Brief an die Eltern des Geschäftsführers einer GmbH wegen Rechnung?

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4 Antworten

Du hast recht. Wenn "du" etwas bezahlen musst, weil du in einem Rechtsgeschäft verwickelt warst, darf der Geschäftsführer niemanden da mit einbeziehen, es sei denn, im Vertrag, welches du unterschrieben hast, wurde das explizit erwähnt, dass bei einer Nichtzahlung die nächsten Angehörigen angeschrieben werden, oder sowas.

Ansonsten machst du ein Rechtsgeschäft, bekommst du eine Rechnung und musst diese auch zahlen. Wenn du keine Ahnung hast, welche Firma und wer wie was das ist, warum überhaupt eine Rechnung kommt, rufst du am besten dort an anstatt die Rechnung zu ignorieren.

Irgendwann kommt es übers Amtsgericht und du musst dann eine schriftliche Erklärung abgeben warum und pi pa po.

Ich bekam mal Telekom Rechnungen nach Hause geschickt, nicht auf meinen Namen, sondern auf meinen Facebook Namen. Ich bin selber kein Telekom Kunde geweßen. Ich hab die Rechnungen ignoriert, ich dachte mir mein FB Name bestimmt irgend ein Fake der Kohle schnorren will. 

Ich bekam dann nach paar Monaten einen Brief vom Amtsgericht zur Zahlungsaufforderung. Da ich nachweißen konnte, das ich kein Kunde war, konnten Sie den "Betrug" aufdecken. Es war die echte Telekom nur das einer sich als mich ausgegeben hat damit er sich für ein paar Wochen Internet schnorren kann.

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Es gibt Leute, die man so unter Druck setzen kann, weil die Eltern dort Theater machen .

Wenn ich wegen eines Kindes (wobei ich keine habe) angeschrieben würde, bekäme der Briefschreiber von mir eine Passende Antwort. Ich würde nämlich Fragen, ob er mit seinem SPAM nicht eigenen Anverwandten auf die Nerven gehen kann. Wenn er mit dem/der Geschäftsführer(in) ein Problem hat, soll er es mit dem/der lösen und nicht völlig Unbeteiligte in seine geschäftlichen Transaktionen einbeziehen.

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"Jetzt hält die Firma Zahlungen zurück"...  gerade das wäre doch interessant, welchen Grund es hierfür gibt. Die Wahrscheinlichkeit ist ja ja nicht gering, dass die Auftragnehmerin die Eltern des Geschäftsführers kennt und aus dem Grund halt diese kontakiert...

Wahrscheinlich würde ich es genauso machen, wenn der Geschäftsführer einfach das Geld zurück behält...

Interessant wäre übrigens auch (wegen Datenschutzverstößen)  wie die Fragestellerin (Laura aus Berlin) zu Tobias Krenz steht... Wurde der davon unterrichtet, dass sein Foto hier veröffentlicht wurde?

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Kindergarten oder pfiffig, ist Ansichtssache.

Jedenfalls nicht zu beanstanden, wenn in dem Schreiben keine Verleumdungen drin stehen. Sollte vertraglich eine Verschwiegenheitsklausel über die Geschäftsvorfälle vereinbart worden sein, ging das natürlich auch nicht.

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