briefgeheimnis im strafvollzug

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Der Strafgefangene steht unter der Verantwortung des Staates, seine Freiheitsrechte sind auf 0 eingeschränkt (D e s h a l b Freiheitsentzug!!)

Im Strafvollzug gilt eine "küstliche erzeugte Atmosphäre", eine "geschlossene Gesellschaft", damit der Strafgefangene quasi psychisch "in sich geht" , anfängt zu grübeln und dann zu Einsichten kommt, was er da getan hat, das er Schuld auf sich geladen hat und erst dann begreift er, warum er bestraft werden mußte.

Er kann sich während der Haft an den Anstaltspsychologen wenden, der Gruppengespräche durchführt. Er ist aber dazu nicht verpflichtet und er wird auch durch Aushänge darüber informiert.

Nur schlaue Strafgefangene beginnen mit der eigenen Aufarbeitung, die dann auch von der Knastleitung beobachtet, erkannt und wohlwollend honoriert wird, in dem er

zur Halbstrafe oder 3/4-Strafe entlassen wird, also er bekommt dann früher eine gute Sozialprognose.

Ein Briefgeheimnis gibt es im Strafvollzug nicht. Die Briefe werden gelesen, weil man sonst Kontakt zu Befreiern, Kriminellen oder Leuten herstellen kann, die Lügen über den Strafvollzug verbreiten. Der Strafgefangene soll merken, daß er im Knast kräftig in den Ars..h gekniffen ist, undzwar so, das es nachhaltig wehtut.

Naja, im Strafvollzug gelten halt nicht alle Grundrechte... ist ja auch Sinn der sache.

Leider,da ist das Briefgeheimniss nicht gültig,hängt mit der sogenannten Sicherheit zusammen

Ständige Probleme mit der Postzustellung

Leute, ich hab die Nase so etwas von voll. Das kann ich euch gar nicht sagen! Gestern hatte ich meinen 40. Geburtstag und wunderte mich, dass kaum Post in meinem Briefkasten lag. Nachmittags erfahre ich am Telefon, dass eine liebe Bekannte vom Niederrhein mir am Mittwochnachmittag einen mit Rosenaufklebern verzierten Din-A5-Umschlag samt Fotos geschickt habe, der mich aber nie erreicht hat. Auch das Geschenk einer anderen Freundin, die etwas über Amazon.de für mich bestellt hat, das am Freitag bei mir hätte eintreffen müssen, ist nie bei mir angekommen. Überhaupt geht in letzter Zeit immer wieder Post verloren (sowohl die, die ich versende als auch die, die ich eigentlich bekommen sollte). Wenn das MAL vorkommt, dann sage ich ja gar nichts, aber es passiert seit einigen Monaten ständig, und dann will die Post im nächsten Jahr auch noch das Porto erhönen! Ich halte das bei diesem miserablen Service für eine bodenlose Frechheit und überlege mir echt, eine Anzeige bei der Polizei zu machen, denn ganz offensichtlich scheint es einen Langfinger bei der Post zu geben, der sich die Briefe einfach unter den Nagel reißt. Habt ihr vielleicht ansonsten einen Tipp für mich, was ich tun und an welche Adresse ich mich wenden kann, um einen Leserbrief in der Zeitung oder dem Internet zu veröffentlichen? Ich denke, ich habe mehr als genug Geduld für die Post gezeigt. Wenn man immer nur abgefertigt wird und es sogar heßt, dass man künftig alles per Einschreiben versenden soll, dann geht das für mich echt mehr als einen Schritt zu weit!

Was denkt ihr: Würde eine Anzeige bei der Polizei etwas bringen? Und kennt einer von euch eine gute Leserbriefadresse? Selbst wenn es nichts bringen solllte, dass ich meinen Unmut öffentlich mache: Nach so vielen Fehlschlägen reicht es mir nun, und ich habe die Nase voll, weshalb ich euch für jeden noch so kleinen Tipp dankbar bin.

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kann der Potenzialsausgleich / Erdung im Zählerschrank erfolgen?

Guten Morgen,

bei uns war gestern ein von Kabeldeutschland beauftragter Techniker um unsere Anlage fit für schnelles Internet zu machen, dafür hat er die Potenzialausgleichsschiene gesucht und leider im kompletten Haus/Keller nicht gefunden! Er ist dann wieder gefahren ohne etwas zu machen und mit dem Kommentar wir müssten erst mal für eine ordentliche Erdung sorgen, vorher langt er nichts an! Wir hätten da zwar was im Zählerschrank aber das kennt er so nicht, da wüsste er nicht ob er das her nehmen kann und ob das so überhaupt zulässig sei bezweifelt er!

Habe dann die Anlage Nachmittags (Techniker war Vormittags da) inspiziert und mal eine Abdeckung oben geöffnet da diese nicht plombiert ist, ich denke dass ist die "unbekannte" Schiene bzw. das Ding dass er nicht kannte! Bin jedoch kein Fachmann und bräuchte da schon mal Hilfe :)

Unser Haus ist Altbau (1960) aber 2011 wurde die komplette Stromanlage erneuert! Ich kann mir nicht vorstellen, dass dabei keine solche Schiene mit Erdung (die ja wohl vorgeschrieben ist mittlerweile) verbaut wurde? Die Arbeiten wurden von einer Fachfirma auf Rechnung durchgeführt, beauftragt noch vom Vorbesitzer das Hauses!

Ich hab dann bei der Firma die die Anlage installiert hat angerufen, die Firma wurde mittlerweile an einen Nachfolger übergeben, er konnte sich an unsere Anlage nicht erinnern (wurde nicht von ihm selbst installiert)...könnte mir aber natürlich einen Techniker vorbei schicken der sich das ganze anguckt, jedoch nicht vor Ende nächster Woche :(

Ich hab ihm das Problem dann beschrieben und was ich sehe wenn ich den Schrank soweit öffne wie oben geschrieben! Der Chef meinte dann dass das schon so ne Schiene sein könnte und man da drauf gehen kann! Die Erdung würde bei uns über die Stromkabel vom Anbieter erfolgen! Nen ausgebildeter Elektroniker (was der von KabelDeutschland wohl hoffentlich war? ;-) ) wüsste das aber mit einem Blick!

Jetzt meine Fragen:

ich kenne den Potenzialausgleich bisher auch nur mit einer großen Schiene an der Wand! ist das mittlerweile im Zählerschrank integriert?

kann der Kabeltechniker da einfach direkt drauf gehen oder über die Klemmen rechts?

Wenn das kein Potenzialausgleich ist, müsste der nicht trotzdem irgendwo sein? Nach einer kompletten Sanierung?

Ich möchte bevor ich jetzt entweder bei der Elektrofirma noch mal anruf oder bei der Kabeldeutschlandtechnik erst mal wissen wo ich meckern kann und wo nicht :-)

Fotos der Anlage sind im Anhang!

Vielen Dank schon im Voraus für die Hilfe!

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