Briefmarken prüfen lassen - aber wie?

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3 Antworten

Eine gute erste Adresse sind auch Sammlertreffs oder Briefmarkenvereine in deiner Nähe. die können dir meist auf den ersten Blick sagen, ob sich der Gang zu einem Prüfer lohnt - denn der kostet shcließlich Geld.

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Kommentar von Comtessaa
10.03.2014, 15:53

Auch ich würde Dir diese Reihenfolge vorschlagen!

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Hallo Lou,

die Marken aus der BRD Mi. Nr. 173-176 gestempelt waren laut Michel-Spezial (1983) 260.- DM Wert, wahrscheinlich heute 150.- € wenn die Nachfrage dafür da ist vielleicht auch mehr, das wäre heute ein Verkaufspreis von etwa 35.- bis 40.-€

Wobei es damals auch nur von Mi. Nr. 174 Marken gab, die mit einem anderen Wasserzeichen (4Y) hergestellt wurden, nämlich 174 Y (damals 70.- DM, heute etwa 40.- € VK etwa 10 .- €) wogegen die normalen Marken das WZ 4X hatten!

Wenn es sich bei der anderen Marke um:

All. Besetzung, Gemeinschaftsausgabe Mi. Nr. 930 ( 42 Pf. grün) handelt, wird sich der Gang zu einem Gutachter, oder Prüfer, auch mit einem senkrechten Paar wohl nicht lohnen.

Bevor Du mit irgendwelchen Marken einen Prüfer oder Gutachter aufsuchst, solltest Du wenigstens wissen, um was für eine Marke es sich handelt, was sie Wert ist und wenn dann der Verdacht auf einen Fehldruck, Fehlfarbe, anderes WZ usw. besteht, kannst Du immer noch abwägen, ob es Dir das Geld Wert ist, denn ein Prüfer ist nicht umsonst!

Schade, dass die Michel-Spezial-Kataloge heute so teuer sind, denn 156.-€ für Band 1+2 ist kein Pappenstiel doch damit ist man auf dem aktuellsten Stand, einen "normalen" Briefmarkenkatalog, gibt es meist in jeder Bücherei zum Lesen oder Ausleihen! Sicher bekommt man sie im Internet auch billiger!

LG comtessaa

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Kommentar von Lou1143
11.03.2014, 14:12

Das ist mir schon klar, aber ich weiß nicht warum wegen dem Paar nicht zum Prüfer gehen soll. Sie sind immerhin min.80 € Wert. Außerdem weiß ich, um welche Marken es sich handelt.

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Alle notwendigen Infos bekommst du auf den Seiten des Bundes der Philatelistischen Prüfer unter www.bpp.eu oder .bpp.de

Dort findest du die Adressen der zuständigen Prüfer sowie die Gebührenordnung und einen Leitfaden, wie eine Prüfsendung beschaffen sein sollte.

Viel Erfolg!

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Kommentar von karoeinfach
10.03.2014, 16:00

Beste und zielführendste Antwort- so und nicht anders

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Kommentar von Lou1143
10.03.2014, 16:15

Ja, auf dieser Seite war ich bereits, aber wenn ich z.B. Schlegel anklicke kann ich ihm nur eine E-mail schreiben, und da steht auch keine Erklärung, was man beilegen muss. Trotzdem DANKE!

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