Brief im Briefkasten - Annahme verweigern, aber wie wenn keine Briefmarke drauf ist?

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7 Antworten

Verstehe ich nicht. Die Post ist da und es erfolgt keine Reaktion (in meinem Betrieb täglich vorkommend) und der Absender kann/darf nächste Schritte einleiten und gut ist. Merke: Briefe im Kasten bedeuten zugestellt.

Vielen Dank für die Antworten.

ich werde mich hüten, das Gelände dieser Person zu betreten, um den Brief wieder einzuwerfen.

Das ganze wird sowieso auf ein gerichtliches Mahnverfahren hinauslaufen, dem ich natürlich widersprechen werde.

Die Person soll nur schon im Ansatz begreifen, dass das nichts nutzen wird, da die Rechnung schlicht und ergreifend unberechtigt ist. Und wenn ich den Empfang ablehne, ist der Brief zwar zugestellt, der Inhalt mir jedoch nicht bekannt. Es kann ja sogar sein, dass dort keine Rechnung sondern eine Entschuldigung drin ist. Aber selbst die will ich nicht sehen.

Ziel ist es den Brief postalisch wieder zum eigentlichen Absender zu bekommen.

Das mit dem Einschreiben und Rückantwort klingt ganz gut.

Sofern dieser wirklich abgelehnt werden sollte, behalte ich mir eine Anzeige wegen Betruges vor.

Kann ich auf das Einschreiben, einfach die Notiz: "Bei Nichtannahme folgen gerichtliche Schritte!" drauf schreiben?

Die Zustellung gilt auch, wenn Du die Annahme verweigerst. Das hat keine positiven Auswirkungen für dich!

Mit ablehnen von Briefen wirst du keinen Erfolg haben.

Annehmen und Mahnung/Rechnung widersprechen. Dann hast du auch was für ein Gericht in der Hand.

Spätestens wenn der Gerichtsvollzieher oder jemand anderes mit einer behördlichen Zustellung kommt, kannst du den Brief eh nicht mehr ablehnen ;).

Halte Dich doch an das Mahnverfahren, wie es im HGB bzw. BGB steht, d.h. Solltest Du eine Rechnung bzw. Mahnung bekommen, hast Du die Möglichkeit, dagegen schriftlichen Widerspruch einzulegen, in diesem Fall würde ich es (wenn auch teurer als auf normalem postalischem Weg) dem Empfänger per Einschreiben mit Rückantwortkarte zusenden, wenn er dann die Annahme verweigert, nimm Dir nen Anwalt bzw. zeige ihn bei unberechtigten Forderungen wegen Betruges bei der Polizei an! (Schreib auf den Brief leserlich drauf: Bei Nichtannahme folgen gerichtliche Schritte!

Vielen Dank für die Antworten.

ich werde mich hüten, das Gelände dieser Person zu betreten, um den Brief wieder einzuwerfen.

Das ganze wird sowieso auf ein gerichtliches Mahnverfahren hinauslaufen, dem ich natürlich widersprechen werde.

Die Person soll nur schon im Ansatz begreifen, dass das nichts nutzen wird, da die Rechnung schlicht und ergreifend unberechtigt ist. Und wenn ich den Empfang ablehne, ist der Brief zwar zugestellt, der Inhalt mir jedoch nicht bekannt. Es kann ja sogar sein, dass dort keine Rechnung sondern eine Entschuldigung drin ist. Aber selbst die will ich nicht sehen.

Ziel ist es den Brief postalisch wieder zum eigentlichen Absender zu bekommen.

Das mit dem Einschreiben und Rückantwort klingt ganz gut.

Sofern dieser wirklich abgelehnt werden sollte, behalte ich mir eine Anzeige wegen Betruges vor.

Kann ich auf das Einschreiben, einfach die Notiz: "Bei Nichtannahme folgen gerichtliche Schritte!" drauf schreiben?

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@Chris7171

Schreib es auf die Vorderseite des Briefes, da auf die Rückseite die Empfangskate geklebt wird.

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Dann werf ihn doch einfach bei dieser Person direkt ein. Du kannst ihn natürlich auch wieder verweigern und in einen Briefkasten werfen.

Wirf ihn doch einfach auch persönlich bei der Person ein.

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