehen hat, dass sie asozial sind. Ich muss ehrlich sagen, ich war immer nur dabei statt richtig mittendrin, hatte mich nicht wirklich dazugehörig gefühlt und brach dann den Kontakt ab. Vor allem auch, weil ich immer anders als diese Generation sein wollte und weil ich immer das Gefühl hatte, bereuen zu müssen, obwohl ich nie etwas getan habe, dass den Ruf meiner Familie schädigen könnte oder das moralisch verwerflich war. Ich habe meine Eltern und Geschwister immer als etwas besonderes gesehen und wollte es ihnen immer recht machen. Von kleinauf wurde mir gepredigt, dass meine Geschwister und ich was besonderes sind und wir einfach nicht wie manch andere Menschen sind. Deshalb war immer dieser Druck auf mir, besonders/perfekt zu sein, um bloß nicht zu bereuen oder mich eklig zu fühlen.

Ich habe keine Freunde, bin jeden Tag alleine. Ich habe seit 3 Jahren Depressionen, von 1 Jahr der schweren Episode (diagnostiziert). Überwunden: Borderline (Ritzen). Ich bin damals öfter mit Freunden ausgegangen, aber seitdem liege ich täglich nur in meinem Bett und schaue Netflix, da ich auch keinen Job habe und mich nicht darum kümmere, weil ich jedem Menschen aus dem Weg gehen will, mich nicht überwinden kann, keine Kraft. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mal mehr, was man draußen macht. Ich bezeichne mich selbst eher als antisozial und pessimistisch veranlagt. Ich hatte noch nie einen Freund, weil ich angst vor Berührungen habe und einfach niemanden an mich ranlasse, stoße jeden weg.

Ich führe momentan täglich hitzige Diskussionen mit meinem Vater. Er fragt ständig, wie ich mir meine Zukunft vorstelle. Die Wahrheit ist, ich sehe gerade keine Zukunft. Manchmal denk ich, ich passe hier gar nicht rein.

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Unerträgliche Zwangsgedanken

Hallo ich habe seit einem halben Jahr Zwangsgedanken, welche nicht ganz normal sind. es sind nicht einfach nur Gedanken es ist so als wäre jmd in meinem Kopf, der alle meine Schwachstellen kennt und mich mit allem konfrontiert was ich nicht hören bzw mir nicht vorstellen will. ich bin bereits bei einem Psychiater, doch seine Methoden wirken nicht langfristig. Nachdem eins meiner Familienmitglieder einen Unfall hatte ist mein Zwang außer Kontrolle schlimmer als je zuvor, selbst neutralisieren bringt kaum etwas bzw ist höllisch anstrengend. Kennt jmd vielleicht Medizin, Drogen oder sowas in der Art was die Psyche paralysiert ? Denn Selbstmord will ich nicht begehen und abgesehen vom sich "zudröhnen" fällt mir echt nichts mehr ein was mir helfen könnte :(

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HILFE ZWANGSTÖRUNG?

Hallo, ich habe eine Zwangstörung seit 4-5 Jahren und ich bin erst 13. Ich gehe zum psychater und nehme auch Tabletten dagegen. Die Tabletten helfen auch aber es wird gesagt bis ich vollständig geheilt bin kann es noch 1-2 Jahre dauern - Was mir viel zu lange dauert :s Meine Zwangstörung: Ich habe enorme Angst vor anderen Bakterien ich denke wenn ich jemanden berühre der z.b dick ist dass ich dann auch dick werde. Ich weiß dass geht nicht aber die Angst ist zu groß. Ich ekel mich nicht vor meinen Eltern oder Familien Mitgliedern (fast, ein paar ein wenig aber ich versuch es zu ignorieren) Aber wegen der Angst ''des übertragens'' Muss ich täglich nach der Schule oder des Freundes mein Handy disesfizieren und duschen und Klamotten waschen. Eine kleine Berührung an meinen Haaren und ich muss nach der Schule Haare waschen. Es ist einfach schrecklich. Ich habe aber am meisten Ekel von der Schule, wenn ich meinen Rucksack anfasse = Hände waschen, ausversehen was von der Schule berührt = es sauber machen also disesfizieren. Ich lerne auch mit einer gewissen Menge Disesfiktions-Mittel klar zu kommen, und ich mische es auch mit Wasser da es sehr ungesund ist. Manchmal übertreib ich so sehr dass mein Zimmer sehr stark nach dem Zeug riecht und meine Eltern ungernt in mein Zimmer wollen.

Paar Fakten über mich und meine Probleme:

  • Ich sollte meine Tabletten morgens nach dem Frühstück zu mir nehmen da sie wach machen.

  • Sie haben viele Nebenwirkungen aber keine trifft auf mich zu, ich fühle mich vergesslicher aber die Ärztin blockt es immer ab und meint es liegt nicht an den Tabletten.

  • Ich kann mich nachmittags und am Wochenende oft mich mit niemanden treffen da ich mich zu sehr vor meinen Freunden ekel, und da meine Eltern selbstständig sind, arbeiten sie oft (zu hause) Und ich habe nur Halbgeschwister die weit weg wohnen oder erwachsen sind, und es besteht keine Möglichkeit dass sie einziehen könnten.

BITTE HILFE! Hatte jemand von euch auch eine Zwangstörung und wie ist er sie los geworden?

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Wie macht man den Partner auf seinen krankhaften Waschzwang (psych. Störung) aufmerksam?

...ohne es ihm direkt zu sagen? Natürlich merkt er, dass ich oft und lange im Bad bin und mir sehr oft die Hände wasche... ich habe panische Angst vor dem kleinsten Krümel "Dreck", der für Außenstehende (sprich: normale Menschen) keiner ist und fühle mich "unrein". Das geht schon seit Jahren so. Es beeinträchtigt mein Leben ungemein und fast alle Kontakte zu meinen Freunden sind verloren gegangen. Außerdem habe ich immer Ausreden parat, dies und jenes nicht zu machen und gute Begründungen warum ich denn so eine Sauerei am Waschtisch veranstalte. Ich habe mal gegoogelt: Es ist eine schwere psychische Störung und ich möchte, dass mein Partner das weiß, sodass er mir helfen kann und mit mir zum Psychologen geht. Ich denke, dass es vergleichbar ist mit einem Magersüchtigen, denn der geht auch aufgrund seiner psych. Störung nicht von selbst zum Arzt, sondern Familie und Bekannte merken es, und helfen dann... Man kann als Magersüchtiger seine Krankheit anfangs verstecken, doch irgendwann SIEHT die Umwelt, dass man KRANK ist. Bei mir ist es eine Nummer tückischer, denn man sieht es nicht und ich setze alles daran, es zu verheimlichen, obwohl ich das eigentlich nicht möchte. Liebe GF-ler, bitte gebt mir Tipps, wie ich darauf aufmerksam machen kann, dass es diese Krankheit überhaupt gibt und dass mein Partner dann von selbst drauf kommt, dass ich daran leide, denn ich kann es ihm nicht direkt sagen. Ich bin sehr verzweifelt und auf eure Hilfe angewiesen. Danke schonmal für eure Mühe.

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zwangsstörung / innere unruhe

Hallo liebe user,

Ich leide seit dem ich 14 bin unter einer zwangsstörung. Um genau zu sein ( zählzwang,wiederholungszwang und zwangsgedanken ). Diese zwangsstörung beeinträchtigt mein leben schon stark, ein kleines beispiel: wenn ich durch eine türe gehe und hinter mir schließe, muss ich die türe wieder auf und zu machen so oft bis ich das gefühl habe das es jetzt reicht. Also ich habe das fast in jeder lebenssituation, aber eigentlich nur wenn ich alleine bin. Wenn ich das dann nicht tue was mir mein kopf sagt entseht bei mir eine innere unruhe die mich quält. Bei einem psychiater war ich schon, aber ich hatte nicht so das gefühl das mir der viel helfen konnte weil er zu wenig darüber wusste.

Meine frage ist nun hat jemand das gleiche problem und möchte sich mit mir austauschen ? Oder hat einer tipps wie ich es in den griff kriegen kann ? Gibt es medikamente die helfen ?

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