Briefe unter meinem Namen und Anschrift versendet

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3 Antworten

Sicher, erkundige dich bei deinen Anwälten.

Man sollte sich immer gut überlegen, ob und mit wem man persönliche intime Informationen austauscht und dabei im zweifelsfalle auch bei der Wahl des Kommunikationsmittel vorausschauend handeln. Was man Jemandem unter 4 Augen in einem persönlichen Gespräch oder am Telefon erzählt, ist nicht schriftlich dokumentiert, wie z. B. in Sms, Briefen, Mails und könnte dadurch im Ernstfall leichter dementiert werden. Natürlich gibts auch da ( wie übrigens für Alles in Deutschland) irgendwo einen entsprechenden Gesetzestext, der widerum bei korrekter Auslegung durch einen Rechtsanwalt vielleicht sogar Aussicht auf Erfolg bei einer evtl. Klage versprechen würde. Aber man muss sich immer fragen, ob es bei einer derart heiklen Angelegenheit wie Rufschädigung dem Kläger dient, den Beklagten mit einer lapidaren Geldstrafe ( nicht an sich selbst gezahlt.....an den Staat, übrigens) zu wissen.... . Man könnte ebenso, neben den psychischen Auswirkungen, auch noch eventuelle Kosten der Verhandlung als Souvenir mitzunehmen? Ganz ehrlich......??? Steh dazu........was soll's .....Nobody ist perfekt.... IST DER RUF ERST RUINIERT, LEBT ES SICH GANZ UNGENIERT!!!

Kommt drauf an inwiefern deine Privat- und Persönlichkeitsrechte davon betroffen sind.
Welcher Schaden ist dir denn dadurch entstanden ?

Nun, da benutzt jemand meinen Namen und versendet Briefe an mir bekannte Personen (Familie). Der konkrete Inhalt ist ein Ausdruck meiner Aufforderung (EMail) zur Herausgabe unterschlagener Gegenstände unter Androhung strafrechtlicher Konsequenzen. Daher die Vermutung, dass dieser EMail-Empfänger die Person ist (nennen wir sie "P."), die unter meinem Namen handelt, was einen Verstoß gegen § 12 BGB (Namensrecht) darstellt. Es geht also nicht um Intima, sondern irrender Weise darum, mir mit der relativen "Öffentlichkeit" meiner rechtssicheren Forderung einen Schaden zufügen zu können in der Weise, von Menschen, die mir nahe stehen, als "Unmensch" getadelt zu werden, und mich dadurch vielleicht zu veranlassen, von der Durchsetzung meiner berechtigten Anssprüche Abstand zu nehmen. Ein weiterer Hintergrund könnte die Unterstellung einer "Rufmordkampagne" sein, was völliger Unfug ist, auch meines Wissens nicht strafbewehrt, könnte ich diesen Empfängern doch in Erzählungen bereits mein Vorhaben längst geschildert haben. Also: die wahre Absicht ist mir unbekannt. Dennoch möchte ich es unterbinden, denn in der nächsten Post stecken dann vielleicht irgendwelche Grippeviren oder explosiven Dinge, die man zuvorderst mir als vermeintlichem Absender anlasten würde.

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Nun, da benutzt jemand meinen Namen und versendet Briefe an mir bekannte Personen (Familie). Der konkrete Inhalt ist ein Ausdruck meiner Aufforderung (EMail) zur Herausgabe unterschlagener Gegenstände unter Androhung strafrechtlicher Konsequenzen. Daher die Vermutung, dass dieser EMail-Empfänger die Person ist (nennen wir sie "P."), die unter meinem Namen handelt, was einen Verstoß gegen § 12 BGB (Namensrecht) darstellt. Es geht also nicht um Intima, sondern irrender Weise darum, mir mit der relativen "Öffentlichkeit" meiner rechtssicheren Forderung einen Schaden zufügen zu können in der Weise, von Menschen, die mir nahe stehen, als "Unmensch" getadelt zu werden, und mich dadurch vielleicht zu veranlassen, von der Durchsetzung meiner berechtigten Anssprüche Abstand zu nehmen. Ein weiterer Hintergrund könnte die Unterstellung einer "Rufmordkampagne" sein, was völliger Unfug ist, auch meines Wissens nicht strafbewehrt, könnte ich diesen Empfängern doch in Erzählungen bereits mein Vorhaben längst geschildert haben. Also: die wahre Absicht ist mir unbekannt. Dennoch möchte ich es unterbinden, denn in der nächsten Post stecken dann vielleicht irgendwelche Grippeviren oder explosiven Dinge, die man zuvorderst mir als vermeintlichem Absender anlasten würde.

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Zunächst ist nur mein Namensrecht (§12 BGB) mißbraucht worden. Schaden ist mir noch keiner entstanden, wenngleich es mir nicht recht sein kann, dass jemand meinen Namen und Adresse benutzt. Vielleicht steht ja morgen ein Elefant vor meiner Tür, den gar nicht bestellt habe. Das ist die Dimension der Frage.

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Zunächst ist nur mein Namensrecht (§12 BGB) mißbraucht worden. Schaden ist mir noch keiner entstanden, wenngleich es mir nicht recht sein kann, dass jemand meinen Namen und Adresse benutzt. Vielleicht steht ja morgen ein Elefant vor meiner Tür, den gar nicht bestellt habe. Das ist die Dimension der Frage.

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Zunächst ist nur mein Namensrecht (§12 BGB) mißbraucht worden. Schaden ist mir noch keiner entstanden, wenngleich es mir nicht recht sein kann, dass jemand meinen Namen und Adresse benutzt. Vielleicht steht ja morgen ein Elefant vor meiner Tür, den gar nicht bestellt habe. Das ist die Dimension der Frage.

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@Krewer

Was hat denn das eine jetzt mit einer Bestellung zu tun (Elefant) welcher an dich geliefert wird ?

Verstehe jetzt den Zusammenhang nicht !

Wenn du etwas nicht bestellt hast, musst du dies auch nicht annehmen, Beweislast liegt beim Verkäufer, zudem hast du in einen solchen Fall bei Bestellung über das Fernabsatzgeschäft ein 14 tägiges Widerrufrecht ohne Angaben von Gründen.

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