Briefmarken verkaufen wie am besten

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5 Antworten

Antiquitätenhändler ist einmal Blödsinn ! Den anderen Antworten kann ich mich anschliessen: in einem Briefmarken-Sammlerclub herzeigen und feststellen lassen, ob ev. irgendwelche Raritäten oder zumindest bessere Werte / Sätze dabei sind, die es lohnen, die Sammlung in eine Auktion zu geben. Sehr oft ist es aber nur ein Sammelsurium von Briefmarken "ale Welt" mit gängigen Dauermarken, gesammelt von Ansichtskarten und Tagespost. Dann ...... Geschenk an jugendliche Sammler oder eine Hilfsorganisation ......SOS-Kinderdorf, Bethel o.ä.

Volle Zustimmung!

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Die Vorgehensweise sollte sein. Ersteinmal einen Briefmarkenverein ausfindig machen und die Sammlung begutachten lassen. Sollten wider Erwarten doch einige bessere Werte enthalten sein, so dass es sich lohnt diese Sammlung oder Stücke daraus in eine Versteigerung zu geben, sich dann dort den Rat holen, wer für eine Versteigerung bei einem regionalen Briefmarkenauktionator in Frage kommt. Es haben mit Sicherheit Vereinsangehörige des dortigen Vereins schon einschlägige Erfahrungen auf Auktionen gemacht die dann weiterhelfen werden.

Lass die erst mal vorab von verschiedenen fachkundigen Sammlern bzw. Händlern beurteilen. Denn gerade bei Briefmarken gibt es sowohl gesuchte Raritäten als auch viel Massenware. Als Laie solltest Du sie daher erst einmal vom Fachmann bewerten lassen, um nicht "auf die Nase zu fallen".

Nichts desto trotz gilt bei Sammlungen der Grundsatz - Du erhälst in der Praxis nur so viel, wie ein Sammler dafür zu zahlen bereit ist!

Von Briefmarkenhändlern begutachten zu lassen würde ich abraten. Diese sind oft nur auf ihren Vorteil bedacht.

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Es gibt doch überall so Briefmarkenbörsen

Antiquitätenhändler!

Wer diesen Rat gibt hat höchstwahrscheinlich keine Ahnung oder zumindestens nicht sehr viel.

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