Briefkästen im Hausflur hinter verschlossener Hauseingangstür. Ist das überhaupt zulässig?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es ist wirklich ehrenwert, wenn man sich so für einen Verein engagiert.

Doch freien Zugang zu allen Briefkästen wird es niemals geben. Ich wäre als Bewohner eines Mehrfamilienhauses auch strikt dagegen.

Die Hausbriefkästen gibt es noch gar nicht so lange. Früher kamen die Postboten noch zu allen Empfängern von Briefen an die Wohungstür - das ist auch der korrekte Zustellweise.

In den 50er Jahren machte dann die Deutsche Bundespost Werbung dafür, doch bitte Hausbriefkästen im Erdgeschoss aufzuhängen, damit die Postboten nicht mehr soviel Treppen steigen müssen. Gut - die Treppen sollen nun die Empfänger der Post steigen.

Einen Briefkasten außerhalb der Wohnung aufzuhängen ist eine total freiwillige Sache des Postempfängers. Selbst wenn er einen Kasten vom Vermieter gestellt bekommt, muss er den nicht nutzen - ebenso kann er seine Post weiterhin an der Wohnungstür empfangen.

Für alle Nicht-Post-Zusteller ist das natürlich auch aufwändig. Der Regelfall sind ja , nebenbei bemerkt, auch nicht die netten ehrenamtlichen Vereinskollegen sondern Prospektverteiler die kiloweise Altpapier in die Kästen stopfen.

Muss wohl, denn das gibt es zigtausendfach, unter anderem auch bei uns.

Es gibt kein Gesetz das vorschreibt das man überhaupt einen Briefkasten besitzren muss. Wenn die Kästen im Flur hängen kommt so schnell kein Unbefugter dran. Und wenn du klingelst und sagst du hättest Post macht auch bestimmt jemand auf.

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