Brief an Krankenkasse schreiben, wegen Kieferorthopädischer Behandlung

4 Antworten

diesen lieben Brief wird die Kasse liebevoll in den Papierkorb schmeißen. Wenn dein Kieferorthopäde eine Verordnung über die medizinische Notwendigkeit der Maßnahme erstellt und diese einreicht besteht schon 90% warscheinlichkeit dass Kasse zahlt

Sie hat aber nicht gemeint, dass sie sich darum kümmert. Ich solle das erstmal versuchen.

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Ich werd da morgen mal anrufen

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Ja ich weiß:)

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Wer hat dir denn den Rat gegeben SOLCH einen Brief an eine Krankenkasse zu schicken??? Ich fürchte das wird deine Krankenkasse nicht interessieren!

Was soll ich denn sonst machen? Meine Kieferorthopädin meinte, ich solle das erstmal so machen.

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Du kannst es ja versuchen- was immer besser kommt ist ein ehrlicher Anruf aber ich fürchte du hast da wenig Chancen. "Ich habe folgendes Problem (...), ich wollte wissen ob sie eine Lösung für mich haben" So würde ich ein Telefonat angehen. Beschreibe deine Situation und stelle eine offene Frage (keine auf die man mit Ja oder Nein antworten kann) vielleicht hat ein Vermittler eine Idee!!!

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Den Antrag sollte eigentlich der Kieferorthopäde stellen mit der erforderlichen medizinischen Begründung,

Ein Schreiben von Dir, wird der Kasse nicht reichen.

Na toll :/ bin mega überfordert :-(

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@bgjgou

wieso? Du lässt Dir einen Heil-und Kostenplan von dem Kieferorthopäden erstellen. Diesen schickst Du dann mit der Bitte um Genehmigung an die Kasse.

Das ist der ganz normale Ablauf

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Davon war gar nicht die rede :/

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@bgjgou

ja- aber nur so geht es. Der Kieferorthopäde muss bestätigen, dass die alte Behandlung noch nicht abgeschlossen war und nicht zu dem erwünschten Erfolg führte, sodass eine Weiterbehandlung aus medizinischer Sicht notwendig erscheint.

Es wird die Kasse nicht interessieren, ob Du mit Deiner jetzigen Zahnstellung zufrieden bist oder ob Du schöne Zähne haben möchtest.

Sorry

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Ich ruf da morgen einfach mal an

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